Mit dem Grabfinder lässt sich auf jedem Friedhof in Viersen eine/ein Verstorbene/r nach Namen oder Sterbedatum finden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich zum Grab navigieren zu lassen. Die Daten werden in einer Friedhofsdatenbank gehalten und mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, etc.) ergänzt. Die Verknüpfung erfolgt im Dienst (WFS).
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Jagdbezirke sind Bezirke, in denen die Jagd ausgeübt werden darf. Sie sind entweder Eigenjagdbezirke oder gemeinschaftliche Jagdbezirke. Die Ausübung der Jagd ist im Bundesjagdgesetz (BJagdG) und im Landesjagdgesetz (LJG) geregelt.
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Dieser WFS enthält die Stolpersteine in der Stadt Moers. Stolpersteine sind im Stadtgebiet verteilte Gedenksteine, die in den Gehwegen verlegt wurden. Der Künstler Gunther Deming erinnert mit diesem Projekt an die Opfer der NS-Zeit. Nähere Informationen zum Projekt finden sich unter: https://www.stolpersteine.eu/ In Moers wird die Verlegung der Stolpersteine durch einen gemeinsamen Arbeitskreis der Vereine Erinnern für die Zukunft e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers e.V. organisiert.
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Die kommunalen Nivellementpunkte (auch Höhenfestpunkte bzw. HFP) sind in der Örtlichkeit dauerhaft durch Höhenbolzen vermarkt (üblicherweise an Bauwerken) und verdichten das Höhenfestpunktfeld des Amtlichen Festpunktinformationssystem in Nordrhein-Westfalen (AFIS-NRW). Die Höhen der Nivellementpunkte werden durch geometrische Nivellements hochgenau bestimmt. Der Nachweis der NivP umfasst Höhenkoordinaten sowie Punktbeschreibungen (Einmessungsskizzen). Der Dokumentenlink führt zur Einmessungsskizze des jeweiligen Punktes.
In diesem Dienst werden Jagdbezirksgrenzen der gemeinschaftlichen Jagdbezirke (Jagdgenossenschaften) und Eigenjagdbezirke des Kreises Kleve ersichtlich.
Der Datensatz beinhaltet den Stand zur Gigabitversorgung im Kreis Wesel. Dargestellt wird der Versorgungsstand der Adressen in den folgenden Kategorien: Eigenwirtschaftlicher Ausbau der Netzbetreiber (bis 2026), Umsetzung Weiße-Flecken-Förderprogramm (seit 2021), Geplante Umsetzung Graue-Flecken-Förderprogramm, Gigabitversorgung über Highspeed Kabel-Internet und Keine Glasfaser-/Gigabitversorgung .
Mit den Stolpersteinen erinnert der Künstler Gunter Demnig an die Opfer in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Stolpersteine sind im Boden verlegte kleine Gedenktafeln aus Messing vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Menschen, welche in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.
Eine Flurgrenze ist die gemeinsame Grenze von mehreren Flurstücksgrenzen und der Teil einer Gemarkungsgrenze. Eine Gemeinde gliedert sich in mehrere Gemarkungen, diese bestehen weiter aus diversen Fluren, welche weiter in zahlreiche Flurstücke unterteilt sind. Die hier abgebildeten Flurgrenzen der Stadt Erkrath werden aus den ALKIS-Daten abgeleitet.
Der Datensatz enthält die bestehenden und geplanten Mobilfunkstandorte der Deutschen Telekom. Die bestehenden Standorte setzen sich aus dem Bestand und dem Neubau seit Oktober 2022 zusammen. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Wesel Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
In diesem Dienst werden zu den Grabstellen die Namen der Verstorbenen mit Geburts- und Sterbedatum einschließlich Ruhefristen eingetragen. Zusätzlich wird auch die Grabart (Wahl,-Reihen-, Urnengrab, etc.) erfasst. Dieser Dienst der Friedhofsdaten wird mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, Bäume, etc.) ergänzt und ist georeferenziert abrufbar. s. „Geoportal Friedhofswesen / Grabfinder Stadt Viersen.