Daten des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) zu unzerschnittenen verkehrsarmen Räumen. Als UZVR werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente wie: Straßen (mit mehr als 1000 Kfz / 24h), Schienenwege, schiffbare Kanäle, flächenhafte Bebauung oder Betriebsflächen mit besonderen Funktionen wie z. B. Verkehrsflugplätze zerschnitten werden.
Punktuelle Darstellung von Abgrabungen von Rohstoffen (Sand, Ton, Gestein) im Kreis Gütersloh. Es wird nach der Art des Abbaus (z.B. Steinbruch, Nassabgrabung) und dem Status der Abgrabung (z.B. abgeschlossen, betrieben) unterschieden.
Durch das Stadtgebiet verlaufen mehrere routenbezogene beschilderte Radverkehrsverbindungen. Dazu zählen das landesweite Radverkehrsnetz, die nationalen Radwanderwege D7 und D8, die RVR-Routen (die Route der Industriekultur mit dem Rundkurs Ruhrgebiet, dem Ruhrtalradweg und dem Emscher Park Radweg sowie die HOAG-Bahntrasse), die Nieder-Rhein-Route und der Erlebnisweg Rheinschiene. Dargestellt wird auch das im Jahr 1999 vom Rat beschlossene Veloroutennetz der Stadt Duisburg, welches noch nicht beschildert wurde.
Gebiete, die ohne Berücksichtigung vorhandener Hochwasserschutzeinrichtungen, von Hochwasser betroffen sein können. Verschiedene Datensätze in Abhängigkeit von: 1. Berechnungsverfahren / historischer Quelle 2. Bemessungshochwasser (Rhein) (Quelle: Landesumweltamt NRW)
Zugriffseinschränkung: Unbeschränkter Zugang. Nutzungsbedingungen: gebührenfrei - Vervielfältigung und Verbreitung in Absprache mit genannter Ansprechperson; Die Daten unterliegen dem Umweltinformationsgesetz i.d.g.F. sowie dem Umweltinformationsgesetz NRW i.d.g.F.. Es gelten die Nutzungsbedingungen der Stadt Gelsenkirchen (URL: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/Buergerservice/Onlinedienste/Geoportal/Nutzungsbedingungen.aspx)
Darstellung der Trennsysteme (vorhanden und geplant) im Stadtgebiet mit den dazugehörigen Ableitungsarten (Versickerung oder Ableitung; vorhanden und geplant) aus dem ABK mit dem Stand 2012
Zwischen Winter 2008 und Sommer 2009 wurden die gewerblich geprägten Bereiche (60 abgegrenzte Gebiete) anhand einer Checkliste beschrieben und bewertet. Dabei wurde die aktuelle Situation aufgenommen, eine Einordnung in die Gebietstypen vorgenommen, Stärken und Schwächen aufgezeigt und Handlungsmaßnahmen genannt. Daraus ableitend wurde der städtebauliche Handlungsbedarf und die Handlungsfelder festgelegt. Außerdem wurden Flächen mit Entwicklungs- und Umnutzungspotential benannt.