Dieser Datensatz umfasst alle punktförmigen Bestandsteile der Topografie des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden wie z.B. Umformer, Funkmast und Bildstock. Die Erfassung erfolgt durch Luftbildauswertungen.
Dieser Datensatz umfasst alle linienförmigen Bestandsteile der Topografie des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden wie z.B. Treppen, Mauern und Zäune. Die Erfassung erfolgt durch Luftbildauswertungen.
Dieser Datensatz umfasst alle punktförmigen Bestandsteile der Topografie des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden wie z.B. Umformer, Funkmast und Bildstock. Die Erfassung erfolgt durch Luftbildauswertungen.
Der Datensatz zeigt die historischen Umringe der Amtskarten im Gebiet des heutigen Kreis Viersen. Die Digitalisierung ist noch nicht abgeschlossen, es werden laufend Umringe ergänzt.
Im Rahmen des § 4 BJagdG zeigt dieser Datensatz die Jagdbezirke innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises. Diese werden in Eigenjagdbezirke und Gemeinschaftliche Jagdbezirke gem. §7 und § 8 des BJagdG untergliedert. Der Datensatz ist wegen der fortwährenden Digitalisierung nicht abschließend.
Im Rahmen des § 34 (1) LNatschG NRW zeig dieser Datensatz die Kompensations- und Ausgleichsflächen gem. § 15 (2), § 34 (5) und § 44 (5) BNatSchG innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises. Der Datensatz ist wegen der fortwährenden Digitalisierung nicht abschließend.
Bei historischen Lagefestpunkten handelt es sich um ehemalige Trigonometrische Hochpunkte wie z.B. Kirchturmspitzen oder Gipfelkreuze, die im Jahr 2004 als Katasterfestpunkte den örtlich zuständigen Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ÄDBV) übertragen wurden. Das Trigonometrische Lagefestpunktfeld zur Realisierung des historischen Lagebezugssystems DHDN90 (Deutsches Hauptdreiecksnetz 1990) wurde in Bayern im Jahre 2004 eingestellt.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de".
Der Datensatz enthält die punktförmigen Beschilderungsstandorte der insgesamt 164 Tempo-30-Zonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Er wurde im Zeitraum 08/2008 bis 09/2008 vom Ressort "Straßen und Verkehr" in einer konzertierten Aktion durch Digitalisierung der vorhandenen analogen Akten und Pläne, insbesondere der verkehrsrechtlichen Anordnungen, erzeugt. Das Attribut "BEZEICH" enthält eine Typisierung der Schilder, mit denen die Tempo-30-Zonen gekennzeichnet werden ("1": Beginn einer Zone, "2": Ende einer Zone, "3": doppelseitiges Schild Beginn / Ende einer Zone). Als Kartengrundlage für die Digitalisierung der Beschilderungsstandorte wurde die Digitale Grundkarte DGK verwendet. Der Datenbestand unterliegt sehr seltenen Änderungen, da die potenziellen Flächen für die Ausweisung von Tempo-30-Zonen seit einigen Jahren erschöpft sind. Änderungen der Tempo-30-Zonen und der zugehörigen Beschilderung werden vom Ressort Straßen und Verkehr veranlasst, das solche Änderungen dem datenführenden Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten zeitnah mitteilt. Dort wird der Datensatz mit einem Geoinformationssystem aktualisiert. Seit Anfang 2016 wird hierbei als Digitalisiergrundlage die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Die Datenserie umfasst zwei Datensätze, welche die insgesamt 164 Tempo-30-Zonen im Wuppertaler Stadtgebiet dokumentieren: zum einen den Datensatz "Tempo-30-Zonen Wuppertal (Flächen)" mit den flächenhaften Abgrenzungen der Tempo-30-Zonen, zum anderen den Datensatz "Tempo-30-Zonen Wuppertal (Beschilderung)" mit den punktförmigen Standorten der zugehörigen Verkehrsschilder. Beide Datensätze wurden im Zeitraum 08/2008 bis 09/2008 vom Ressort "Straßen und Verkehr" in einer konzertierten Aktion durch Digitalisierung der vorhandenen analogen Akten und Pläne, insbesondere der verkehrsrechtlichen Anordnungen, erzeugt. Als Kartengrundlage für die Konstruktion der Umringspolygone der Tempo-30-Zonen und die Digitalisierung der Beschilderungsstandorte wurde die Digitale Grundkarte DGK verwendet. Die beiden Datenbestände unterliegen sehr seltenen Änderungen, da die potenziellen Flächen für die Ausweisung von Tempo-30-Zonen seit einigen Jahren erschöpft sind. Änderungen der Tempo-30-Zonen werden vom Ressort Straßen und Verkehr veranlasst, das solche Änderungen dem datenführenden Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten zeitnah mitteilt. Dort werden die Datensätze mit einem Geoinformationssystem aktualisiert. Seit Anfang 2016 wird hierbei als Digitalisiergrundlage die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Die Datensätze aus dieser Datenserie können gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
In Troisdorf sind insgesamt vier Parkplätze rund um den Pendlerbahnhof Troisdorf-Spich durch Ausstattung mit Sensorik digitalisiert worden. So können sich Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher jederzeit per App des Dienstleister Smart City Systems Parking Solutions GmbH (City Pilot App), der Troisdorf-eigenen smarT:app oder dem Geoportal der Stadt Troisdorf (https://geoportal.troisdorf.de/app.php/application/start) in Echtzeit über die Verfügbarkeiten der Parkflächen informieren.
Um auf den Datenabgriff zugreifen zu können, können Sie den API-Key erhalten. Dazu schreiben Sie bitte eine kurze, schriftliche Anfrage an digitalisierung@troisorf.de.