Fauna-Flora-Habitat-Gebiete + Vogelschutzgebiete = Natura2000-Gebiete im Kreis Gütersloh; Datengrundlage des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW, zugeschnitten auf die Ausdehnung des Kreises Gütesloh
Nutzungseinschränkung: Es handelt sich um Daten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), die an der Kreisgrenze abgeschnitten wurden. Die eigentlichen Schutzgebietsgrenzen reichen teilweise über den Kreis Gütersloh hinaus.
Nordic-Walking-Strecken im Kreis Gütersloh, die zwischen Unterer Landschaftsbehörde und Kreis-Sportbund abgestimmt wurden; verschiedene Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad
Darstellung der flächenhaften Schutzgebiete nach §§ 23, 26, 28, 29 Bundesnaturschutzgesetz (Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale und Geschützte Landschaftsbestandteile) im Kreis Gütersloh
Der Steinkauz ist eine von 6 Arten der sogenannten Wiesenvogelkartierungen, die im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Gütersloh durch die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld regelmäßig durchgeführt werden. Die Steinkauzvorkommen werden alle drei Jahre erfasst, zur Zeit liegen Daten aus den Jahren 1999, 2002, 2005, 2008, 2011, 2014 und 2017 vor.
Dieser Karten-Layer beinhaltet die Darstellung der Schutzfunktionen des Bodens im Wald. Die Daten gliedern sich in Erosionsschutz Wasser und Erosionsschutz Wind. Der Kartenlayer ist Teil der Waldfunktionen NRW.
Nutzungsbedingungen: Die Daten können gemäß der "Datenlizenz Deutschland Namensnennug 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Folgender Quellenvermerk ist mindestens anzugeben: Land NRW, Abrufdatum
Temporal reference of content:
01.01.1871 until 31.12.1973
Die Historische Inselkarten (HIK) aus dem Kreis Gütersloh stammen aus den Jahren 1871 bis 1973. Die analogen Karten wurden gescannt und georeferenziert, aber nicht geclippt.
Der Kiebitz ist eine von 6 Arten der sogenannten Wiesenvogelkartierungen, die im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Gütersloh durch die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld regelmäßig durchgeführt werden. Die Kiebitz-Vorkommen werden alle drei Jahre erfasst, zur Zeit liegen Daten aus den Jahren 2001, 2004, 2007, 2010, 2013, 2016 und 2017 vor.