Der Datensatz besteht aus hochaufgelösten 360°-Panoramabildern, die durch Straßenbefahrungen entstanden sind. Die Panoramabilder decken den gesamten öffentlichen Straßenraum der Stadt Krefeld ab, Privatstraßen werden nicht befahren. Die Befahrung ist im Jahr 2017 erstmals erfolgt und wird seitdem in einem 2-Jahreszyklus wiederholt. Seit 2019 wird während der Befahrung parallel zu den Bildern auch eine Punktwolke aus LIDAR-Messung generiert. Die 3D-Punktwolke ermöglicht mittels einer Anwendungssoftware hochgenaue Messungen in den Bildern. Die Aufnahmestandorte der Bilder sind georeferenziert. Die Daten aller bisherigen Aufnahmejahrgänge seit 2017 sind in einer Viewersoftware zur verwaltungsinternen Ansicht verfügbar. Die Bilddaten sind ab dem Jahrgang 2021 und die LIDAR-Punktdaten ab dem Jahrgang 2023 zusätzlich auch als einzelne Datensätze verfügbar.
Dieser Datensatz enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben.
Dieser Dienst enthält die Starkregenkarte Meerbusch. Es gibt folgende Szenarien: • Szenario 1: 30-jähriges Niederschlagsereignis (37mm in 60 min) • Szenario 2: 100-jähriges Niederschlagsereignis (46 mm in 60 min) • Szenario 3: >100-jähriges Niederschlagsereignis (90 mm in 60 min)
Überflutungen infolge von Starkregenereignissen können grundsätzlich im gesamten Stadtgebiet auftreten. Die Karten zeigen in welchen Bereichen eine besondere Überflutungsgefährdung zu erwarten ist. Überflutungshöhe und -ausdehnung werden in den Karten durch unterschiedliche Blautöne dargestellt. Die Karten sind durch Computersimulationen auf Basis von hydrodynamischen Modellen berechnet. Sie dienen der Identifikation von Hauptfließwegen und -senken. Die Berechnungen basieren auf einem digitalen Geländemodell und berücksichtigen Topografie und Siedlungsstrukturen. Bei der hier vorliegenden stadtgebietsweiten und somit großräumigen Betrachtung von Starkregenereignissen kann sich im Einzelfall eine Überzeichnung der örtlichen Situation ergeben. Die tatsächliche Gefährdungssituation ist zuallererst von der topografischen Beschaffenheit des betroffenen Gebietes abhängig. Daneben spielt auch die örtliche Bebauungssituation ein große Rolle. Grundsätzlich werden das Kanalnetz sowie die Faktoren Versickerung und Verdunstung bei den Berechnungen standardmäßig nicht berücksichtigt. Auf Grundlage eines 1-stündigen Niederschlagsereignisses erfolgte die Berechnung für zwei mittlere statistische Ereignisse und ein Extremereignis: Seltener Starkregen: statistisch 30-jährliches Ereignis (42,8 l/m²) Außergewöhnlicher Starkregen: statistisch 100-jährliches Ereignis (52,5 l/m²) Extremregen: statistisch >> 1000-jährliches Ereignis (90 l/m²) (Niederschlagsmengen in l/m² sind gleichbedeutend mit Angaben in mm)
Feldblöcke, die aufgrund ihres Wassererosionsrisikos Bewirtschaftungsauflagen unterliegen (gemäß Verordnung zur Einteilung von landwirtschaftlichen Flächen nach dem Grad der Erosionsgefährdung durch Wasser und Wind in Nordrhein-Westfalen – Landeserosionsschutzverordnung – LESchVO NRW). Der aktuelle Datenbestand wird einmal jährlich abgerufen.
Dieser Datensatz kann gemäß der Lizenz "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Als Rechteinhaber und Bereitsteller ist „Land NRW“ sowie das Abrufdatum anzugeben. Für die Kompatibilität der zur Verfügung gestellten Daten oder eines Dienstes mit den Systemen des Nutzers, die inhaltliche Richtigkeit, eine bestimmte Datenqualität oder die dauerhafte Bereitstellung wird keine Haftung übernommen.
Dieser Dienst enthält die Starkregengefahrenkarten der Stadt Jüchen und stellt die Niederschlagsbelastung des Stadtgebietes für verschiedene Starkregenereignisse dar, unter anderem ein 30. und ein 100. Jährliches Regenereignis. Zweck dieser Karten ist es den Bürgerinnen und Bürgern, die Punkte aufzuzeigen, welche Ortslagen, Straßen und sogar einzelne Häuser besonders durch Starkregenereignisse betroffen sind. Eine Garantie bzw. einen Schutz vor Starkregen kann diese Karte nicht darstellen, es gibt vielmehr eine Hilfestellung bei der Betrachtung, ob Eigensicherungsmaßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger, erforderlich sein könnten. Der Dienst steht im Maßstab 1:5.000 bis 1:500.000 zur Verfügung.
Feldblöcke, die aufgrund ihres Winderosionsrisikos Bewirtschaftungsauflagen unterliegen (gemäß Verordnung zur Einteilung von landwirtschaftlichen Flächen nach dem Grad der Erosionsgefährdung durch Wasser und Wind in Nordrhein-Westfalen – Landeserosionsschutzverordnung – LESchVO NRW). Der aktuelle Datenbestand wird einmal jährlich abgerufen.
Wenn ein Fall unter dem Kriterium der Prüfung der Denkmaleigenschaften bearbeitet wird, dann erhält er ein Aktenzeichen mit einer Jahreszahl. Angezeigt werden alle Grundstücke mit Vorgängen zu Denkmalverfahren durch ein oranges Quadrat. Über dieses gelangt man direkt in eine Auskunftsseite und sieht die dort gemachten und freigegebenen Angaben (z.B. konkreter Ansprechpartner, Prüfungen der Denkmaleigenschaften).