In dem Layer „Privilegierte Flächen Autobahn Kreis Kleve“ werden die privilegierten Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen angezeigt. Es handelt sich dabei um „Privilegierte Flächen nach § 35 Abs. Satz 8b BauGB“ welche entlang von zweigleisigen Schienenwegen für die eine Privilegierung nach diesem Paragraphen zulässig ist. Mit einem Klick auf die Fläche können nähere Angaben zum Gebiet an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.
Der Datensatz „Installierte Dachanlagen ≥ 30kWp“ stellt die für die Kommune Goch die einzelnen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung größer als 30kWp dar. Alle kleineren Photovoltaikanlagen dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Mit einem Klick auf einen Punkt, können nähere Angeben zu der Photovoltaikanlage an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen und sind pro Kommune ausgewertet.
Der Datensatz „Installierte Dachanlagen ≥ 30kWp“ stellt die für die Kommune Bedburg-Hau die einzelnen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung größer als 30kWp dar. Alle kleineren Photovoltaikanlagen dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Mit einem Klick auf einen Punkt, können nähere Angeben zu der Photovoltaikanlage an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen und sind pro Kommune ausgewertet.
Der Datensatz „Installierte Dachanlagen ≥ 30kWp“ stellt die für die Stadt Kleve die einzelnen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung größer als 30kWp dar. Alle kleineren Photovoltaikanlagen dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Mit einem Klick auf einen Punkt, können nähere Angeben zu der Photovoltaikanlage an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen und sind pro Kommune ausgewertet.
Der Datensatz „Installierte Dachanlagen ≥ 30kWp“ stellt die für die Kommune Emmerich am Rhein die einzelnen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung größer als 30kWp dar. Alle kleineren Photovoltaikanlagen dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Mit einem Klick auf einen Punkt, können nähere Angeben zu der Photovoltaikanlage an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen und sind pro Kommune ausgewertet.
Der Datensatz „Installierte Dachanlagen ≥ 30kWp“ stellt die für die Wallfahrtsstadt Kevelaer die einzelnen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Leistung größer als 30kWp dar. Alle kleineren Photovoltaikanlagen dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Mit einem Klick auf einen Punkt, können nähere Angeben zu der Photovoltaikanlage an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen und sind pro Kommune ausgewertet.
Untersuchungen der Wattenfauna […] haben deutliche Zusammenhänge zwischen Biotopzonierungen und abiotischen Standortmerkmalen wie Sedimenten erkennen lassen. Ebenso ist mittlerweile bekannt, dass abiotische Standortmerkmale von Wattgebieten wie Höhenlage und Oberflächensediment hydrodynamisch bestimmt sind […]. Darüber hinaus hat sich beim Langzeitmonitoring von Benthos-Populationen an fixen Terminstationen […] gezeigt, dass singuläre hydrodynamischen Einwirkungen – vorübergehend – im Sinne ökologischer Katastrophen, wirken können. Von daher ist es nahe liegend, Zusammenhänge zwischen hydrodynamischen Einwirkungen, insbesondere den energiereichen Seegangs- und Strömungsvorgängen und der Dynamik in den Populationen des Makrozoobenthos zu untersuchen. […] Untersuchungsgebiet ist das Inselwatt von Norderney. Untersuchungsbeginn war im Mai 1990.
Kommunen in Deutschland sind durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) zur Erstellung und Fortschreibung kommunaler Wärmepläne verpflichtet. Das vorliegende Portal bietet eine interaktive Kartenanwendung, die ausgewählte Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung in Moers darstellt. Für die Ergebnisse, deren Darstellungen auf Baublockebene vorliegen, gilt, dass nicht jedes Gebäude in dem jeweiligen Baublock der primär vorliegenden Technologie oder Wärmeversorgungsart entspricht. Um die möglichen Heizungstechnologien auf Gebäude-Ebene aufgezeigt zu bekommen, muss sich individuelle Beratung durch Energieberater oder Handwerker eingeholt werden.
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Die hier veröffentlichten Daten dienen dem Zweck der jährlichen Treibhaugas-Berichterstattung Nordrhein-Westfalens in Form einer Quellbilanz nach den IPCC-Guidelines; festgelegt durch das Klimaschutzgesetz NRW. Datengrundlagen für die Aufbereitung sind die Emissionsberichte der emissionshandelspflichtigen Anlagen der DEHSt, Emissionserklärung nach 11. BImSchV, Emissionsdaten des Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Berichte aus dem Pollutant Release and Transfer Registers, LANUK-eigene Emissionskataster, das Nationale Inventardokument des Umweltbundesamts sowie weitere Statistiken, wie Energiebilanzen oder Produktionsstatistiken.
Änderung des Mittelwasserabflusses (MQ) in der Zukunft. Die Änderungen werden als prozentuale Zunahmen bzw. Abnahmen eines 30-jährigen Mittelwertes für die nahe Zukunft (2021-2050) bzw. für die ferne Zukunft (2071-2100) gegenüber einem Referenzzeitraum (1971-2000) angegeben. Die Datenbasis bilden simulierte Abflüsse aus verschiedenen hydrologischen bzw. statistischen Modellen auf Tageswertbasis, die mit Daten aus einem Ensemble von acht regionalen Klimamodellen (aus dem Projekt EURO-CORDEX) auf Grundlage eines Szenarios ohne Klimaschutz (RCP8.5) angetrieben wurden. Dieses Szenario beschreibt eine zukünftige Entwicklung der Menschheit, in der die Energieversorgung im Wesentlichen auf der Verbrennung fossiler Energieträger beruht und der Ausstoß von Treibhausgasen zu einem stetigen Anstieg des Strahlungsantriebes bis zum Jahr 2100 führt. Der Median bildet dabei die mittlere Tendenz aus der Bandbreite der verschiedenen Änderungssignale der Ensemble-Mitgliederab, der Maximalwert bildet die obere Bandbreite, der Minimalwert die untere Bandbreite.