Dieser Downloaddienst erfüllt die Vorgabe nach INSPIRE sowie AdV und repräsentiert die transformierten Daten aus ATKIS Basis DLM im INSPIRE-Datenmodell Geographische Bezeichnungen.
Schmitt´sche Karte von Südwestdeutschland 1797 (HKSCH) Die Schmitt'sche Karte von Südwestdeutschland umfasst auf 198 Blättern die Gebiete von Salzburg, Bayern, einen Teil der Pfalz, Württemberg, Baden und Hessen-Nassau. Das Kartenwerk wurde unter der Leitung des österreichischen Generalmajors Heinrich von Schmitt geschaffen, der damals dem kaiserlich und königlichen Generalquartiermeisterstab vorstand. Dieses ausschließlich militärischen Zwecken dienende Kartenwerk ist gegen den anrückenden Gegner nach Westen ausgerichtet. Die Originale und mehrfarbigen Reproduktionen im ungefähren Format von 65 x 45 cm haben einen Maßstab von ca. 1 : 57 600. Obwohl bei der Kartenaufnahme bereits grafische Triangulationen und eine Messtischaufnahme durchgeführt wurden, handelt es sich wegen des fehlenden übergeordneten trigonometrischen Netzes bei der Schmittschen Karte um keine wissenschaftlich exakte topografische Landesaufnahme. Lieferbar sind 16 Voll- bzw. Halbblätter.
Temporal reference of content:
01.01.1990 until 31.12.2011
Die ältesten Blätter der Historischen Topographischen Karte 1 : 25 000 (HTK25) entstehen für den heute niedersächsischen Raum im Jahr 1878 und werden von der Preußischen Landesaufnahme, Berlin, erstellt und herausgegeben. Für den Bearbeitungsraum flächendeckend liegen die Karten 1912 vor. 1921 wird das Reichsamt für Landesaufnahme, Berlin, Nachfolger der Preußischen Landesaufnahme. 1938 kommen die HTK25 in die Zuständigkeit der Hauptvermessungsabteilung VII. Herstellung und Herausgabe übernimmt 1948 das Niedersächsische Landesvermessungsamt, 1958 das Niedersächsische Landesverwaltungsamt - Landesvermessung und 1997 die Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen (seit 01.01. 2011 Geschäftsbereich 4 des LGLN). Auf den Kartenblättern werden die Objektarten Siedlungen, Ver- und Entsorgung, Verkehr, Vegetation, Gewässer, Relief und Grenzen dargestellt. Die Objekte und ihre Symbole werden in den Musterblättern der Topographischen Karte 1 : 25 000 vorgegeben. Die in der Regel einfarbigen Blätter werden Ende der 1960er Jahre dreifarbig (Grundriss schwarz, Gewässer blau, Höhenlinien braun). Ab 1979 gibt es eine 4. Farbe (Walddecker grün). Die ursprünglich manuell erstellte Kartengrafik wird, mit dem Jahr 2000 beginnend, von einer neuen digital abgeleiteten Kartengrafik abgelöst. Diese ist im ATKIS®-Signaturenkatalog der Digitalen Topographischen Karte 1 : 25 000 (DTK25) festgelegt. Die Objektarten finden sich im Objektartenkatalog der DTK25. Der Karteninhalt wird aus dem ATKIS®-Basis-DLM, dem ATKIS®-DGM und den Liegenschaftsdaten des ALKIS® abgeleitet. Neben den geographischen Koordinaten wird in den Ausgaben der HTK25 im Jahr 1923 das Gauß-Krüger-Koordinatensystem eingeführt. Mit den ATKIS®-Ausgaben (ab 2000) kommt das UTM-Koordinatengitter hinzu. Zwischen 1945 und 1990 umfasst die HTK25 einschließlich der östlichen Grenzblätter eine Anzahl von 425 Blättern. Mit Entstehen der ATKIS®-Ausgaben sind es noch 408. Eine durchgängige Nummern-Bezeichnung der Kartenblätter, bestehend aus vier Ziffern sowie ein gleicher Blattschnitt aller Ausgaben erleichtern das vergleichende Arbeiten innerhalb der HTK25. Die jüngsten Ausgaben der HTK25 stammen von 2008. Die Blätter der HTK25 werden als Datensatz oder als Plot aus dem Datenbestand in bis zu 15 Ausgaben angeboten. Datensätze mit alter Kartengrafik sind durch Scannen der analogen Blätter (300 dpi) entstanden. Solche mit neuer Kartengrafik sind überwiegend aus den Druckdateien abgeleitet worden (500 dpi)
Kleinmaßstäbige Übersichts- und Verwaltungskarten besitzen einen für die landesweite Darstellung optimierten Maßstab und eine entsprechende Signaturierung. Sie eignen sich hervorragend als Hintergrund für die Präsentation überregionaler Sachverhalte oder in Form von Geodatendiensten als Einstiegspunkt für die grafische Navigation in einem Internetportal. Die Verwaltungs- und Gebietsgrenzen (inkl. Flur- und Gemarkungsgrenzen) werden regelmäßig aus den Grenzpunkt- und Flurstücksinformationen des amtlichen Liegenschaftskatasters abgeleitet. Sie besitzen daher eine hohe geometrische Auflösung.
Der OGC_API-Features_MV_Geobasis_Raumbezug des Landes Mecklenburg-Vorpommern stellt die amtlichen Lage, Höhen- und Schwerefestpunkte sowie die Referenzstationspunkte einschließlich ihrer Punktnummern zur Verfügung.
Dieser Web Feature Service stellt die räumlichen Einteilung (Bearbeitungseinheiten) der ATKIS-Produkte DOP, Basis-DLM und DTK bezogen auf das GK3 Koordinatensystem jeweils in quadratischen Kacheln zur Verfügung. 1x1KM: DOP 5x5KM: Basis-DLM, DTK10, DTK25 10x10KM: DTK50 20x20KM: DTK100 Die Kachelbezeichnung bildet sich jeweils aus den ganzzahligen GK3-Koordinatenwerten der linken unteren Ecke eines Quadrates.
Die GDI-MV ist Bestandteil der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) und gliedert sich mit dieser in die europäische Geodateninfrastruktur (INSPIRE) ein. Dieser Dienst dient der Abgabe der Digitalen Verwaltungsgrenzen (DVG). Er wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, Landesamt für innere Verwaltung betrieben.
Dieses Verzeichnis beinhaltet die Kreise und kreisfreien Städte, die Gemeinde und Gemarkungen jeweils als Namen und Schlüssel. Der Datenbestand ist kreisweise oder landesweit verfügbar. Die Daten werden aktuell aus dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) abgeleitet. Die Daten werden über automatisierte Verfahren oder durch Selbstentnahme kostenfrei bereitgestellt. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.
3-dimensionale topographische Punkte in einem regelmäßigen Gitter mit Gitterweiten ab 1 Meter. Höhe bezieht sich auf Geländeoberfläche. Koordinatendimensionen: 3D. Einheiten der ebenen Koordinaten: Meter, eben-kartographisch. Einheiten der Höhenkoordinaten: Meter. Eignung für GPS-Anwendungen: Umwandlungsformeln sind vorhanden, aber der Lieferant führt die Umwandlung von kartographischen zu geographischen Koordinaten nicht aus. 3D-Modell zur Beschreibung der Erdoberfläche Laserscanbefliegung in den Jahren 2016 - 2021 Ausarbeitung: 2016 - 2023
Der WMS LGL-BW ALKIS Basis zeigt die Liegenschaftskarte im Maßstabsbereich von 1:50 000 bis 1:500. Dargestellt werden auf 2 Layern: - Katastergrundriss (Flurstücke, Gebäude, Bauwerke und Einrichtungen, tatsächliche Nutzung). Der Dienst liefert keine amtliche Liegenschaftskarte nach der Verwaltungsvorschrift für die Führung des Liegenschaftskatasters.