Aufbereitung einer grauen Farb-Variante der Amtlichen Stadtkarte des Kreises Mettmann zu einem Raster-Datensatz für die Präsentation im Geoportal. Die Amtliche Stadtkarte 1:15000 bildet die zehn kreisangehörigen Städte ab und ist Teil des "Amtlichen Stadtkartenwerks Ruhrgebiet - Rheinland - Bergisches Land". Sie wird in mehreren Maßstäben, Farbigkeiten und Datenstrukturen angeboten. Grenzmaßstäbe der Daten je nach Datenaufbereitung: 1:7.000 und 1:30.000.
Dieser Dienst stellt das Informationssystem der Hydrogeologischen Übersichtskarte von Nordrhein-Westfalen 1:500.000 [IS HÜK 500] dar. Die Karte gibt einen generalisierten Überblick über die Verteilung der Grundwasservorkommen in Nordrhein-Westfalen. Dargestellte Kartenthemen: Ergiebigkeit der Grundwasserleiter, vorherrschende Gesteinstypen, Schutzfunktion der Deckschichten, Vorkommen von Mineral- und Heilquellen, Bergbaugebiete, Tektonik sowie Gliederung in hydrogeologische Teilräume.
Das Gewässernetz der trockenfallenden Fließgewässer dient der Erfassung und Führung des Verzeichnisses der Gewässer in Niedersachsen gem. § 58 Abs. 1 des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) vom 11.11.2020 (Nds. GVBl Nr. 43/2020), die regelmäßig weniger als sechs Monate im Jahr wasserführend sind. Über dieses Verzeichnis sollen die Ausnahmeregelungen zum Gewässerrandstreifen im Rahmen des Aktionsprogramms "Niedersächsischer Weg" vollzogen werden.Das Gewässernetz basiert auf dem Digitalen Geländemodell (Basis-DLM) des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) mit dem jeweils an den Gewässerabschnitten angegeben Aktualitätsdatum. Für die Modellierung des Gewässernetzes wurden die Datenabgabeprodukte "GEW01" und "GEW03" kombiniert und attributiv ergänzt, um ein linienförmiges Gewässernetz auch für Modellierungszwecke zur Verfügung zu haben. Es wurden zusätzliche Felder ergänzt, um Fortschreibungshinweise zufügen zu können.GEW01 - Die Objektartengruppe mit der Bezeichnung "Gewässer" und der Kennung "44000" umfasst die mit Wasser bedeckten Flächen. Die Attribute der Zusammengesetzten Objekte (ZUSO) der Objektarten AX_Wasserlauf (44002) oder AX_Kanal (44003) werden direkt an die zugehörigen Raumbezogenen Elementarobjekte (REO) der Objektarten AX_Gewaesserachse (44004) oder AX_Fliessgewaesser (44001) angehängt.GEW03 - Dieses Abgabeprodukt beinhaltet die Objektart AX_Gewässerstationierungsachse (57003). Eine Gewässerstationierungsachse ist eine von einer Wasserfachstelle festgelegte Linie in Gewässern. Sie umfasst folgende Arten:- Gewässerachse der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) ist eine Geometrie, die unverändert aus den Unterlagen der WSV übernommen wurde.- Genäherte Mittellinie in Gewässern entsprechen den Spezifikationen der Richtlinie der Gebiets- und Gewässerverschlüsselung der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA).- Fiktive Verbindung in Fließgewässern verbinden ein einmündendes Gewässer mit der Gewässerachse des aufnehmenden Fließgewässers.- Fiktive Verbindung in Seen und Teichen ist eine hydrologisch sinnvolle Verbindungslinie in stehenden Gewässern, die für den Aufbau eines geschlossenen topologischen Gewässernetzes benötigt wird.Als zusätzliche Kriterien werden für die Feststellung eines trockenfallenden Gewässers Datenauszüge zu Karstgebieten, bodenkundlicher Feuchtestufe und Grundwasserstufe des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), die Angaben des Grünlandzentrums Niedersachsen/Bremen e.V. zu Gemeinden mit hoher Gewässerdichte sowie Angaben darüber ob ein Gewässerabschnitt Teil des WRRL-Gewässernetzes (Anlage 1 Nr. 2 der OGewV) ist, verwendet. Diese Angaben sind attributiv in den Datenbestand eingearbeitet worden.
Generalisierte Aufbereitung der Amtlichen Regionalkarte zu einem Raster-Datensatz für die Präsentation im Geoportal des Kreises Mettmann. Sie bildet das Kreisgebiet im weiträumigen Kontext seiner Nachbarn ab und ist ein Baustein der von den Gebietskörperschaften unserer Region bearbeiteten "Amtlichen Regionalkarte Rhein - Ruhr - Bergisches Land". Sie ist zugleich Bestandteil des einheitlichen kommunalen Geobasisdatenbestandes der Region und wird in mehreren Maßstäben, Farbigkeiten und Datenstrukturen angeboten. Grenzmaßstäbe der Daten je nach Datenaufbereitung: 1:125.000 und 1:500.000.
Das Onlineportal "Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen" (GDU-Bürgerversion) informiert über geologisch oder bergbaulich bedingte Gefährdungspotenziale des Untergrundes in NRW. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Informationen nicht grundstücksbezogen, sondern mithilfe von schematisch angeordneten Symbolen, anonymisiert in jeweils 0,5 x 0,5 Kilometer großen Rasterflächen dargestellt. Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Natural Risk Zones aufbereitet und beinhaltet dementsprechend lediglich die geogen bedingten Gefährdungspotenziale.
Der Band Nr. 36 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ schließt den 1983 in dieser Reihe veröffentlichten Band 31 „Die fossilen Floren im Namur des Ruhrkarbons“ über die Pflanzenwelt des bergbaulich erschlossenen Karbons in Nordwestdeutschland ab. Es werden darin nicht nur taxonomische und phylogenetische Zusammenhänge aufgezeigt, sondern darüber hinaus die Floren in das karbonzeitliche Ökosystem eingeordnet. Ergänzt wird das umfangreiche Werk durch einen Tafelband. [1991. Textband: 434 S., 232 Abb., 29 Tab.; Tafelband: 451 S., 220 Taf.]
Wie ist das Rothaargebirge entstanden? Welche Rohstoffe wurden abgebaut und warum entspringt die Ruhr am Rothaarsteig? Diese und weitere Fragen werden im GeoWanderführer Rothaarsteig beantwortet. Entlang der insgesamt 220 Kilometer von Brilon nach Dillenburg beleuchtet die Publikation an 77 Geopunkten die interessante und abwechslungsreiche Geologie, Hydrogeologie und Bergbaugeschichte dieser Region. [2008. 211 S., zahlr. farb. Abb., Karten; ISBN 978-3-86029-973-9]. Die Publikation ist derzeit nur in gedruckter Form erhältlich.
Das Onlineportal „Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen“ (Behördenversion) ermöglicht berechtigten öffentlichen Stellen grundstücksscharfe Erstinformationen über bergbaulich oder geologisch bedingte Gefährdungspotenziale einzuholen. Zugangsberechtigte erhalten die Möglichkeit, neue Schadensfälle wie Tagesbrüche oder Erdfälle online zu melden. Das Onlineportal soll helfen, gezielter und frühzeitiger zu erkennen, wann eine gesetzlich geforderte Beteiligung des Geologischen Dienstes NRW - Landesbetrieb - und/oder der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 - Bergbau und Energie in NRW, in Planungs- oder Genehmigungsverfahren notwendig ist. Es ersetzt jedoch nicht die gesetzlich geforderte Beteiligung.
Vor den Toren der Metropolregion Ruhr und dem Bergischen Land verläuft der neanderland STEIG. Auf fast 240 Kilometern Länge umrundet er in 17 Etappen das gesamte Kreisgebiet Mettmann. Der neanderland STEIG verbindet die Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten des neanderlandes und reiht sich in die bedeutenden kulturtouristischen Wanderwege Deutschlands ein. Zudem haben seine thematischen Wanderwege und Entdeckerschleifen für jeden Geschmack und Anspruch etwas zu bieten: vom entspannten Sonntagsspaziergang bis zur ambitionierten Wanderung, von der sportlichen Tour bis zum Familienausflug mit Kindern. Am 23.06.2013 wurde der erste Teilabschnitt des neanderlandSTEIGS von Velbert Neviges bis Nordrath eröffnet.
Um die gewonnenen Erfahrungen hinsichtlich der Auswirkungen des Tagebaus Hambach auf die Umwelt zugänglich zu machen, wurden die geowissenschaftlich bedeutsamen Kapitel des ökologischen Gutachtens, d. h. die Teile Bergbau, Geologie und Boden sowie Wasserwirtschaft in unveränderter Form als Sonderveröffentlichung des Geologischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Das von der Dienststelle des Regierungspräsidenten Köln für diesen Band neu bearbeitete Kapitel „Braunkohlenplanung als Teil der Landesplanung“ erläutert allgemein die Aufgaben des Braunkohlenausschusses sowie die Stellung der Braunkohle im Energieprogramm des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. [1977. 127 S., 19 Abb., 9 Tab., 38 Anl. (broschiert)]