Im Rahmen des Projektes „Die Lebensgemeinschaften auf dem Südwatt der Nordsee-Insel Mellum 1950“ wurde im Sommer 1950 die Faunenverteilung auf dem Südwatt der Insel Mellum untersucht.
Im Rahmen des Projektes „Seemoos und seine Fischerei an der deutschen Küste II die Seemoosfischerei an der Küste von Ostfriesland 1910“ wurde an der deutschen Nordseeküste der Seemoosbestand untersucht. In der Datenbank DBKüstenbiologie befinden sich die georeferenzierten Karten mit der Lage der Seemoosbänke an der ostfriesischen Küste (Jade; Ostriesische Inseln; Ems).
In dem Projekt „Die Zosera-Gesellschaften der niedersächsischen Watten“ wurde 1969 das niedersächsische Wattengebiet auf den Bestand von Seegras (Zostera noltii und Zostera marina) untersucht. Hier bei wurden, neben Beprobungen von August 1970, andere Arbeiten mit in die Untersuchung einbezogen (Zeitraum 1937 bis 1971).
Das Versuchsflächenverzeichnis zum Ökologischen Waldbau beinhaltet Daten zu allen forstlich wichtigen Versuchsflächen in Nordrhein-Westfalen, die von verschiedensten Dezernaten der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten, von Forstbehörden, von forstlichen Versuchsanstalten und anderen Versuchsanstellern angelegt worden sind und betreut werden. Dieses Versuchsflächenverzeichnis wird im Auftrag des MUNLV geführt.
Im Rahmen des Projektes „Sedimentologie, Faunenzonierung und Faziesabfolge vor der Ostküste der inneren Deutschen Bucht.“ Wurden Profilstreifen vom Schlickgebiet S unter anderem faunistisch-ökologisch untersucht. Hierbei wurde an 22 Stationen das Makrozoobenthos beprobt.
Die Untersuchungen der Jahre 1954/55 führten zu einer Aufnahme der Morphologie, Hydrologie und Biologie den Neuharlingersieler Außentiefs und der angrenzenden Watten.
In den Jahren 1967 und 1968 erfolgten in der Wesermündung chemische und biologische Untersuchungen, die der Beweissicherung im Zusammenhang mit Indurstrieansiedlung dienen sollen. Die biologischen Bestandsaufnahmen erfassten das Schöpfplankton, das Netzplankton und das Makrobenthos. Hier werden zunächst die qualitativen Ergebnisse der Untersuchung des Schöpfplanktons vorgelegt.
Das Wattgebiet wurde im März bis Oktober 1971 zwischen Harlesiel und Neuharlingersiel (Kreis Wittmund, Ostfriesland) biologisch untersucht. An vier Standorten, die sich deutlich in Lage und Aussehen unterscheiden; wurde die Faunenzusammensetzung untersucht. Aus jeder der etwa 15 m² großen Untersuchungsflächen wurde monatlich eine Bodenprobe entnommen;
„Aufgabe des vorliegenden Gutachtens ist es, Empfehlungen für eine Ausrichtung der Maßnahmen zur Zielerreichung im Sinne der WRRL in den niedersächsischen Küsten- und Übergangsgewässern bis 2015 zu erarbeiten. Das Gutachten soll damit die fachlichen Grundlagen für die Aufstellung der entsprechenden Maßnahmenprogramme verbreitern. […]“