Digitale Orthophotos (DOP) des RVR für das Jahr 2021 - WMS-Dienst für farbige, digitale, georeferenzierte, lagegenaue, entzerrte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet)
Digitale Orthophotos (DOP) des RVR für das Jahr 2015 - WMS-Dienst für farbige, digitale, georeferenzierte, lagegenaue, entzerrte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet)
Digitale Orthophotos (DOP) des RVR für das Jahr 2013 - WMS-Dienst für farbige, digitale, georeferenzierte, lagegenaue, entzerrte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet)
Digitale Orthophotos (DOP) des RVR für das Jahr 2022 - WMS-Dienst für farbige, digitale, georeferenzierte, lagegenaue, entzerrte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet)
Digitale Orthophotos (DOP) des RVR für das Jahr 2020 - WMS-Dienst für farbige, digitale, georeferenzierte, lagegenaue, entzerrte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet)
Digitalisierte Luftbilder des RVR für das Jahr 1963 - WMS-Dienst für digitalisierte und georeferenzierte Luftbilder des Regionalverband Ruhr (Verbandsgebiet) auf Grundlage gescannter Luftbildpläne im Maßstab 1:25.000.
Dieser Downloaddienst stellt die vom Landeserdbebendienst des Geologischen Dienstes NRW registrierten Erdbebenereignisse seit 1980 mit ihrer räumlichen Verteilung, Magnitude, Herdtiefe und dem Zeitpunkt des Erdbebens bereit.
An der niedersächsischen Küste wurde in den letzten Jahren ein alamierender Bestandsrückgang der Miesmuschel (Mytilus edulis) registriert. Im Rahmen dieses Berichtes wurden allgemeine Untersuchungen zum Parasitenbefall von jeweils zwei Miesmuschelbänken im Jadebusen und im Norderneyer Watt angestellt. Außerdem wurde Muschelbrut von der Lütetsburger Plate, dem westlichen Jadebusen und dem Janssand auf Befall mit Trematoden und Mytilicola intestinalis untersucht.
Digitale landesweite Übersicht. Die Verbindungsgewässer des FGSS erschließen mehrere naturräumliche Regionen; dadurch wird die Durchgängigkeit vom Meer bis zu den Quellläufen sowie die Verbindung aller nachgeordneten Fließgewässer miteinander hergestellt. Wasserqualität und Biotopstrukturen müssen Mindestanforderungen genügen, damit keine unüberwindbaren Hindernisse für wandernde oder sich ausbreitende Tier- und Pflanzenarten bestehen. Die Darstellung erfolgt als Liniendarstellung der Gewässerachsen.
In Teil I des Moorschutzprogramms wurden 1981 insgesamt 88 Hochmoore des Flachlandes erfasst, die als Torflagerstättenbedeutsam sind und eine hohe Bedeutung für den Naturschutz haben. Überwiegend wird bzw., wurde in diesen Mooren industrieller Torfabbau betrieben. Es liegen Informationen vor über die aus landesweiter Sicht für den Naturschutz wertvollen Flächen, differenziert nach den Kategorien "wertvollster Bereich – keine Abtorfung", "Abtorfung unter Berücksichtigung der Ziele des Naturschutzes möglich" sowie "laufende oder abgeschlossene Abtorfung- Regeneration anzustreben".