Diese Arbeit schließt eine Reihe von biologisch-sedimentologischen Untersuchungen ab, die C. D. MÜLLER im Jahre 1954 begonnen hat und die den landnahen Streifen der gesamten Wurster Küste erfassen. 1965 wurde der nördlichste Teil von Spieka bis Arensch untersucht. 397 Stationen; 12 Stationen exakte quantitative Siebproben von Makrozoobenthos;
Im Rahmen des Projektes „Untersuchungen zum Uferschutz an der Butjadinger Küste - Faunistisch-sedimetnologische Untersuchung des Butjadinger Wattes im Bereich Fedderwarden-Burhave 1958“ wurde der Fedderwarder Priel (zwischen dem Hohen Weg und dem Langlütjen Sand zweigt von der Außenweser ein Großpriel ab) wegen des Vorlandschutzes biologisch-sedimentologische Untersuchungen durchzuführen. Dies geschah im Sommer 1958; an 10 Stationen wurden biologische Siebproben entnommen.
In den Jahren 1964/65 waren mehrere Disziplinen der Forschungsstelle im Bereich von Schillighörn tätig, um in Interesse des Küstenschutzes ein Zustands- und Entwicklungsbild der umliegenden Watten zu gewinnen Im April/Mai 1970 erfolgte eine Nachuntersuchung. Die Nachuntersuchung dient als Vergleichsgrundlage. Im Vergleich zu den Jahren 1964/65 konnte festgestellt werden, dass beträchtliche Veränderungen in sedimentologischer und biologischer Hinsicht stattgefunden haben. 1964: 541 Stationen; 14 Stationen quantitative Siebproben Makrozoobenthos; 1970: 73 Stationen: 35 qualitative Siebproben Makrozoobenthos;
Wegen des starken Abbruchs des Vorlandkante im Bereich des Cappeler Außentiefs wurde es nötig das Watt biologisch-sedimentologisch zu untersuchen, um anhand der festgestellten Tatsachen die Gründe des Uferabbruchs und die allgemeinen Veränderungstendenzen des Wattes erkennen zu können. Die biologische Wattuntersuchung hat sich in den letzten Jahren hierfür als geeignet erwiesen, da die bodenbesiedelnden Tiere als Anzeiger für die Veränderung und Umlagerung des Sediments dienen können. Während der Untersuchung wurden 127 Stationen auf dem Watt untersucht, hierbei wurden 10 Siebproben bei denen die Fauna mit Hilfe eines 1 mm-Maschensiebes quantitativ erfasst wurde untersucht.
„Mit dem „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ wurde eine integrierte und methodisch einheitlichere Überwachung des Wattenmeerökosystems durch die drei Anrainerstaaten Niederlande, Deutschland und Dänemark eingeführt. Im Zuge der Umsetzung dieses Programms beauftragte die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer das NLÖ Forschungsstelle Küste im Herbst 1998 mit der Einrichtung von 4 Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt soll damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt eingerichtet werden. Zur Festlegung der Monitoringstationen wurde vom NLÖ Forschungsstelle Küste im November 1998 im Rahmen einer Voruntersuchung eine Transektbprobung auf der Lütetsburger Plate und dem angrenzenden Ostermarscher Watt durchgeführt, um a) das Artenspektrum und die Abundanzverteilung auf dem Transekt zu erfassen und b) repräsentative Biotopbereiche für die Einrichtung der 4 Dauerstationen auszuwählen. Die Ergebnisse dieser Vorstudie werden in dem vorliegenden Bericht dargstellt.“
Die Karte zeigt die spezifische Energieleistungsdichte in 100 m Höhe über Grund. Die Karte wurde NRW-weit in einer Auflösung von 100 x 100 m modelliert und mit den Erträgen bestehender Windenergieanlagen in NRW validiert. Die spezifische Energieleistungsdichte ist ein Maß für die Leistung des Windes, der eine Fläche durchströmt. Sie gibt an, wie viel Leistung (in Watt) pro Quadratmeter Rotorfläche umgesetzt wird. Die spezifische Energieleistungsdichte gibt einen Hinweis darüber, wie ein Standort für die Windenergienutzung geeignet ist.
Dieser Datensatz beinhaltet die Rettungspunkte des Fachdienst Bevölkerungsschutz und der Kreisleitstelle der Kreisverwaltung Recklinghausen. Damit verletzte Wanderer, Jogger, Reiter oder Radfahrer den Rettungskräften ihren Standort im Wald präzise angeben können, wurden über 100 Notfallpunkte mit genauen Standortdaten montiert. Die Standortangabe findet eine in Not geratene Person im Wald auf einheitlichen DIN A4-großen Hinweistafeln mit roter Umrandung. Bei den Standortkoordinaten (zum Beispiel: RE 789-268) handelt es sich um die Abkürzung für den Kreis Recklinghausen sowie eine sechsstellige Nummer, die bei einem Notruf angegeben werden müssen. Der Einsatzleitrechner kann der Feuerwehr und den Rettungsdiensten den Standort des Hilfesuchenden auf dem Bildschirm anzeigen und eine genaue Anfahrtsbeschreibung zum Einsatzort liefern.