Der Datensatz der Förderprojekte NGA geben einen umfassenden Überblick über die Landesbreitbandförderung im Rahmen des NRW-Programms Ländlicher Raum 2014-2020 im Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Der Umfang der Informationen ermöglicht eine höchstmögliche Transparenz der Förderdaten. Der Datensatz informiert unter anderem über die Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben, die zum Einsatz kommenden Technologien sowie die Durchführungszeiträume aller Einzelprojekte der NGA-Breitbandförderung.
Dieser INSPIRE Datensatz beschreibt Gebieten anhand ihrer derzeitigen Funktion oder ihres sozioökonomischen Zwecks (z. B. Wohn-, Industrie- oder Gewerbegebiete, land- oder forstwirtschaftliche Flächen, Freizeitgebiete).
Dieser INSPIRE Datensatz beschreibt das Hydrografisches Netzwerk des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Hydrographie in der Version 5.0. Er beinhaltet die Wasserlaufsegmente (WatercourseLink) des Hydrografisches Netzwerk
Dieser INSPIRE Datensatz beinhaltet die geographischen Bezeichnungen des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien GeographicalNames in der Version 4.0. Folgende Feature Typen werden derzeit zu diesem Thema bereitgestellt: * GN NamedPlace Das Feature NamedPlace Dieser Feature Typ visualisiert jede geographische Verortung, die eine oder mehrere Eigennamen tragen kann. Das soll heißen, dass jedem NamedPlace einem oder mehrere geografische Namen zugeordnet sind. Oder auch Eigenamen, welche sich auf das Räumliche Objekt beziehen und mit dem Datentyp GeographicalName modelliert wurden. Die unterschiedlichen geographischen Namen eines gegebenen räumlichen Objekts können zum Beispiel in verschiedenen Sprachen oder in verschiedenen Formen vorliegen(z. B. vollständige und kurze Formen von Namen von Land- und Verwaltungseinheiten).
Dieser INSPIRE Datensatz beinhaltet die Orthofotografie DOP20 des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Orthoimagery in der Version 4.0. Folgende Anwendungsschemen werden derzeit zu diesem Thema bereitgestellt: * Orthoimagery
Dieser INSPIRE Datensatz beschreibt den 2D Gebäudebestand ALKIS des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Gebäude - 2D in der Version 4.0. Folgende Anwendungsschemen werden derzeit zu diesem Thema bereitgestellt: * Gebäude - 2D
Dieser INSPIRE Datensatz beschreibt die Höhenlage-Gitter-Coverage des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Elevation - Grid Coverage in der Version 4.0. Folgende Anwendungsschemen werden derzeit zu diesem Thema bereitgestellt: * Elevation - Grid Coverage
Dieser INSPIRE Datensatz beschreibt den 3D Gebäudebestand LoD2 des Saarlandes. Die Transformation erfolgte gemäß den INSPIRE Richtlinien Gebäude - 3D in der Version 4.0. Folgende Anwendungsschemen werden derzeit zu diesem Thema bereitgestellt: * Gebäude - 3D
Der WFS-Dienst Erneuerbare Energien stellt die Anlagen der Erneuerbaren Energien Biomasse, Freiflächenphotovoltaik, Wasserkraft und Windkraft dar. Darüber hinaus werden die Anlagen von Klärgas, Deponiegas und Grubengas dargestellt, die aber streng genommen nicht zu den Erneuerbaren Energien zählen, jedoch ebenfalls in hohem Maße zum Klimaschutz beitragen.
Nutzungsbedingungen: Das Fachinformationssystem „Energieatlas Nordrhein-Westfalen“ (www.energieatlas.nrw.de, http://www.energieatlas.nrw.de/) sowie der zugehörige WFS-Dienst Erneuerbare Energien werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz bereitgestellt. Grundlage für die Anlagendaten der Erneuerbaren Energien sind Daten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber Amprion und Tennet, LANUK-eigene Daten und Daten des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW. Für die Nutzung des WFS-Dienstes Erneuerbare Energien NRW gelten folgende Nutzungsbedingungen: 1. Aussagen, sowie Karten und Graphiken dürfen nicht verändert werden. 2. Die Datengrundlagen wurden mit größter Sorgfalt für den Energieatlas aufbereitet und ausgewertet. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten wird keine Gewähr übernommen. 3. Die Vervielfältigung und Verbreitung von Inhalten ist, auch auszugsweise, nur mit Angabe des Herausgebers und der jeweiligen Datenquelle gestattet. Es ist an geeigneter Stelle ein deutlich sichtbarer Quellenvermerk wie folgt anzugeben: Energieatlas NRW, Herausgeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW unter Verwendung von Daten von [Datenquelle(n) einfügen]“. 4. Die Aktualität der Daten ist unter dem Informationsbutton der jeweiligen Karte ersichtlich. Aktuellere Daten sind bei den entsprechenden Datenquellen einzuholen. 5. Für Sach- und Vermögensschäden, die Nutzern durch die Verwendung der Daten und Karten sowie aus der Unmöglichkeit des Zugriffes oder der Benutzung entstehen, übernimmt der Herausgeber keine Verantwortung. Dem Herausgeber kommt keine Garantie- und Einstandshaftung für das technische Funktionieren, die Kompatibilität mit der von dem Nutzer verwendeten Soft- oder Hardware sowie Virenfreiheit zu. 6. Das LANUK NRW behält sich vor, den Energieatlas NRW ohne Angaben von Gründen einzustellen. Stand April 2017
Erfassung des Seehundbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer 1998. Der Seehundbestand im Niedersächsischen Wattenmeer wird jährlich ermittelt. Dazu werden in den Sommermonaten (Mai - September) Zählflüge durchgeführt. Während dieser Monate vollziehen sich Geburt, Aufzucht der Jungtiere und Haarwechsel bei den Seehunden. Die Zählungen erfolgen bei Niedrigwasser. Zu dieser Zeit ruhen die Seehunde auf den trockengefallenen Liegeplätzen. Die Zählungen sind trilateral über den 'Seal Management Plan' koordiniert. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of Common seals in the Wadden Sea of Lower Saxony 1998. The common seal population in the Wadden Sea of Lower Saxony is annually determined by aerial surveys at low tides during the summer months (May - September). In this period whelping, nursing and moulting of the seals take place. The counts are trilaterally coordinated according to the 'Seal Management Plan'; the data are part of the Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP).