Diskussion und Zusammenfassung: Die Untersuchung von Juni bis Oktober 1979 statt. Die Untersuchung der unteren Ems zwischen Emden und Papenburg ergab eine deutliche ökologische Gliederung in vier Abschnitte, die sich auf unterschiedlicher Artenzusammensetzung und flussaufwärts abnehmender Abundanz und Biomasse begründen. Allein der Abschnitt IV, die Leda, die bei Leerort in die Ems mündet, bildet eine Ausnahme. Trotz weiter reduzierter Artenzahl steigen hier Besiedlungsdichte und Biomasse wieder an. Eine mögliche Ursache dieser Erscheinung könnte in der Sedimentbeschaffenheit zu suchen sein. Summary: In the river Ems between Papenburg and Emden, which is the transition area from freshwater to lowly concentrated brackish water, a survey of the macrozoobenthos fauna (including Oligochaeta) of the intertidal mudflats was carried out. In addition, salinity distribution, properties of the sediment and composition of the intertidal reed belts ere investigated. The whole investigative area shows a very pronounced uniformity of the substratum. In all stations the material is composed of mud in more or less soft consistency which contains a blend of sand only in the upstream area, close to the channel, or in the vicinity of sluices.
Um die Qualität der im Zuge eines Benthosmonitoring im Eulitoral der Wesermündung gewonnenen Abundanz-Werte zu überprüfen, wurde an einer der Stationen eine exemplarische Beprobung mit großem Stichprobenumfang (n=50) durchgeführt. Die aus dieser Untersuchung gewonnenen Mittelwerte und Varianzen der Abundanzen von sechs Arten wurden in eine von ELLIOT (1971) vorgeschlagene Formel eingesetzt. Aus den Berechnungen geht hervor, dass die bisherige Beprobungspraxis (n=3) bei der Abundanzberechung je nach Art zu einem Fehler von 38-286% führt. Eine Erhöhung des Stichprobenumfanges auf n=8 verringert bei vie der sechs Arten den Fehler auf <50%. Erst mit 11-46 Einzelproben kann der Fehler bei diesen Arten auf 20 % gedrückt werden. To test the quality of data from a monitoring programme on macrozoobenthos abundance, a survey with a large number of sampling units (n=50) has been carried out at a permanent station in the eulitoral of the Weser estuary. Arithmetic mean and variance of the abundances of six species were put into a formula proposed by ELLIOT (1971). The calculations indicate that the current sampling strategy (N=3) to estimate the abundances leads to an error of 30-286% of the mean, depending on the species. The enhancement oft the number of sampling units to n=8 reduces the error for four of the six species to 50%. For these species the error can be forced down to 20% with 11-46 sampling units.
Der Online-Stadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung. Im September 2024 wurde der Online-Stadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Online-Stadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie wird auf der städtischen Homepage https://www.wuppertal.de als amtlicher Stadtplan zur Orientierung im Wuppertaler Stadtgebiet angeboten. Der Online-Stadtplan basiert auf einem Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt der Online-Stadtplan die Datensätze "Interessante Orte Wuppertal (POI)" und "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit den städtischen Fachverfahren). Der Online-Stadtplan verfügt über persistente Filtermöglichkeiten für die in 14 Kategorien unterteilten POI (einschließlich der Kindertageseinrichtungen) und kann damit vom Nutzer in einen personalisierten Themenstadtplan verwandelt werden. Technisch basiert der Online-Stadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Der Kita-Finder Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die erste Recherche nach Kindertageseinrichtungen (Kitas) in Wuppertal. Im Oktober 2024 wurde der Kita-Finder als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kita-Finder einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kita-Finder einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" des Stadtbetriebs "Tageseinrichtungen für Kinder - Jugendamt" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Wochenaktualität durch Synchronisation mit dem städtischen Fachverfahren KIT-Office). Der Kita-Finder ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Filter- und Darstellungsoptionen für die Kitas. Mit den umfangreichen fachlichen Filtermöglichkeiten (u. a. nach Trägertyp, Mindestalter des Kindes und angebotenem Betreuungsumfang) kann der Nutzer die in der Karte angezeigten Kitas auf die für ihn relevanten Einrichtungen beschränken. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Böden sind Naturkörper, hochwertige Landschaftsbestandteile und Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Pflanze. Gesunde Böden liefern Nahrungsmittel und nachwachsende Rohstoffe, sie speichern einen Teil des Niederschlagswassers und schützen durch ihr Filtervermögen gegenüber Schadstoffen das Grund- und Oberflächnewasser. Zahlreiche Mitarbeiter des Geologischen Dienst NRW (GD NRW) erkunden, erfassen und klassifizieren seit Jahren die Böden des Landes NRW. Sie arbeiten nach einheitlichen Richtlinien auf Grundlage der neuesten bodenkundlichen Erkenntnisse und werten alle Sachinformationen objektiv aus. Die Böden werden bis in 2 m Tiefe bzw. bis zur Obergrenze des Festgesteins untersucht und in analogen wie digitalen Karten unterschiedlichen Maßstabs zu Bodeneinheiten zusammengefasst dargestellt. Die Kartenlegende enthält für jede Bodeneinheit Angeben über die Bodenartenschichtung (z. B. toniger Schluff über kiesigem Sand), die Bodentypen (z. B. Braunerde, Podsol oder Gley) und das geologische Ausgangsgestein (z. B. Mergelstein, Oberkriede). Bei großmaßstäbigen Karten (1 : 5 000) wird jede ausgegrenzte Bodenfläche individuell beschrieben, gleichartige Böden werden in der Legende zu einer Einheit zusammengefasst. Bodenkarten bilden nicht nur eine unentbehrliche Unterlage für land- und forstwirtschaftliche Planungen, sie sind auch eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Bodennutzung und Raumplanung sowie für den Boden-, Natur- und Grundwasserschutz. Folgende Bodenkarten sind für NRW in analoger Form vorhanden: - Bodenkarten von NRW 1 : 5 000 - Bodenkarten von NRW 1 : 25 000 - Bodenkarten von NRW 1 : 50 000 - Bodenübersichtskarten 1 : 200 000 Der GD NRW bietet für NRW bodenkundliche Karten nicht nur in gedruckter Form an, sondern auch als moderne, digitale Informationssysteme. Diese digitalen Karten liegen vorwiegend im Shape-Format vor und funktionieren durch angebundene Fachdatenbanken als leistungsfähige Auskunftssysteme: - Informationssystem Bodenkarte von NRW 1 : 5 000 - Informationssystem Bodenkarte von NRW 1 : 50 000 Weiterhin liegen mit speziellen Schwerpunktthemen folgende CD-ROM vor: - Erosions- und Verschlämmungsgefährdung in NRW - Mechanische Belastbarkeit der Böden in NRW - Auskunftssystem BK50 - Karte der schutzwürdigen Böden - Böden am Niederrhein
Der Kulturstadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die kulturellen Veranstaltungsorte im Wuppertaler Stadtgebiet verschafft. Im August 2024 wurde der Kulturstadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kulturstadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kulturstadtplan einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Veranstaltungsorte Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren, in dem die Veranstaltungsorte geführt werden). Der Kulturstadtplan ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit einer spezifischen Kartendarstellung und spezifischen Filteroptionen für die kulturellen Veranstaltungsorte. Für diejenigen Veranstaltungsorte, zu denen auf der Online-Ticket-Plattform "wuppertal-live.de" mindestens eine Veranstaltung geführt wird, bietet der Kulturstadtplan einen Hyperlink zum Veranstaltungsprogramm des jeweiligen Ortes auf wuppertal-live.de an. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen im Wuppertaler Stadtgebiet oder in dessen unmittelbarer Nähe verschafft. Im August 2024 wurde die Park+Ride-Karte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Park+Ride-Karte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die standardmäßig angezeigte Hintergrundkarte nutzt die Park+Ride-Karte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung die Datensätze "Park and Ride Anlagen Wuppertal", "Bike and Ride Anlagen Wuppertal" und "Umweltzonen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (für die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem Fachverfahren, in dem diese Anlagen geführt werden). Die Park+Ride-Karte umfasst für jede Park+Ride- bzw. Bike+Ride-Anlage eine Datenblattansicht mit detaillierten Informationen zur jeweiligen Anlage einschließlich einer Verknüpfung zur Fahrplanauskunft des VRR für die zugehörige Haltestelle. Technisch basiert die Park+Ride-Karte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Bäderkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die Recherche nach Schwimmbädern in Wuppertal. Im August 2024 wurde die Bäderkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Bäderkarte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie ist im Internet-Angebot der Stadt Wuppertal unter https://www.wuppertal.de/tourismus-freizeit/baeder/index.php in das weitere städtische Informationsangebot zu den Schwimmbädern integriert. Für die Hintergrundkarte nutzt die Bäderkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "POI Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren). Die Bäderkarte ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Darstellungsoptionen für die Schwimmbäder. Für die teilnehmenden städtischen Bäder ist der individuelle Aufruf des Aqua-Aktiv-Kursprogramms des Sport- und Bäderamtes möglich. Dort kann man online Fitnesskurse in diesen Bädern buchen. Technisch basiert die Bäderkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
„Beim Cappeler Tief an der Wurster Küste wurden im Jahre 1957 Untersuchungen ausgeführt, um die Ursachen für die fortschreitenden Vorlandabbrüche zu ergründen und Empfehlungen für den Schutz dieses Küstenabschnittes zu erarbeiten. Die Empfehlungen gingen dahin, entlang der gefährdeten Strecke Landgewinnungsfelder anzulegen, was bereits 1958 in die Tat umgesetzt wurde. Bis 1965 hat MÜLLER in jährlichen Abständen die Fortentwicklung untersucht, danach erfolgte eine Untersuchung 1970 und eine weitere 1977/78. Zu diesem Zeitpunkt waren die Verlandungsfelder zwar weitgehend geschlossen begrünt, befanden sich aber noch immer in einem Stadium vor der endgültigen Verlandung. Auch gegenwärtig – 1983 – hat der entscheidende Schritt auf eine Höhe über MThw noch nicht stattgefunden. Dieser Bericht ist ein Zwischenbericht der Langzeitentwicklung.“ In the present study the development of sedimentation fields is described with regard to the elevation of surface level, the change in sediment properties, the settlement of a pioneer vegetation and the successive changes in benthic faunal composition. The fields are situated near Cappeler Tief in the lower reaches of the Weser estuary. The system of groynes surrounding the fields was constructed in 1958 in order to protect an eroding cliff of an old saltmarsh against further breaking off. Until 1961 regular draining was carried out by supporting an artificial system of ditches. During the first twenty years of observation (1958 - 1978) seven surveys have been made.
Die Online-B-Plan-Auskunft Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die schnelle Identifikation relevanter laufender oder rechtswirksamer Bebauungsplanverfahren (B-Pläne) im Stadtgebiet von Wuppertal sowie für den Download der zugehörigen PDF-Dokumente. Im September 2024 wurde die B-Plan-Auskunft als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die B-Plan-Auskunft einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für eine stetig wachsende Zahl an B-Plänen stellt die Anwendung nicht nur die Plandokumente sondern zusätzlich auch die verfahrensbegleitenden Zusatzdokumente bereit (Stand 01/2021 für über 78%). Die Online-B-Plan-Auskunft ist im Internet-Angebot der Stadt Wuppertal unter https://www.wuppertal.de/bebauungsplaene in das weitere städtische Informationsangebot zur Bauleitplanung integriert. Für die Hintergrundkarte nutzt die Anwendung maßstabsabhängige Kombinationen von Internet-Kartendiensten (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (Stadtplanwerk 2.0), des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (WebAtlasDE) und der Stadt Wuppertal (wöchentlich aktualisierte Graustufenausgabe der Amtlichen Basiskarte, tagesaktueller B-Plan-Decker). Die selektierbaren B-Plan-Geltungsbereiche prägt die Online-B-Plan-Auskunft dagegen auf der Grundlage eines tagesaktuell mit dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa) abgeglichenen Sekundärdatenbestandes aus. Die Anwendung ermöglicht die Suche nach B-Plänen und das direkte Laden des besten Treffers durch Eingabe einer B-Plan-Nummer, einer Adresse oder eines Point of Interest (POI) sowie kartenorientiert durch Doppelklick an eine bestimmte Position im Kartenfenster oder durch Suche im aktuellen Kartenausschnitt. Der Zugriff auf die PDF-Dokumente zum aktuell selektierten B-Plan erfolgt über Links in den zugehörigen beschreibenden Informationen. Technisch basiert die Online-B-Plan-Auskunft auf Open-Source-Komponenten, insbesondere den JavaScript-Bibliotheken "React" und "Leaflet" sowie auf dem WuNDa. Die Online-B-Plan-Auskunft Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Online-B-Plan-Auskunft Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)