Der Datensatz stellt die hydrogeologische Raumgliederung von Nordrhein-Westfalen dar. Er ist in Heft 16 der Publikationsreihe „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ ausführlich beschrieben. Gebiete mit gleichen oder sehr ähnlichen hydrogeologischen Eigenschaften wurden zu hydrogeologischen Teilräumen zusammengefasst. Der Datensatz wurde weiterentwickelt im Rahmen der Erstellung der „Grundwasserkörper NRW“, welche durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK NRW) publiziert wurden. Verfügbare Kartenthemen: hydrogeologische Teilräume, einschließlich Zuordnung zu übergeordneten Räumen und Großräumen.
Daten des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) zu Biotoptypen, vor allem innerhalb von FFH-Gebieten, geschützten Biotopen und biotopkartierten Flächen. Die Daten wurden im Auftrag des LANUV bei der Kartierung dieser Kategorien erfasst und lokalisieren die wertgebenden Flächen (z.B. FFH-Lebensraumtypen) innerhalb der oft großflächigeren Bereiche. Es wird unterschieden in FFH-Lebensraumtypen, § 30-Biotoptypen und sonstige Biotoptypen. Der Datensatz besteht aus drei Shape-Dateien (Punkte, Linien und Flächen). Zu jedem Objekt existiert ein Datenbogen mit Informationen.
Die Historischen Gebäudereferenzen definieren die genaue Position von über 4 Mio. Gebäuden in Nordrhein-Westfalen. Datenquelle ist das Liegenschaftskataster und somit das amtliche Verzeichnis aller Flurstücke und Gebäude. Die Inhalte des Liegenschaftskatasters beruhen in der Regel auf einer individuellen Vermessung vor Ort und werden durch die Katasterbehörden kontinuierlich aktualisiert. Die Historischen Gebäudereferenzen enthalten keine postalischen Informationen (PLZ, postalischer Ortsname, Zusatz zum postalischen Ortsnamen, postalischer Ortsteil) zu den Gebäuden, da diese in Nordrhein-Westfalen nicht Bestandteil des Liegenschaftskatasters sind. Am Ende eines Jahres werden die Datenbestände der Gebäudereferenzen als Zeitschnitte historisiert und bereitgestellt.
Nutzungsbedingungen: Es gelten die durch den IT-Planungsrat im Datenportal für Deutschland (GovData) veröffentlichten einheitlichen Lizenzbedingungen „Datenlizenz Deutschland - Zero“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0). Jede Nutzung ist ohne Einschränkungen oder Bedingungen zulässig. Eine Haftung für die zur Verfügung gestellten Daten und Dienste wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für deren Aktualität, Richtigkeit, Verfügbarkeit, Qualität und Vollständigkeit sowie die Kompatibilität und Interoperabilität mit den Systemen des Nutzers. Vom Haftungsausschluss ausgenommen sind gesetzliche Schadensersatzansprüche für eine Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit sowie die gesetzliche Haftung für sonstige Schäden, soweit diese auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Die Gewässerstationierungskarte (GSK) mit den zugehörigen Verzeichnissen bildet die Grundlage für eine bundesweit abgestimmte Systematik für die Zuweisung von Daten und Informationen zu Fließgewässern, stehenden Gewässern und deren Einzugsgebiete. Sie basiert auf den Regelungen der "Richtlinie für die Gebiets- und Gewässerverschlüsselung" der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) aus dem Jahre 2005. Bei der Gewässerstationierungskarte des Landes Nordrhein-Westfalen handelt es sich nicht um ein amtliches Kartenwerk, sondern um eine landesweite fachliche Arbeits- und Planungsgrundlage. Sie wird in Form von Auflagen fortgeschrieben.Bei der GSK3E mit Auflage 30.11.2019 handelt es sich um die Fortschreibung der GSK3C mit Auflage vom 30.11.2010
„[…] Zentrales Thema des vorliegenden Berichts ist die ökologische Bewertung der Küsten- und Übergangsgewässer Niedersachsens, wie sie für den Bewirtschaftungsplan 2009 vorgenommen wurde. Monitoring-Programme sowie Bewertungssystem und –ergebnisse für die biologischen Qualitätskomponenten werden dargestellt und erläutert. Es wird ausgeführt, welche Stressoren auf die jeweilige Qualitätskomponente einwirken und wie die Chancen der Zielerreichung bis 2015 einzuschätzen sind. Für jede Qualitätskomponente werden darüber hinaus kurze Informationen zum Stand der internationalen Interkalibrierung gegeben. […]“
Temporal reference of content:
since 08.09.1802 , current actuality unknown
Der Datensatz enthält ausgewählte Inhalte der „Datenbank Aufschlüsse und Bohrungen in Nordrhein-Westfalen“ [DABO] im Bohrdaten-Austauschformat boreholeML (BML) der Staatlichen Geologischen Dienste Deutschlands (SGD) und liefert Informationen zur Lage sowie digitale Schichtenbeschreibungen von Bohrungen in Nordrhein-Westfalen. Er ist ein Teil der Datengrundlage für das Onlineportal „Bohrungen in NRW“. In DABO speichert und verwaltet der Geologische Dienst NRW einen ständig wachsenden Bestand von zurzeit mehr als 320.000 anzeigepflichtigen Bohrungen und geologischen Aufschlüssen.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien(selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien (selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien(selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
„Im Rahmen dieser Arbeit erfolgte eine Bestandsaufnahme des Makrozoobenthos des im Ems-Dollart-Ästuar gelegenen Wattgebietes Rysumer Nacken. Dieses Wattgebiet ist gekennzeichnet durch umfangreiche Aufspülmaßnahmen und durch ein ungewöhnlich hohes Schillaufkommen. […] Es sind alle Wattypen von Sand- über Misch- bis Schlickwatt vorhanden, vorherrschend sind jedoch schilldurchsetzte Feinsandsedimente und Mischwattsedimente. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass der Faunabestand in den Bereichen, die nicht direkt durch die Aufspülmaßnahmen betroffen sind, sich nicht von vergleichbaren anderen ästuarinen Gebieten unterscheidet. […]“