Ausgabeformatierte Auszüge aus AFIS , Punktliste Grundnetzpunkte Rheinland-Pfalz (RPPG), Ausgabeformen: analog oder druckaufbereitet (PDF). Der vermessungstechnische Raumbezug (vtR) ist so einzurichten, dass landesweit jede Position nach ihrer Lage, Höhe und Schwere bestimmt werden kann. Der vtR bildet somit die Grundlage für Georeferenzierungen aller Art, wodurch Daten allgemeiner Ausprägung zu Geodaten werden, da sie nunmehr einen festen räumlichen Bezug zur Erdoberfläche erhalten. Realisiert wird diese Infrastrukturleistung durch ein bundesweit einheitliches, homogenes Festpunktfeld, das sich in die europaweiten und globalen Raumbezugssysteme einfügt und das durch länderspezifische Festpunktfelder ergänzt wird. Das Festpunktfeld besteht aus den Geodätischen Grundnetzpunkten, den Lagefestpunkten, den Höhenfestpunkten, den Schwerefestpunkten und den Referenzstationspunkten "SAPOS". Zu den genannten Festpunkten stehen Auszüge in Form von Punktlisten und Einzelpunktnachweisen zur Verfügung. Diese enthalten in standardisierter Form die Koordinaten, Höhen, Schwerewerte, Qualitätsangaben und sonstigen Informationen zu den Festpunkten und sind als PDF-Datei und Druckausgabe verfügbar. Die Punktliste Grundnetzpunkte (RPPG) beinhaltet neben den Angaben des Lage-, Höhen und ggf. Schweresystems weitere Erläuterungen zu einem oder mehreren Grundnetzpunkt/en wie z.B. Punktkennung, Vermarkung und Lage.
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31.12.1849 until 31.12.1855
Topographische Karte der Provinz Westfalen und der Rheinprovinz 1 : 80 000 1841 - 1855 (HKWR) Als Nachfolgekarte für die Preußische Generalstabskarte 1 : 86 000 entstand die Topografische Karte 1 : 80 000 für die Provinz Westfalen und die Rheinprovinz duch Verkleinerung aus den in den Jahren 1836 bis 1842 in Westfalen und 1843 bis 1850 im Rheinland durchgeführten Messtischaufnahmen im Maßstab 1 : 25 000 (Urmesstischblätter). Bei der topografischen Aufnahme wurde auch das Gebiet des zum Großherzogtum Oldenburg gehörenden Fürstentums Birkenfeld mitbearbeitet. Der Geografische Blattschnitt von 30‘ x 15‘ der Preußischen Generalstabskarte 1 : 86 400 wurde beibehalten, so dass die einzelnen Kartenblätter wegen des größeren Maßstabs ein Kartenbildformat von ca. 45 cm x 35 cm aufweisen. Wegen der höheren Genauigkeit der Aufnahmen wurden die als Lithografien verfielfältigten Karten erstmals auch für zivile Zwecke herausgegeben.
Bestandsdatenauszüge aus dem Liegenschaftskataster ohne Eigentümerangaben (RP52) im Datenformat NAS. Die Geobasisinformationen des Liegenschaftskatasters werden im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) geführt. Der Objektartenkatalog ALKIS® Rheinland-Pfalz (ALKIS®-OK RP) legt die im Liegenschaftskataster zu führenden Bestandteile (Fachobjekte und Attribute) und deren Inhalte (Wertearten) sowie Relationen fest und definiert damit den Umfang des Liegenschaftskatasters im Detail. Der ALKIS®-OK RP enthält als Untermenge den bundesweit festgelegten Grunddatenbestand, der von allen Bundesländern einheitlich geführt wird. Bestandsdatenauszüge umfassen eine räumliche und inhaltliche Selektion aus den Geobasisinformationen des Liegenschaftskatasters. Personen- und Bestandsdaten (PuB) sind in dem Bestandsdatenauszug nicht enthalten.
Ausgabeformatierte Auszüge aus AFIS , Punktliste Referenzstationspunkte Rheinland-Pfalz (RPPR), Ausgabeformen: analog oder druckaufbereitet (PDF). Der vermessungstechnische Raumbezug (vtR) ist so einzurichten, dass landesweit jede Position nach ihrer Lage, Höhe und Schwere bestimmt werden kann. Der vtR bildet somit die Grundlage für Georeferenzierungen aller Art, wodurch Daten allgemeiner Ausprägung zu Geodaten werden, da sie nunmehr einen festen räumlichen Bezug zur Erdoberfläche erhalten. Realisiert wird diese Infrastrukturleistung durch ein bundesweit einheitliches, homogenes Festpunktfeld, das sich in die europaweiten und globalen Raumbezugssysteme einfügt und das durch länderspezifische Festpunktfelder ergänzt wird. Das Festpunktfeld besteht aus den Geodätischen Grundnetzpunkten, den Lagefestpunkten, den Höhenfestpunkten, den Schwerefestpunkten und den Referenzstationspunkten "SAPOS". Zu den genannten Festpunkten stehen Auszüge in Form von Punktlisten und Einzelpunktnachweisen zur Verfügung. Diese enthalten in standardisierter Form die Koordinaten, Höhen, Schwerewerte, Qualitätsangaben und sonstigen Informationen zu den Festpunkten und sind als PDF-Datei und Druckausgabe verfügbar. Die Punktliste Referenzstationspunkte (RPPR) beinhaltet neben den Angaben des Lage- und Höhensystems weitere Erläuterungen zu einem oder mehreren Referenzstationspunkt/en wie z.B. Punktkennung, Vermarkung und Lage.
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10.05.2026 until 11.05.2026
Aus Luftbildern werden Informationen über Veränderungen der Erdoberfläche erfasst, um sie in topografische Karten und Geografische Informationssysteme einzuarbeiten. Für den Bildflug wird das zu befliegende Gebiet in Flugstreifen eingeteilt, die in der Regel in Ost-West-Richtung so beflogen werden, dass sich zwei aufeinanderfolgende Bilder um ca. 60 % und Bilder benachbarter Flugstreifen um ca. 30 % überdecken. In den Überdeckungsbereichen ist eine stereoskopische Betrachtung bzw. eine dreidimensionale Auswertung möglich. Mehr als 400.000 Aufnahmen haben sich so seit den 50er Jahren im Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation angesammelt. Es handelt sich dabei überwiegend um Senkrechtaufnahmen auf Schwarzweiß-Film im Format 23 × 23 . Seit dem Jahr 2001 werden alle Luftbildaufnahmen in Farbe und seit 2008 digital hergestellt. Von den Luftbildoriginalen sind Reproduktionen erhältlich, die inzwischen ausschließlich mittels digitaler Verarbeitung erzeugt und als Plot ausgegeben werden. Zusätzlich liegen dem LVermGeo auch nachfolgende Luftbilder vor: Luftbildpläne im Maßstab 1:25 000 aus den Jahren 1933 - 1938 Luftaufnahmen der Alliierten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges in den Maßstäben 1:8 000 - 1:38 000, die wertvolle Hinweise bei der Suche nach Blindgängern nicht detonierter Fliegerbomben liefern. Luftbilder ab dem Jahr 1951 in den Maßstäben 1:4 000 - 1:38 000
Die amtlichen Hausumringe beschreiben georeferenzierte Umringpolygone von Gebäudegrundrissen und sind ebenso wie die amtlichen Hauskoordinaten ein Produkt des Liegenschaftskatasters. Da sie auf einer individuellen Vermessung vor Ort basieren, verfügen sie über eine hohe geometrische Genauigkeit und lassen sich ideal mit den amtlichen Hauskoordinaten kombinieren. Für eine hohe Aktualität und maximale Flächendeckung sorgen die regionalen Katasterbehörden in den Ländern.
Digitale Landschaftsmodelle (DLM) beschreiben die Landschaft und das Relief der Erdoberfläche in Form von topographischen Objekten. In den DLM wird die Landschaft systematisch strukturiert und beschrieben (Fachobjekte, Attribute und Wertearten). Das DLM50 wird mittels automatisierter Modellgeneralisierung (inhaltliche Generalisierung) sowie durch Vereinfachung geometrischer Strukturen (kartografische Generalisierung) aus dem Basis-DLM abgeleitet. Der Inhalt des DLM50 ist im ATKIS-Objektartenkatalog für das DLM50 (ATKIS-OK 50)festgelegt.
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03.07.2022 until 19.09.2025
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche einschließlich Bewuchs, Gebäude und Bauwerke. Das bildbasierte bDOM wird aus Punktwolken, die durch Bildkorrelation aus Luftbildern gewonnen werden, abgeleitet. Brücken sind Bestandteile des DOM. Baumkronen setzen sich auf der Seite senkrecht nach unten fort. Masten, Hochspannungsleitungen sowie Autos können Bestandteil des Modells sein. Bäume, die über Dächer ragen, werden abgebildet. Bedingt durch unterschiedliche Aufnahmezeitpunkte können Höhensprünge auftreten (z. B. bei Vegetations- und Wasserflächen). Spezifikation bDOM20: bildbasiertes digitales Oberflächenmodell in der Rasterweite 0,2 m
Dieser Dienst dient der Darstellung von Höhenlinien, Höhenstufen und Schummerung auf der Basis des Digitales Geländemodells (DGM). Er wird durch das Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg Vorpommern betrieben. Digitale Geländemodelle beschreiben die Geländeoberfläche als die Grenzfläche zwischen dem festen Erdkörper und dem Wasser einerseits und der Luft anderer-seits. Neben regelmäßig verteilten Höhenpunkten (DGM-Gitter) können DGM Struk-turelemente in Form von Geländelinien und besonderen Geländepunkten enthalten. DGM stellen im Gegensatz zu Digitalen Oberflächenmodellen keine Objekte auf der Erdoberfläche dar (z. B. Bäume oder Häuser). Höhenbezugssystem: DHHN2016 (Normalhöhennull (NHN), Amsterdamer Pegel)