Temporal reference of content:
01.10.2002 until 01.10.2002
Digitales Orthofoto der Insel Minseneroog als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2002. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Minseneroog from the aerial flight 2002. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Insel Minseneroog als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2004. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Minseneroog from the aerial flight 2004. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Insel Norderney als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2002. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Norderney from the aerial flight 2002. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Insel Norderney als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2004. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Norderney from the aerial flight 2004. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Insel Spiekeroog als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2002. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Spiekeroog from the aerial flight 2002. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Insel Spiekeroog als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2004. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Spiekeroog from the aerial flight 2004. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Temporal reference of content:
01.10.2002 until 01.10.2002
Digitales Orthofoto der Insel Wangerooge als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2002. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Wangerooge from the aerial flight 2002. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Temporal reference of content:
09.09.2004 until 09.09.2004
Digitales Orthofoto der Insel Wangerooge als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2004. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Wangerooge from the aerial flight 2004. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
Verkehrsbelastungen auf den Straßen im Bottroper Stadtgebiet für den Zeitraum der letzten zehn Jahre sofern vorhanden. Angegebenen sind die Durchschnittliche Täglichen Verkehrsmengen (DTV) montags bis freitags, für die Stundengruppen 6 bis 9 Uhr, 15 bis 19 Uhr, 22 bis 6 Uhr (Nacht), 6 bis 22 Uhr (Tag) und 0 bis 24 Uhr (24 h) der prozentuelle Anteil der Fahrzeuge >= 3,5t für die Stundengruppen Nacht, Tag und 24 h sowie die Belastung in der absoluten Spitzenstunde für den Gesamtquerschnitt des betreffenden Straßenabschnitts. Grundlage sind die ermittelten Werte der jeweils letzten Verkehrserhebung.
Mit dem Klimafolgenanpassungskonzept wird das Ziel verfolgt, sich vor Ort auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einzustellen. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Anpassungsfähigkeit und der Erhalt der Funktionsfähigkeit städtischer Infrastrukturen sowie der urbanen Lebensqualität erreicht werden. Mit der Ausweisung der stadtklimarelevanten Grün- und Freiräume als Restriktionsflächen sind folgende Zielsetzungen zur Abwägung verbunden: - Flächen erhalten, untereinander vernetzen - Parkartige Strukturen erhalten / verbessern - Übergang zum bebauten Bereich durchlässig gestalten