Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) stellt im Energieatlas NRW (www.energieatlas.nrw.de) die Standorte der Erneuerbaren Energien, der fossilen Kraftwerke und der Elektrotankstellen in NRW dar. Folgende Energieträger werden dargestellt: Biomasse/Bioenergie, Deponiegas, Grubengas, Klärgas, Photovoltaik Freifläche, Wasserkraft, Windenergie, Windenergieanlagen in Planung, stillgelegte Windenergieanlagen, E-Tankstellen, Braunkohle, Steinkohle, Erdgas, Mineralöl, Müllverbrennungsanlagen, Grubenwasser, Industrielle Abwärme und KWK-relevante Industriestandorte. Die Excel-Tabelle fasst die Standorte aller Energieträger zusammen
Die „Böden am Niederrhein“ decken die Niederrheinische Bucht und das Niederrheinische Tiefland ab und fassen die Ergebnisse aus mehr als 40 Jahren Bodenkartierung des Geologischen Dienstes NRW zusammen. Nach einer Einführung in Naturraum und Klima sowie die Erd- und Landschaftsgeschichte werden Entstehung, Verbreitung, Eigenschaften der Böden und ihrer Substrate eingehend beschrieben. Dies erfolgt in unterschiedlichen Maßstabsebenen und Karten von Bodenregionen über Bodenlandschaften bis hin zu Leitbodengesellschaften mit ihren wichtigsten Bodenformen und Beispielprofilen. Letztere werden durch Kennwerte zu Humusgehalten, Korngrößen, pH-Werten und Basensättigungen ergänzt. Hinweise zur Nutzung und Gefährdung der Böden sowie vorhandener Kartenwerke runden die Monografie ab.
Der Datensatz umfasst die Standorte von (Stand 04/2026) 9 als Punktgeometrien modellierten von der Stadt Wuppertal bereitgestellten im Sommer öffentlich zugänglichen Trinkwasserbrunnen im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Stadt Wuppertal und ihre Betriebe und Gesellschaften betreiben zur Anpassung an den Klimawandel den Aufbau eines Netzes solcher Trinkwasserbrunnen. Die Standorte der Trinkwasserbrunnen wurden auf großmaßstäbigen Karten und Luftbildern manuell mit einer Genauigkeit von einigen Metern digitalisiert. Die Aktualisierung der Daten erfolgt jeweils zeitnah nach Kenntnis der Inbetriebnahme neuer Trinkwasserbrunnen durch das Ressort 307 Klima und Nachhaltigkeit. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Die „Böden im Sauer- und Siegerland“ fassen die Ergebnisse aus mehr als 50 Jahren Bodenkartierung des Geologischen Dienstes NRW zusammen. Nach einer Einführung in Naturraum und Klima sowie die Erd- und Landschaftsgeschichte werden Entstehung, Verbreitung, Eigenschaften und Nutzung der Böden und ihrer Substrate eingehend beschrieben. Dies erfolgt in unterschiedlichen Maßstabsebenen und Karten von Bodenregionen über Bodenlandschaften bis hin zu Leitbodengesellschaften mit ihren wichtigsten Bodenformen und Beispielprofilen. Ergänzt werden diese durch Kennwerte zu Humusgehalten, Korngrößen, pH-Werten, Basensättigungen u.v.m., für die die Analysenergebnisse von Tausenden von Bodenprofilen ausgewertet wurden. Hinweise zur Nutzung und Gefährdung der Böden sowie vorhandener Kartenwerke runden die Monografie ab.
Der Ausbau der Windenergie ist von entscheidender Bedeutung, um die Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Das am 28.12.2023 in Kraft getretene Bürgerenergiegesetz NRW (BürgEnG) soll die Akzeptanz von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Gemeinden für diesen Ausbau steigern, indem es die rechtliche Grundlage für eine finanzielle Beteiligung an neu geplanten Windenergieanlagen schafft. Die Online-Transparenzplattform (www.transparenzplattform.nrw.de) informiert über neue Vorhaben im Anwendungsbereich des BürgEnG und die jeweiligen Beteiligungsmodelle. Sie ist Teil des Energieatlas NRW (www.energieatlas.nrw.de), der vom Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) bereitgestellt wird. In der Excel-Tabelle sind alle auf der Transparenzplattform veröffentlichten Daten zu den Vorhaben und den einzelnen Windenergieanlagen enthalten.
Der auf Rasterdaten aufbauende Datensatz bewertet die natürliche Erosionsgefährdung der Böden. Methodisch entspricht die Auswertung der ""Natürlichen Erosionsgefährdung"" der DIN 19708:2017-07. Für die Ableitung der Erodierbarkeit des Oberbodens (K-Faktor) werden speziell aufbereitete Daten der Bodenschätzung herangezogen. Wo diese nicht vorhanden sind, werden Daten der landwirtschaftlichen Standorterkundung verwendet. Liegen beide Datenbestände nicht vor, wird die BK50 verwendet. Für die Ableitung des Hangneigungsfaktors (S-Faktor) wird das digitale Geländemodell 10 von Geobasis NRW verwendet Für die Ableitung der Regenerosivität (R-Faktor) wird die in der DIN veröffentlichte Regressionsgleichung verwendet. Input-Daten sind monatliche Niederschlagsdaten aus dem Klima-Atlas NRW. Die Daten werden entsprechend der DIN miteinander verknüpft und bewertet.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1984 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die Standortkarte dient als Grundlage für forstbetriebliche und forstbehördliche Planungen, für Maßnahmen des Waldschutzes und waldökologische Planungen des Naturschutzes. Mit der forstlichen Standortkartierung werden die Erhebungsmerkmale Lage, Klima, Boden und Vegetation erfasst und die Zusammenhänge zwischen Waldwachstum und Standortmerkmalen beschrieben. In die Charakterisierung von Standorttypen fließen ebenso ertragskundliche, forstgeschichtliche, immissionsökologische und waldbauliche Gesichtspunkte ein. Das Ergebnis ist ein nach Öko-Serien geordnetes System von Standorttypen. Sie werden in einer kolorierten Standorttypenkarte im Maßstab 1:10000 dargestellt und in einem Erläuterungsband beschrieben. Das Verfahren wird seit 1984 TK25-blattweise durchgeführt. Die Forst-Bodenkarte wird vom GLA als Grundlage erstellt - anders als bei der Standortkartierung anderer Bundesländer. Es ist beabsichtigt, die Standortkarten auch in einem waldökologischen Informationssystem abzulegen.
Der Datensatz zum Informationssystem Hydrogeologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 [IS HK 50] enthält digitale und blattschnittfreie Informationen zum oberen Grundwasserstockwerk. Seine Erstellung basiert, soweit verfügbar, auf den Ergebnissen der Integrierten Geologischen Landesaufnahme (IGL), geologischen Untergrundmodellen sowie Grundwasserdaten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK NRW). Darstellungsebene bildet die Grundwasseroberfläche nach der Grundwassergleichenkarte 04/1988 (berechnet 2008, in Teilen überarbeitet und ergänzt). Verfügbare Kartenthemen: Grundlagen, Hydrogeologischer Bau, Hydrogeologische Schnitte, Risiko von Stoffeinträgen in das Grundwasser sowie Transmissivität. Der Datensatz ist im Aufbau und nicht flächendeckend.
Daten des LANUV NRW. Im Fachbeitrag nach § 15a (2) LG NRW werden Landschaftsräume als planungsbezogene Raumeinheiten abgegrenzt und beschrieben. Ihre Abgrenzung bezieht sich auf natürliche Gegebenheiten, wie sie der Naturräumlichen Gliederung zu Grunde liegen, und berücksichtigt darüber hinaus die aktuellen Nutzungsstrukturen – Infrastruktur, bauliche Nutzung, Forst und Landwirtschaft. Inhalte der Landschaftsraumdokumente beziehen sich auf die natürliche Ausstattung (Geologie, Klima, Böden, Gewässer, Relief, potentielle natürliche Vegetation, Realnutzung) und die kulturlandschaftliche Entwicklung der Landschaft. Für die einzelnen Landschaftsräume werden zudem in Orientierung an Anforderungen des Arten- und Biotopschutzes Leitbilder entwickelt und daraus Erhaltungs- und Entwicklungsziele für den Landschaftsraum bzw. Teile der jeweiligen Landschaft abgeleitet. Zu jedem Objekt existiert ein Datenbogen.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) betreibt im Fachinformationssystem Energieatlas NRW das Solarkataster NRW. Im Mai 2024 ist die zweite Änderung des LEP in Kraft getreten, wodurch die Möglichkeiten der Solarenergienutzung im Freiraum neu geregelt wurden. Die hier dargestellte Karte bildet die im LEP ausgewiesene Flächenkulisse für raumbedeutsame Freiflächen-Photovoltaikanlagen (Freiflächen-PV) ab. Die Flächen wurden anhand der landesweit vorliegenden Daten des Amtlich Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) und der Regionalplandaten für einen ersten Überblick abgeleitet. Die Flächen müssen immer vor Ort durch die Planungsämter der Städte und Gemeinden abschließend hinsichtlich ihrer Eignung beurteilt werden. In der beigefügten Methodik wird die Erstellung der Karte detailliert erklärt.