Der Datensatz "Schulen Wuppertal" umfasst die Bestandsdaten zu den Schulstandorten aller Träger im Wuppertaler Stadtgebiet (Stand 03/2021 insgesamt 128 Schulstandorte) einschließlich Privat-, Förder- und Berufsschulen. Bei Schulen, die an mehreren räumlich getrennten Standorten residieren (z. B. Berufskolleg Barmen), enthält der Datensatz für jeden dieser Standorte einen unabhängigen Eintrag mit eigener ID. Die organisatorische Zusammengehörigkeit solcher Standorte kann nur an der Belegung des Attributs "Name" abgelesen werden. Ursprung des Datensatzes ist eine Zusammenführung und Georeferenzierung von mehreren Datensätzen zu den Wuppertaler Schulen im Jahr 2012. Anlass für diese Arbeiten war die Ableitung von Abstandsflächen rund um die Schulen, die bei der Genehmigung des Betriebs von Spielhallen und Wettbüros zu berücksichtigen sind. Die eigentlich flächenhaften Schulstandorte wurden dabei anhand ihrer Adressen als Punktgeometrien digitalisiert. Als Kartengrundlage dienten die digitale Liegenschaftskarte und die Amtliche Basiskarte ABK. Zu jedem Schulstandort enthält der Datensatz den Namen der Schule, ihre Adresse, den Schultyp, die Trägerkategorie (privat oder Stadt) und - soweit diese informationen bei der Stadtverwaltung Wuppertal vorliegen - auch die Anzahl der Schüler*innen und einen Hyperlink zur Homepage der Schule. Bei den städtischen Grundschulen ist zusätzlich ein Hyperlink zu der von der Stadt herausgegebenen PDF-Schulwegkarte angegeben. Die bedarfsweise Aktualisierung des Datenbestandes erfolgt durch das Team 102.3201 "Stadtkartographie" mit einem spezifischen Teilsystem des Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem WuNDa“. (WuNDa ist ein themenübergreifendes, webbasiertes Geoinformationssystem im Intranet der Stadtverwaltung Wuppertal.) Die Aktualisierung der Schülerzahlen erfolgt jährlich auf der Grundlage der beim Ressort 206 "Schulen" angeforderten jährlichen Schulstatistik. Der Datensatz ist im Shape-, KML, GeoJSON- und CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Uns ist die Sicherheit aller Besucher*innen der Kölner Stadien ein wichtiges Anliegen. Da in der Vergangenheit Menschen durch Flaschen- und Dosenwürfe verletzt wurden, hat unser Stadtrat die Kölner Stadtordnung (KSO) so beschlossen, dass im Umfeld des „RheinEnergie“-Stadions, des Südstadions und des Stadions im Sportpark Höhenberg bei Veranstaltungen ein striktes Glas-, Glasflaschen- und Dosenverbot herrscht. Dies gilt ab drei Stunden vor Beginn und bis zwei Stunden nach Ende einer Veranstaltung. Dies betrifft nicht nur Fußballspiele in den genannten Stadien, sondern auch weitere Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte. An den Zugangsbereichen zu den Glasverbotszonen können Besucher*innen ihre Glasflaschen und Dosen problemlos in Containern der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) entsorgen. Bei Risikopartien kann es sein, dass Sperren eingerichtet werden. Mitarbeitende von privaten Sicherheitsdiensten kontrollieren dann die Einhaltung des Verbotes. Die Mitarbeitenden unseres Kommunalen Ordnungsdienstes überwachen die Einhaltung des Glasverbotes innerhalb der Verbotszonen und ahnden Verstöße.
Stadionumfeld Gemäß unserer städtischen Allgemeinverfügung vom 4. August 2016 erstreckt sich das Glas-, Glasflaschen- und Dosenverbot bei Heimspielen des 1. FC Köln sowie anderen Fußballpartien im "RheinEnergie"-Stadion ebenso ab drei Stunden vor Spielbeginn und drei Stunden nach Spielende auf die im Bereich um die Stadien gelegenen Gastronomien und Kioske nördlich und südlich der Aachener Straße, denen der Verkauf von Glasflaschen und Getränkedosen beziehungsweise der Ausschank in Gläsern untersagt ist. Das Verbot erstreckt sich bei den Straßen im Grenzbereich jeweils auf beide Straßenseiten. Dieser Datensatz zeigt die Verbotszonen von Glas-, Glasflaschen- und Dosen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Stadt Köln (siehe INFO-LINK).
Uns ist die Sicherheit aller Besucher*innen der Kölner Stadien ein wichtiges Anliegen. Da in der Vergangenheit Menschen durch Flaschen- und Dosenwürfe verletzt wurden, hat unser Stadtrat die Kölner Stadtordnung (KSO) so beschlossen, dass im Umfeld des „RheinEnergie“-Stadions, des Südstadions und des Stadions im Sportpark Höhenberg bei Veranstaltungen ein striktes Glas-, Glasflaschen- und Dosenverbot herrscht. Dies gilt ab drei Stunden vor Beginn und bis zwei Stunden nach Ende einer Veranstaltung. Dies betrifft nicht nur Fußballspiele in den genannten Stadien, sondern auch weitere Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte. An den Zugangsbereichen zu den Glasverbotszonen können Besucher*innen ihre Glasflaschen und Dosen problemlos in Containern der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) entsorgen. Bei Risikopartien kann es sein, dass Sperren eingerichtet werden. Mitarbeitende von privaten Sicherheitsdiensten kontrollieren dann die Einhaltung des Verbotes. Die Mitarbeitenden unseres Kommunalen Ordnungsdienstes überwachen die Einhaltung des Glasverbotes innerhalb der Verbotszonen und ahnden Verstöße.
Stadionumfeld Gemäß unserer städtischen Allgemeinverfügung vom 4. August 2016 erstreckt sich das Glas-, Glasflaschen- und Dosenverbot bei Heimspielen des 1. FC Köln sowie anderen Fußballpartien im "RheinEnergie"-Stadion ebenso ab drei Stunden vor Spielbeginn und drei Stunden nach Spielende auf die im Bereich um die Stadien gelegenen Gastronomien und Kioske nördlich und südlich der Aachener Straße, denen der Verkauf von Glasflaschen und Getränkedosen beziehungsweise der Ausschank in Gläsern untersagt ist. Das Verbot erstreckt sich bei den Straßen im Grenzbereich jeweils auf beide Straßenseiten. Dieser Datensatz zeigt die Verbotszonen von Glas-, Glasflaschen- und Dosen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Stadt Köln (siehe INFO-LINK).
Das Basis-DLM (AAA) ist Bestandteil des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS®) und basiert auf dem gemeinsamen Datenmodell für AFIS®, ALKIS® und ATKIS®. Das Digitale Basis-Landschaftsmodell beschreibt die topographischen Objekte der Landschaft und das Relief der Erdoberfläche im Vektorformat. Die Objekte werden einer bestimmten Objektart zugeordnet und durch ihre räumliche Lage, ihren geometrischen Typ, beschreibende Attribute und Beziehungen zu anderen Objekten (Relationen) definiert. Die räumliche Lage wird für das Basis-DLM maßstabs- und abbildungsunabhängig angegeben. Jedes Objekt besitzt einen deutschlandweit eindeutigen Objektidentifikator (OID), der über die gesamte Lebenszeit des Objektes erhalten bleibt. Der Informationsumfang des Basis-DLM orientiert sich am Inhalt der Topographischen Karte 1:25.000, weist jedoch eine höhere Lagegenauigkeit (angestrebt sind ± 3m) für die wichtigsten punkt- und linienförmigen Objekte auf. Die Daten werden zweidimensional modelliert und besitzen keine Angaben zur grafischen Ausgestaltung. Sie werden im vierteljährlichen Turnus aktualisiert. Für die Datenabgabe werden am BKG zwei Produktspezifikationen unterschieden: Kompakt: Datenbestand mit allen Inhaltselementen als Bestandsdatenauszug. Das Datenformat ist die Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS). Ebenen: Datenbestand mit einer vordefinierten inhaltlichen Strukturierung der Daten in thematischen Ebenen. Als Datenformat wird der Industriestandard ESRI-Shape verwendet. Seit dem 01.01.2024 umfasst die AdV-Referenzversion 7.1 die entsprechende Version des AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS), hier Version 7.1.2 Dieses ersetzt die bisherige GeoInfoDok 6.0.1 (GID 6.0.1). Die bundesweite Migration des ATKIS Basis-DLM ist abgeschlossen. Die Daten werden nur noch im Anwendungsschemas (AAA-AS), Version 7.1.2 bereitgestellt.
Die Daten sind urheberrechtlich geschützt. Die Daten werden Nutzungsberechtigten nach V GeoBund und V GeoLänder geldleistungsfrei sowie Dritten gemäß V ZSGT gegen Gebühren zur Verfügung gestellt. Bitte informieren Sie sich unter nachfolgendem Link über die Details zu Nutzungsbedingungen und Quellenvermerk: https://gdz.bkg.bund.de/index.php/default/hinweise-zu-nutzungsbedingungen-und-quellenvermerken. Der Quellenvermerk ist zu beachten.
Der Kulturstadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die kulturellen Veranstaltungsorte im Wuppertaler Stadtgebiet verschafft. Im August 2024 wurde der Kulturstadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kulturstadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kulturstadtplan einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Veranstaltungsorte Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren, in dem die Veranstaltungsorte geführt werden). Der Kulturstadtplan ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit einer spezifischen Kartendarstellung und spezifischen Filteroptionen für die kulturellen Veranstaltungsorte. Für diejenigen Veranstaltungsorte, zu denen auf der Online-Ticket-Plattform "wuppertal-live.de" mindestens eine Veranstaltung geführt wird, bietet der Kulturstadtplan einen Hyperlink zum Veranstaltungsprogramm des jeweiligen Ortes auf wuppertal-live.de an. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen im Wuppertaler Stadtgebiet oder in dessen unmittelbarer Nähe verschafft. Im August 2024 wurde die Park+Ride-Karte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Park+Ride-Karte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die standardmäßig angezeigte Hintergrundkarte nutzt die Park+Ride-Karte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung die Datensätze "Park and Ride Anlagen Wuppertal", "Bike and Ride Anlagen Wuppertal" und "Umweltzonen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (für die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem Fachverfahren, in dem diese Anlagen geführt werden). Die Park+Ride-Karte umfasst für jede Park+Ride- bzw. Bike+Ride-Anlage eine Datenblattansicht mit detaillierten Informationen zur jeweiligen Anlage einschließlich einer Verknüpfung zur Fahrplanauskunft des VRR für die zugehörige Haltestelle. Technisch basiert die Park+Ride-Karte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Bäderkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die Recherche nach Schwimmbädern in Wuppertal. Im August 2024 wurde die Bäderkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Bäderkarte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie ist im Internet-Angebot der Stadt Wuppertal unter https://www.wuppertal.de/tourismus-freizeit/baeder/index.php in das weitere städtische Informationsangebot zu den Schwimmbädern integriert. Für die Hintergrundkarte nutzt die Bäderkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "POI Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren). Die Bäderkarte ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Darstellungsoptionen für die Schwimmbäder. Für die teilnehmenden städtischen Bäder ist der individuelle Aufruf des Aqua-Aktiv-Kursprogramms des Sport- und Bäderamtes möglich. Dort kann man online Fitnesskurse in diesen Bädern buchen. Technisch basiert die Bäderkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Der Kita-Finder Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die erste Recherche nach Kindertageseinrichtungen (Kitas) in Wuppertal. Im Oktober 2024 wurde der Kita-Finder als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kita-Finder einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kita-Finder einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" des Stadtbetriebs "Tageseinrichtungen für Kinder - Jugendamt" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Wochenaktualität durch Synchronisation mit dem städtischen Fachverfahren KIT-Office). Der Kita-Finder ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Filter- und Darstellungsoptionen für die Kitas. Mit den umfangreichen fachlichen Filtermöglichkeiten (u. a. nach Trägertyp, Mindestalter des Kindes und angebotenem Betreuungsumfang) kann der Nutzer die in der Karte angezeigten Kitas auf die für ihn relevanten Einrichtungen beschränken. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Das Dezernat 380 Hydrogeologie im LUNG M-V gehört zum Geologischen Dienst des Landes. Die Aufgaben des Dezernates sind die Bereitstellung von wissenschaftlichem und praxisorientiertem Sachverstand sowie fundierten Sachdaten zu hydrogeologische Fragestellungen mit Landesbezug und übergeordneter Bedeutung, Mitarbeit an Entscheidungen zur Nutzung und zum Schutz der Ressource Grundwasser, Erarbeitung von Grundlagen zur Erschließung und Sicherung der Trink- und Brauchwasserversorgung, Beratung der staatlichen Dienststellen des Landes M-V als Fachbehörde, Bereitstellung von hydrogeologischen Informationen zur Nutzung durch Dritte.