Der ATOM Feed Downloadservice für die ALKIS-Gebäude in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die Grundrissgeometrien und Attribute der ca. 120.000 Gebäude im Stadtgebiet von Wuppertal aus dem Liegenschaftskataster Wuppertal umfasst. Diese Gebäudedaten werden von der zuständigen Katasterbehörde (Stadt Wuppertal, Ressort 102 Vermessung, Katasteramt und Geodaten) im Rahmen der Führung des Liegenschaftskatasters im Fachverfahren "Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS)" kontinuierlich fortgeschrieben. Der Datensatz fasst dabei die Objekte aus den ALKIS-Objektklassen AX_Gebaeude und AX_Turm zusammen. Für jedes Gebäude enthält der Datensatz neben der vom amtlichen Vermessungswesen koordinatenmäßig festgelegten Grundrissgeometrie im Attribut GEB_TYP den Gebäudetyp (Hauptgebäude, Nebengebäude, Nebengebäude ohne Hauptgebäude, Turm), die Gebäudefunktion (Wert aus einem ALKIS-Katalog im Attribut GEB_FKT, z. B. "Wohnhaus"), die Gebäudegrundfläche in Quadratmetern (FLAECHE für den aus Koordinaten berechneten Wert) sowie im Attribut OEFFENTL eine Unterscheidung zwischen öffentlichen und nicht öffentlichen Gebäuden. Darüber hinaus enthält der Datensatz einige weitere optionale Attribute zum Gebäude. Die Daten werden in den Formaten ESRI-Shapefile, KML und GeoJSON bereitgestellt. Der vom Downloadservice bereitgestellte Datensatz steht nach landesrechtlichen Vorgaben unter der Open-Data-Lizenz "Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (dl-zero-de/2.0)".
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für die ALKIS-Flurstücke Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die ca. 100.000 Flurstücke des Liegenschaftskatasters im Stadtgebiet von Wuppertal umfasst. Diese werden von der zuständigen Katasterbehörde (Stadt Wuppertal, Ressort 102 Vermessung, Katasteramt und Geodaten) im Rahmen der Führung des Liegenschaftskatasters im Fachverfahren "Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS)" kontinuierlich fortgeschrieben. Das Flurstück ist die kleinste flächenförmige Buchungseinheit des Liegenschaftskatasters. Das Grundbuch, Deutschlands öffentliches Register zum Nachweis von Rechten an Grund und Boden, nimmt für die räumliche Abgrenzung der Grundstücke Bezug auf diese Flurstücke. (Ein Grundstück besteht aus einem oder mehreren Flurstücken.) Ein Flurstück wird vom amtlichen Vermessungswesen durch seine Grenzpunktkoordinaten geometrisch festgelegt und mit einem bundesweit eindeutigen natürlichen Schlüssel, dem Flurstückskennzeichen, bezeichnet. Für jedes Flurstück enthält der Datensatz neben diesem Flurstückskennzeichen (Attribut FLURSTUECK) und der Flurstücksgeometrie, dem Polygon aus den Koordinaten der Grenzpunkte, auch die aus den Grenzpunktkoordinaten berechnete amtliche Flurstücksfläche (AMTLICHEFL) sowie alle von der Katasterbehörde festgelegten Bestandteile des Flurstückskennzeichens, namentlich die Gemarkung (Nummer in GEMNR, Bezeichnung in GEMNAME), die Flur (FLUR), den Flurstückszähler (FLURSTZ) und den Flurstücksnenner (FLURSTN). Die Daten werden in den Formaten ESRI-Shapefile, KML und GeoJSON bereitgestellt. Der vom Downloadservice bereitgestellte Datensatz steht nach landesrechtlichen Vorgaben unter der Open-Data-Lizenz "Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (dl-zero-de/2.0)".
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) genutzt werden.
Die Karte gibt einen Einblick in die hydrologischen Verhältnisse der Grundwasserleiter im niederrheinischen Flachlandgebiet und der angrenzenden Mittelgebirgsbereiche. In Grundriss- und Profilkarten werden die geologische Schichtgliederung, die Durchlässigkeit des Gesteins, die Mächtigkeit der grundwasserführenden Schichten sowie technische Einrichtungen der Wasserwirtschaft dargestellt. Die Profile sind 12,5fach überhöht dargestellt.
Das Kartenwerk gibt detailliert Auskunft über Verbreitung, Beschaffenheit und geologisches Alter der an der Erdoberfläche anstehenden Gesteine. Ein Kartenblatt liefert durch Kombination von Grundrissdarstellung und Schnittserien Informationen über Verbreitung, Mächtigkeit und Lagerungsverhältnisse der Gesteinsfolgen auf einer Fläche von ca. 125 Quadratkilometern. Die Kartenblätter liegen gescannt und georeferenziert vor, die Erläuterungshefte sind als PDF beigefügt.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) ist eine topographische Basiskarte. Sie stellt die Erdoberfläche geometrisch unter Berücksichtigung der Eigentumsgrenzen dar. Die Fortführung wurde Ende 2013 eingestellt, zukünftig wird die DGK5 durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) ist eine topographische Basiskarte. Sie stellt die Erdoberfläche geometrisch unter Berücksichtigung der Eigentumsgrenzen dar. Die Fortführung wurde Ende 2013 eingestellt, zukünftig wird die DGK5 durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) ist eine topographische Basiskarte. Sie stellt die Erdoberfläche geometrisch unter Berücksichtigung der Eigentumsgrenzen dar. Die Fortführung wurde Ende 2013 eingestellt, zukünftig wird die DGK5 durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) ist eine topographische Basiskarte. Sie stellt die Erdoberfläche geometrisch unter Berücksichtigung der Eigentumsgrenzen dar. Die Fortführung wurde Ende 2013 eingestellt, zukünftig wird die DGK5 durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) ist eine topographische Basiskarte. Sie stellt die Erdoberfläche geometrisch unter Berücksichtigung der Eigentumsgrenzen dar. Die Fortführung wurde Ende 2013 eingestellt, zukünftig wird die DGK5 durch die Amtliche Basiskarte (ABK) abgelöst.
Der WMS-Dienst des Wupperverbands enthält Bauwerke (Querhindernisse, Fischaufstiege, Hochwasserrückhaltebecken), Messstellen (Fische, nach WRRL, Pegel, Niederschlagsstationen, Wassertemperatur, Physikalisch-/chemische Messstellen) in und neben den Gewässern des Einzugsgebiet der Wupper.