Der Datensatz stellt das Informationssystem Hydrogeologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:100.000 [IS HK 100] für das INSPIRE-Thema Geologie, Anwendungsschema Hydrogeologie dar. Das Informationssystem verwaltet qualitative Angaben über die hydrogeologisch relevanten Eigenschaften der Gesteine des oberen Grundwasserleiters. Verfügbare Kartenthemen: Grundwassergeringleiter (Aquitard), Grundwasserleiter (Aquifer), Geologisches Ereignis (Stratigraphie & Genese).
Der Datensatz beinhaltet die für das INSPIRE-Datenmodell Mineral Resources aufbereiteten Daten zum Informationssystem Rohstoffkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 (Lockergestein) [IS RK 50 LG]. Dargestellt wird die Verteilung der drei Lockergesteins-Rohstoffgruppen Kies/Kiessand, Sand und Ton/Schluff.
Das Onlineportal "Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen" (GDU-Bürgerversion) informiert über geologisch oder bergbaulich bedingte Gefährdungspotenziale des Untergrundes in NRW. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Informationen nicht grundstücksbezogen, sondern mithilfe von schematisch angeordneten Symbolen, anonymisiert in jeweils 0,5 x 0,5 Kilometer großen Rasterflächen dargestellt. Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Natural Risk Zones aufbereitet und beinhaltet dementsprechend lediglich die geogen bedingten Gefährdungspotenziale.
Der Datensatz ist für das INSPIRE-Datenmodell Area Management aufbereitet und stellt anhand des fachlichen Überarbeitungsstandes ausgewählte Geotope aus dem Geotopkataster von Nordrhein-Westfalen dar. Das Kataster dokumentiert die aus geowissenschaftlicher Sicht schutzwürdigen untersuchten Objekte in NRW.
Der Datensatz stellt das Kartenthema oberflächennahe Geothermie aus dem Informationssystem Geothermie von Nordrhein-Westfalen im Maßstab 1:50.000 für das INSPIRE-Thema Energy Resources dar. Als Kartenlayer verfügbar sind die oberflächennahe Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden mit 40, 60, 80 und 100 Meter Sondenlänge sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren.
Der Datensatz stellt geologische Fachdaten aus dem Informationssystem Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:100.000 [IS GK 100] für das INSPIRE-Thema Geologie dar. Die Karte zeigt landesweit die Verbreitung der geologischen Einheiten der GK 100 zu den Themen Chronostratigraphie, Lithologische Zusammensetzung und Tektonische Verwerfungen. Die Deckschichten werden nicht dargestellt.
Der Datensatz zum Informationssystem Geologische Übersichtskarte von Nordrhein-Westfalen 1:500.000 [IS GÜK 500] gibt einen generalisierten Überblick über die Verbreitung der Gesteine in Nordrhein-Westfalen und stellt die geologische Einheit, das geologische Alter (Chronostratigraphie), die Gesteinsart (Lithologie) und die Entstehungsart (Geogenese) sowie tektonische Verwerfungen für das INSPIRE-Thema Geologie dar.
Grundlage für die Entwicklung eines Biotopverbundsystems sind die §§ 20 und 21 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG). Der Biotopverbund soll der dauerhaften Sicherung der Populationen wild lebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen dienen. Der Biotopverbund als Bestandteil des Fachbeitrages des Naturschutzes und der Landschaftspflege nach § 15 a Landschaftsgesetz (LG NW) ist ein Fachkonzept des Naturschutzes, welches großflächige Kernflächen (Flächen mit herausragender Bedeutung für das Biotopverbundsystem) sichern und durch Verbindungsflächen (Flächen mit besonderer Bedeutung für das Biotopverbundsystem), die Ausbreitung bzw. den Austausch von Individuen benachbarter Populationen ermöglichen soll. Er trägt somit auch zur besseren Verknüpfung der Natura-2000-Gebiete bei und dient damit als wesentliches Element dem Erhalt und der Entwicklung der Biodiversität im Rahmen der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Die Sachdokumente zum Biotopverbund beinhalten fachspezifische Hinweise und Empfehlungen für den Schutz und die Entwicklung von geeigneten Lebensräumen, Lebensstätten und deren abiotische Standortverhältnisse, die Voraussetzung für ein intaktes Biotopverbundsystem sind.