Der Dienst umfasst Rasterdaten der Digitalen Topographischen Karte 1:50.000 (DTK50) vom gesamten Landesgebiet Schleswig-Holstein mit einer hohen Auflösung. Bei diesem Dienst handelt es sich um einen kostenpflichtigen Web Map Service in einer farbig kombinierten Darstellung aller Layer. Die Kacheln wurden nach dem AdV- Schema berechnet.
Der Dienst umfasst Rasterdaten der Digitalen Topographischen Karte 1:25000 vom gesamten Landesgebiet Schleswig-Holstein mit einer hohen Auflösung. Bei diesem Dienst handelt es sich um einen kostenpflichtigen Web Map Service in einer farbig kombinierten Darstellung aller Layer.
Das Deutsche Hauptschwerenetz (DHSN) wirkt flächendeckend und bundesweit durch die Schwerefestpunkte (SFP) an der Realisierung des Höhenbezugssystems mit und verwaltet die amtlichen Schwerewerte. Die Schwerefestpunkte (SFP) sind Festlegungen, die physikalisch bestimmt, geodätisch gesichert und eingemessen werden. Deren Daten werden unter einem Punktkennzeichen in den Nachweisen der Festpunkte verzeichnet. Die Nachweise der Festpunkte unterteilen sich in eine Übersicht der Festpunkte auf Grundlage der Topographischen Karte 1:25.000 (TK25) als Punktsignatur mit Punktnummer, eine Punktbeschreibung (Einmessungsskizze) und eine Punktdatei (Schwerewert). Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.
Die Höhenfestpunkte (HFP) dienen der physischen Realisierung und Sicherung des bundesweit einheitlichen Höhenbezugssystems. Sie stellen den amtlichen Höhenbezugsrahmen dar. Die Höhenfestpunkte sind in eine erste und zweite Ordnung unterteilt. Abhängig von der Ordnung unterscheiden sich die Mess- und Berechnungsverfahren sowie die Genauigkeit der Höhenfestpunkte. HFP der 3. Ordnung werden in AFIS noch geführt aber nicht mehr gepflegt, ihre Höhenangaben sind ohne Gewähr. Die Höhenangaben der Höhenfestpunkte sind sogenannte „Höhen über Normalhöhennull, NHN“ und beziehen sich auf einen einheitlichen Nullpunkt, der aus dem langjährigen Mittel des Tidehochwassers des Pegels in Amsterdam (Niederlande) abgeleitet wurde. Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.
Geodätische Anwendungen, die eine genaue Echtzeitpositionierung nur in der Lage erfordern, können in Schleswig-Holstein mit SAPOS®-R-HEPS realisiert werden. Dieser Service bietet dem Nutzer ein Korrektursignal, um seine GNSS-Beobachtungen (GPS, GLONASS, GALILEO und BEIDOU) zu verbessern. Die Daten werden im RTCM 3.x Format per Internet (Ntrip) im Sekundentakt abgegeben. Genauigkeiten: Lage 1 – 2 Zentimeter.
Die Geobasisdaten (analog und digital) sind gesetzlich geschützt. Unbefugte Vervielfältigung oder Verbreitung verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das schleswig-holsteinische Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG). Als Vervielfältigungen gelten zum Beispiel Nachdruck, Fotokopie, Microverfilmung, Digitalisieren, Scannen sowie Speicherung auf Datenträger.
Die amtlichen Hauskoordinaten definieren die genaue räumliche Position adressierter Gebäude. Datenquelle ist das Liegenschaftskataster der Länder und somit das amtliche Verzeichnis aller Flurstücke und Gebäude in Deutschland. Anders als durch Interpolation berechnete oder anderweitig erhobene Daten, beruhen die amtlichen Hauskoordinaten auf einer individuellen Vermessung vor Ort. Sie werden durch die zuständigen Katasterbehörden kontinuierlich und flächendeckend aktualisiert.
Der Datensatz für das INSPIRE Thema Annex 1 Verwaltungseinheiten wurde aus dem ATKIS Basis-DLM nach der INSPIRE Produktspezifikation der AdV abgeleitet.
Die Standardausgabe des Stadtplanwerkes wird mit Straßenverzeichnis und Stadtinformationen im Maßstab 1:15.000 ausgegeben. Weitere Varianten in Schwarzweiß und Graustufen sind als Plotversionen mit Grundriss, Schrift und Gewässer vorhanden.
Dieser Dienst enthält die Flurstücke im Rhein-Kreis Neuss. Die Flurstücke kommen aus der amtlichen Liegenschaftskarte. Der Dienst steht im Maßstab 1:1 bis 1:5.000 zur Verfügung.
Unter Bodenschätzung versteht man die Bewertung der Ertragsfähigkeit und damit die Schätzung landwirtschaftlicher Grundstücke. Die Datei stellt die geschätzten Flächen und deren Schätzungsergebnisse dar. Die Bodenschätzung ist im Maßstab von 1:500 bis 1:500000 sichtbar.