Digitale Orthophotos (DOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie Luftbilder, die einen einheitlichen Bildmaßstab und einen exakten Bezug zum Landeskoordinatensystem besitzen. Sie dokumentieren den Landschaftszustand zu einem bestimmten Zeitpunkt und enthalten vollständig alle aus der „Vogelperspektive“ sichtbaren Landschaftsinformationen, ohne dass diese bereits selektiert oder strukturiert worden sind. Luftbilder bzw. DOP eignen sich hervorragend, die historische Entwicklung von Landschaften und Siedlungsräumen nachzuvollziehen. Dieser WMS-Dienst dient der Darstellung von historischen Orthophotos in Graustufen aus dem Jahrgang 1953 mit einer Bodenauflösung von 0,8 m. Er wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, Landesamt für innere Verwaltung betrieben.
Temporal reference of content:
01.01.1990 until 31.12.2011
In der DGK5 sind die Gebäude in die dargestellten Grundstücke lagegenau eingezeichnet. Die Verkehrswege- und Gewässersituation wird sehr detailliert abgebildet. Dies gilt auch für landwirtschaftlich genutzte Flächen, Waldflächen und nicht kultivierte Bereiche. Die Kartenblätter mit Höhendarstellung zeigen Höhenlinien, die Höhenunterschiede von wenigen Metern angeben und durch zahlreiche Höhenpunkte ergänzt werden. Von einigen Ausnahmen abgesehen, sind die einfarbig angebotenen DGK5-Blätter der letzten Ausgabe von 1994 bis 2006 erschienen. Der überwiegende Teil der Blätter stammt aber aus den Jahren 1995 bis 2005. Die 12764 niedersächsischen Blätter der DGK5 gliedern sich in 10730 Grundriss-Blätter mit und 2034 ohne Höhendarstellung.
Die Beförderung von besonders gefährlichen Gütern ist ab einer festgesetzten Menge – außerhalb von Autobahnen – nur auf bestimmten Straßen im Kreis Viersen zulässig (siehe § 35b der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt – GGVSEB). Als Fahrweg sind die zum Positivnetz zählenden Straßen oder, wenn der Be- oder Entladeort nicht auf Strecken des Positivnetzes zu erreichen ist, der kürzeste geeignete Fahrweg zu nutzen. Die Klassifizierung erfolgt nach vorliegender Straßenklassifizierung. Das sind im einzelnen Bundesstraßen, Landesstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßen. Rechtlich bindend ist die Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrwegs für die Beförderung von gefährlichen Gütern nach § 35 a Abs. 3 der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) im Bereich des Kreises Viersen, die Darstellung dient zur Visualisierung. Die Strecken werden jährlich aktualisiert.
Die Beförderung von besonders gefährlichen Gütern ist ab einer festgesetzten Menge – außerhalb von Autobahnen – nur auf bestimmten Straßen im Kreis Viersen zulässig (siehe § 35b der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt – GGVSEB). Als Fahrweg sind die zum Positivnetz zählenden Straßen oder, wenn der Be- oder Entladeort nicht auf Strecken des Positivnetzes zu erreichen ist, der kürzeste geeignete Fahrweg zu nutzen. Die Klassifizierung erfolgt nach vorliegender Straßenklassifizierung. Das sind im einzelnen Bundesstraßen, Landesstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßen. Rechtlich bindend ist die Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrwegs für die Beförderung von gefährlichen Gütern nach § 35 a Abs. 3 der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) im Bereich des Kreises Viersen, die Darstellung dient zur Visualisierung. Die Strecken werden jährlich aktualisiert.
Die Beförderung von besonders gefährlichen Gütern ist ab einer festgesetzten Menge – außerhalb von Autobahnen – nur auf bestimmten Straßen im Kreis Viersen zulässig (siehe § 35b der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt – GGVSEB). Als Fahrweg sind die zum Positivnetz zählenden Straßen oder, wenn der Be- oder Entladeort nicht auf Strecken des Positivnetzes zu erreichen ist, der kürzeste geeignete Fahrweg zu nutzen. Die Klassifizierung erfolgt nach vorliegender Straßenklassifizierung. Das sind im einzelnen Bundesstraßen, Landesstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßen. Rechtlich bindend ist die Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrwegs für die Beförderung von gefährlichen Gütern nach § 35 a Abs. 3 der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) im Bereich des Kreises Viersen, die Darstellung dient zur Visualisierung. Die Strecken werden jährlich aktualisiert.
Die Sonderveröffentlichung erläutert Entstehung, Vorkommen und Nutzung von Mineral- und Heilquellen in Nordrhein-Westfalen. Eine Auswahl aus den angrenzenden Bundesländern sowie den Nachbarstaaten ist ebenfalls berücksichtigt. Eine Übersichtskarte ergänzt den erläuternden Textteil. Die Publikation enthält weiterhin hydrochemische Tabellen, die zusätzlich zu den chemischen Bestandteilen der Wässer auch Informationen zur Tiefe der Brunnen, zur Stratigraphie der Grundwasserleiter und zum Mineralwassertyp sowie Hinweise auf weiterführende Literatur liefern. [1998. 80 S., 16 Abb., 11 Tab., 1 Karte in der Anl.; ISBN 978-3-86029-930-2]. Die Publikation ist derzeit nur in gedruckter Form erhältlich.
Flächenhafte Darstellung der Sozialräume bzw. Sozialbezirke. Der Begriff „Sozialraum“ ist ein Synonym für eine räumlich begrenzte Einheit, die aus planerischer Sicht betrachtet wird, ohne dass es ein allgemeingültiges Verständnis darüber gibt. Er stellt eine Verbindung zwischen dem physikalischen Raum (Stadtgebiet) und den Menschen, die darin leben, her. Je nach fachlichem Blickwinkel kommt der sozialen oder räumlichen Perspektive eine größere Bedeutung zu. Den räumlichen Bezugsrahmen in Hamm bildet eine Gliederung des Stadtgebietes in 9 Sozialräume und 27 Wohnbereiche. Basis zur Entwicklung der Sozialräume waren die Baublockgruppen (kleine räumliche Einheiten unterhalb der Wohnbereiche) und die Stadtbezirke. Ein Ziel war es, die häufig verwendeten Begriffe „Hammer Norden“ und „Hammer Westen“ abzubilden
Temporal reference of content:
16.10.1935 until 16.10.2025
Der Datensatz umfasst die Lage von seismischen Profillinien (2D-Seismik) sowie flächenhaften seismischen Untersuchungen (3D-Seismik) in NRW, soweit sie bekannt sind und dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen (GD NRW) gemeldet wurden. Ein Großteil der Darstellung entstammt dem bundesdeutschen Tiefengeologiekataster, welches beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen (LBEG) angesiedelt ist. Die von dort gemeldeten Linien wurden in den Jahren 2004/2005 übernommen und durch eigene Recherchen ergänzt. Die Attribute wurden mit Informationen zu im GD NRW vorliegenden Archivstücken beziehungsweise analogen sowie digitalen oder vektorisierten seismischen Profildaten im SEG-Y-Format befüllt.
Im Frühjahr 1954 wurde das Watt zu beiden Seiten des Greetsieler Fahrwassers biologisch kartiert. Zweck der Untersuchung war, aus biologischer Sicht ein Urteil über die Bodenverhältnisse zu erhalten. Die durch das Greetsieler Außentief getrennten Wattflächen sind in der Besiedlung und in der Bodenbeschaffenheit im Prinzip völlig gleichwertig. Auf der östlichen Seite sind die Mischwatten stärker vertreten als auf der westlichen. Es hat sich noch kein biologisches Gleichgewicht eingestellt. Außer in der Gegend der Myathanatocoenose ist überall eine langsame, ziemlich gleichförmige Verschlickung (Auftragung) festzustellen. In der nordwestlichen Spitzenregion geht die Auftragung langsamer vor sich, da diese Fläche der Wasserbewegung am unmittelbarsten ausgesetzt ist. Von Osten her dringt die Verlandungsregion in das Watt vor.
Grundwassergleichen-Karten geben die großräumige Lage der Grundwasseroberfläche zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder. Dargestellt werden die Linien gleichen Grundwasserstandes, bzw. bei gespannten Grundwasserleitern die Linien gleicher Grundwasserdruckhöhe. Das Kartenwerk deckt im Wesentlichen den Flachlandanteil Nordrhein-Westfalens ab, in denen im oberflächennahen Bereich überwiegend Lockergestein ansteht. Es werden Darstellungen für einen tiefen, einen mittleren und einen hohen Grundwasserstand vorgehalten. Aufgrund des Maßstabes können nicht alle lokalen Ausprägungen wie z.B. Absenkungstrichter von Wasserwerken oder Einflüsse von Oberflächengewässern wiedergegeben werden. Verfügbar sind: Grundwassergleichen im Blattschnitt der Topografischen Karte 1:50.000 (TK 50) Stand: Oktober 1963 (mittlerer Grundwasserstand) Grundwassergleichen im Blattschnitt der Topografischen Karte 1:50.000 (TK 50) Stand: Oktober 1973 (tiefer Grundwasserstand) (Grundwassergleichen im Blattschnitt der Topografischen Karte 1:50.000 (TK 50) Stand: Oktober 1988 (hoher Grundwasserstand))