Der Datensatz umfasst die (Stand 12/2020) 11 örtlich ausgeschilderten kommunalen Radwanderwege der Stadt Wuppertal sowie damit zusammenhängende Teilstrecken von Radwanderwegen außerhalb des Wuppertaler Stadtgebietes. Zusätzlich enthält er den für Wuppertal relevanten Auszug der Strecken aus dem Radverkehrsnetz Nordrhein-Westfalen (NRW). Zu den kommunalen Radwanderwegen zählen auch die Nordbahntrasse, die Sambatrasse und die Schwarzbachtrasse, drei auf ehemaligen Bahntrassen angelegte Radwege mit hohem Freizeit- und Erlebniswert. Darüber hinaus umfasst der Datensatz auch diejenigen Abschnitte von überregionalen touristischen Radrouten, die durch Wuppertal verlaufen. Alle Radrouten werden geometrisch durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen und Wege repräsentiert, die auf Basis der Digitalen Grundkarte DGK bzw. ab 2016 der Amtlichen Basiskarte ABK digitalisiert worden sind. Der Datensatz wurde erstmalig im Januar 2011 fertiggestellt und wird seitdem bei Änderungen der Radrouten zeitnah fortgeführt. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der ATOM Feed Downloadservice für die Radrouten (kommunal und NRW-Netz) in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der (Stand 12/2020) die 11 örtlich ausgeschilderten kommunalen Radwanderwege der Stadt Wuppertal sowie damit zusammenhängende Teilstrecken von Radwanderwegen außerhalb des Wuppertaler Stadtgebietes umfasst. Zusätzlich enthält er den für Wuppertal relevanten Auszug der Strecken aus dem Radverkehrsnetz Nordrhein-Westfalen (NRW). Zu den kommunalen Radwanderwegen zählen auch die Nordbahntrasse, die Sambatrasse und die Schwarzbachtrasse, drei auf ehemaligen Bahntrassen angelegte Radwege mit hohem Freizeit- und Erlebniswert. Darüber hinaus umfasst der Datensatz auch diejenigen Abschnitte von überregionalen touristischen Radrouten, die durch Wuppertal verlaufen. Alle Radrouten werden geometrisch durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen und Wege repräsentiert, die auf Basis der Digitalen Grundkarte DGK bzw. ab 2016 der Amtlichen Basiskarte ABK digitalisiert worden sind. Der Datensatz wurde erstmalig im Januar 2011 fertiggestellt und wird seitdem bei Änderungen der Radrouten zeitnah fortgeführt. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien, auf die der Download-Service zugreift, werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der Datensatz umfasst die gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) ausgeschilderten Radwege im Stadtgebiet von Wuppertal sowie die wichtigsten für den Radverkehr freigegebenen Wald- oder Wirtschaftswege. Er enthält für jeden Abschnitt eines Radweges und jeweils beide Straßenseiten eine Typisierung, bei der die folgenden Kategorien unterschieden werden: Radwege, kombinierte Geh- und Radwege, Bahntrassenradwege, Fahrradstraßen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen, freigegebene Gehwege, freigegebene Busspuren, freigegebene Fußgängerzonen sowie ausgewählte, routenrelevante Wald- oder Wirtschaftswege. Darüber hinaus wird für jeden Abschnitt die Beleuchtung (ja/nein) und die prozentuale Steigung angegeben. Alle Radwege werden geometrisch durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen und Wege repräsentiert. Die erstmalige Erstellung der Geodaten zu den Wuppertaler Radwegen erfolgte bis 01/2011 auf der Basis der Digitalen Grundkarte DGK anhand eines CorelDRAW-Projektes (Ressort Straßen und Verkehr, Stand 09/2010). Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Seit Anfang 2016 wird dabei als Kartengrundlage für die Digitalisierung die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der ATOM Feed Downloadservice für Radwege in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) ausgeschilderten Radwege im Stadtgebiet von Wuppertal sowie die wichtigsten für den Radverkehr freigegebenen Wald- oder Wirtschaftswege umfasst. Er enthält für jeden Abschnitt eines Radweges und jeweils beide Straßenseiten eine Typisierung, bei der die folgenden Kategorien unterschieden werden: Radwege, kombinierte Geh- und Radwege, Bahntrassenradwege, Fahrradstraßen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen, freigegebene Gehwege, freigegebene Busspuren, freigegebene Fußgängerzonen sowie ausgewählte, routenrelevante Wald- oder Wirtschaftswege. Darüber hinaus wird für jeden Abschnitt die Beleuchtung (ja/nein) und die prozentuale Steigung angegeben. Alle Radwege werden geometrisch durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen und Wege repräsentiert. Die erstmalige Erstellung der Geodaten zu den Wuppertaler Radwegen erfolgte bis 01/2011 auf der Basis der Digitalen Grundkarte DGK anhand eines CorelDRAW-Projektes (Ressort Straßen und Verkehr, Stand 09/2010). Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Seit Anfang 2016 wird dabei als Kartengrundlage für die Digitalisierung die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien, auf die der Download-Service zugreift, werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. In Nordrhein-Westfalen werden hierbei Straßen ab einer Verkehrsdichte von 1000 Kfz in 24 Stunden, Zweigleisige und eingleisig elektrifizierte nicht stillgelegte Bahnstrecken, Ortslagen ( 10 ha) und Flughäfen, Flächen mit besonderer funktionaler Prägung wie z. B. Industrie- und Gewerbeanlagen außerhalb von Ortschaften sowie Kanäle mit dem Status einer Bundeswasserstraße als zerschneidende Elemente bewertet und berücksichtigt. Nutzungstypen mit zerschneidender Wirkung sind solche, die je nach ihrer räumlichen Verteilung und Intensität Ausdruck der Wirkung des Kultureinflusses sind und einen vergleichsweise hohen Grad einer Veränderung der Landschaft (Hemerobiegrad) kennzeichnen. Die unzerschnittenen verkehrsarmen Räume wurden durch Auswertung des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) des Landesvermessungsamtes NRW ermittelt, welche als landesweiter Datenbestand vorliegen. Die Einteilung der UZVR erfolgt im Hinblick auf eine noch praktikable, landesweite Übersicht in 5 Größenklassen. Auf Grundlage des ATKIS-Datenbestandes wurden insgesamt 2627 Einzelflächen UZVR in 5 Größenklassen: 1 - 5 km², 5 - 10 km², 10 - 50 km², 50 - 100 km² und 100 km² kartographisch dargestellt. Der Erhalt von naturnahen Lebensräumen und Arten sichert langfristig eine lebenswerte Umwelt für die heutige Generation und künftige Generationen. Besondere Bedeutung kommt der Erhaltung und dem Schutz von unzerschnittenen verkehrsarmen Räumen zu. Es ist Aufgabe aller am Planungsprozess Beteiligten und der politischen Entscheidungsträger dafür zu sorgen, dass der Flächenverbrauch und damit die Zerschneidung der Landschaft soweit wie möglich minimiert werden. Räume mit geringer Zerschneidung, Zersiedlung und Verlärmung stellen eine endliche Ressource dar und können, wenn überhaupt nur mit großem Aufwand wiederhergestellt werden. Ein niedriger Zerschneidungsgrad der Landschaft und große unzerschnittene Räume sind damit wesentliche Prüfsteine für eine nachhaltige Entwicklung.
„In den Jahren 1998 und 2000 wurden im Bereich der Klappstelle „Altes Boesgatje“ des Borkumer Kleinbahnhafens benthosbiologische Untersuchungen durchgeführt. Ziel der kursorischen Erhebung war es, das vorhandene Artenspektrum zu erfassen und festzustellen, ob besonders „empfindliche“ bzw. schützenswerte Arten im Wirkraum der Verklappungen von den Maßnahmen betroffen sein könnten. Das Untersuchungsgebiet weist fein- bis mittelsandige Sedimente auf. Hartsubstrate wie Schill oder Steine sind kaum vorhanden. Im Untersuchungsgebiet wurden 44 Makrofaunspezies und 8 Fischarten vorgefunden. Davon kamen 23 Arten ausschließlich in den Greiferproben bzw. 15 Arten nur in Dredgefängen vor. Die Organismengemeinschaft wird von vagilen, typischen Vertretern der Sandbodenfauna dominiert, die in geringen Individuendichten das Sediment besiedeln. Im nordwestlichen und östlichen Bereich der Untersuchungsfläche sind kleine Miesmuschelbänke ausgebildet. Mit Ausnahme von Metridium senile kommen andere sessile, epibenthische Arten nicht bestandsbildend bzw. nur vereinzelt vor. In ihrer lokalen Verbreitung sind sie im wesentlichen an das Vorhandensein von Miesmuschelschalen als Anheftungssubstrat gebunden. Eine besonders „empfindliche“ oder schützenswerte Bodenfauna wurde nicht gefunden. Räumlich klar differenzierbare Besiedlungsschwerpunkte sind – unter dem Vorbehalt der geringen Probenzahl – mit Ausnahme der an Mytilus edulis assoziierten Arten weder auf Artebene noch auf Gemeinschaftsebene anhand von Clusteranalyse und MDS-Verfahren abgrenzbar. Auf den umliegenden eulitoralen Flächen dominieren Arten der Sandwattfauna. Etwas größere Miesmuschelbänke beginnen etwa 2 km nordöstlich der Klappstelle. Vorhandene Seegrasbestände liegen noch weiter entfernt in südöstlicher Richtung. Vor dem Hintergrund der momentan geringen Klappmengen und unter der Voraussetzung, dass das Baggergut nur gering mit Schadstoffen belastet ist, wird eine stärkere Verarmung der lokalen Bodenfauna bei zukünftiger Nutzung der Klappstelle nicht angenommen.“
Klimatologische Prozesse und Zusammenhänge können in ihrer räumlichen und funktionalen Ausprägung eine regionale Bedeutsamkeit aufweisen. Die Berücksichtigung besonders bedeutsamer Klimafunktionen (bzw. -funktionsstörungen) kann über den Bereich der kommunalen Planung hinausgehen und eine regionalplanerische Steuerung erforderlich machen. Ein Beispiel hierfür sind Kaltluftleitbahnen, die eine große Bedeutung für die Belüftung von Siedlungsbereichen einer Gemeinde haben, deren Entstehungsgebiete oder Transportstrecken jedoch außerhalb der betroffenen Gemeinde liegen. Ziel der Karte regional bedeutsamer Klimafunktionen ist es, überörtliche Klimafunktionen zu identifizieren und sie gegenüber lokal wirksamen Strukturen abzugrenzen. Dabei ist die große Menge an Detailinformationen aus der Modellierung und den Karten der Klimaanalyse NRW 2026 zu komprimieren, um wesentliche Strukturen für die Ebene der regionalen Planung nutzbar zu machen. Die Karte regional bedeutsamer Klimafunktionen umfasst folgende Inhalte: Gemeinden mit regional bedeutsamer Wärmebelastung in der Nacht Gemeinden mit regional bedeutsamer Wärmebelastung am Tag Kaltluftversorgung von Gemeinden mit regional bedeutsamer Wärmebelastung in der Nacht Regionale Kaltluftsysteme mit den dazugehörigen Einzugsgebieten und Kaltluftentstehungsgebieten Regional bedeutsame Ausgleichsräume am Tag Für die Abgrenzung von Gemeinden mit einer regional bedeutsamen Wärmebelastung in der Nacht muss einerseits eine besonders hohe thermische Belastung im Gemeindegebiet vorliegen, zum anderen wird die Anzahl der hiervon betroffenen Personen der Bevölkerung in der jeweiligen Gemeinde als Kriterium berücksichtigt. Eine besonders hohe thermische Belastung liegt dann vor, wenn Siedlungsflächen einer Gemeinde in der Planungshinweiskarte dem „dringenden Handlungsbedarf“ zugeordnet sind. Eine hohe Betroffenheit der Bevölkerung besteht, wenn besonders viele Menschen in diesen Bereichen mit „dringendem Handlungsbedarf“ wohnen. Als Grenzwert wird hier eine Anzahl von mindestens 25 000 Personen in einer Gemeinde angesetzt. Wie bei der Nachtsituation erfolgt auch die Abgrenzung von Gemeinden mit einer regional bedeutsamen Wärmebelastung am Tag über eine besonders hohe thermische Belastung sowie eine hohe Betroffenheit der Bevölkerung in der jeweiligen Gemeinde. Grundlage für die Bewertung der thermischen Belastung ist die Klimaanalysekarte Tag. Betrachtet werden alle Siedlungsflächen einer Gemeinde, die am „typischen Sommertag“ mindestens eine „starke Wärmebelastung“ zeigen (PET > 35 °C) und zudem am „extremen Sommertag“ eine „extrem starke Wärmebelastung“ (PET > 41 °C) aufweisen. Eine hohe Betroffenheit der Bevölkerung liegt in einer Gemeinde dann vor, wenn mindestens 25 000 Menschen in diesen Bereichen wohnen. Für die Identifizierung regionaler Kaltluftsysteme wurden nächtliche Kaltluftprozesse mit Hilfe von Trajektorien modelliert. Eine Trajektorie ist hier definiert als Bahnkurve eines sich bewegenden „Luftpartikels“ oder „Luftpaketes“. Die Trajektorie verbindet alle von diesem Luftpaket in einem gewissen Zeitraum überströmten Orte. Durch die Berechnung sogenannter Vorwärtstrajektorien lässt sich – ausgehend von ihrem Ursprungsort – das Ziel einzelner Luftpakete bestimmen. Die analysierten Vorwärtstrajektorien geben an, wohin sich ein Luftpaket bewegt. Sie zeichnen den Weg der sich im Laufe der Nacht dynamisch verändernden Horizontalströmung in 20 m über Grund nach. Im Ergebnis wurden linienhafte Zugbahnen der Trajektorien mit einer spezifischen Länge identifiziert. Anschließend wurden die Trajektorien zu regionalen Kaltluftsystemen zusammengefasst. Die regionalen Kaltluftsysteme, die auf Gemeinden mit regional bedeutsamer Wärmebelastung in der Nacht ausgerichtet sind, werden in der Karte in Blautönen dargestellt. Alle anderen Kaltluftsysteme, die nicht mit einer regional bedeutsamen Wärmebelastung verknüpft sind, werden in grau dargestellt. Die Karte enthält des Weiteren Informationen über die Kaltluftversorgung der Bevölkerung in den Gemeinden mit einer regional bedeutsamen nächtlichen Wärmebelastung. Dies ermöglicht weitere Rückschlüsse auf das Ausmaß der thermischen Belastung in der Nacht. Dargestellt sind Gemeinden, bei denen weniger als 40 % der Bevölkerung mit Kaltluft versorgt werden. Zudem sind größere zusammenhängende Grünflächen im Freiraum dargestellt, die vergleichsweise günstige thermische Bedingungen am Tag aufweisen. Diese Bereiche können während besonders starker Hitzebelastungen für die Bevölkerung als Ausgleichsräume fungieren. Die regional bedeutsamen Ausgleichsräume am Tag sind mindestens 2 km2 groß, liegen maximal 10 km entfernt von Gemeinden mit regional bedeutsamer Wärmebelastung am Tag und weisen in der Klimaanalysekarte Tag sowohl für den „typischen Sommertag“ als auch den „extremen Sommertag“ höchstens eine „moderate Wärmebelastung“ (PET < 35 °C) auf.
Es gilt die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 (URL: https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0): Die bereitgestellten Daten und Metadaten dürfen für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung insbesondere 1. vervielfältigt, ausgedruckt, präsentiert, verändert, bearbeitet sowie an Dritte übermittelt werden; 2. mit eigenen Daten und Daten Anderer zusammengeführt und zu selbständigen neuen Datensätzen verbunden werden; 3. in interne und externe Geschäftsprozesse, Produkte und Anwendungen in öffentlichen und nicht öffentlichen elektronischen Netzwerken eingebunden werden
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