Der Hochpräzise Echtzeit Positionierungs-Service (HEPS) steht registrierten Nutzern über Internet (Ntrip) flächendeckend in ganz Bayern zur Verfügung. Er ermöglicht eine Echtzeit-Positionierung im amtlichen ETRS89 System mit einer Genauigkeit von 1 - 2 cm (Lage) und 2 - 3 cm (Höhe). Die Daten werden im Format RTCM 3 als Code- und Phasenbeobachtungen für GPS und GLONASS oder im Format RTCM 3 MSM für GPS, GLONASS, GALILEO und BEIDOU ausgegeben. Das Datenformat RTCM 3 kann von allen RTK-fähigen GNSS-Empfängern (Rover) verarbeitet werden. Zum Empfang der Korrekturdaten ist eine mobile Internetverbindung erforderlich.
Hausumringe sind georeferenzierte Umringpolygone von Gebäuden, die aus der ALKIS®-Flurkarte abgeleitet werden. Sie bilden damit die grafische/geometrische Ergänzung zu den Hauskoordinaten. Sachattribute wie Gemeinde, Straße, Hausnummer oder postalische Angaben sind bei den Hausumringen nicht enthalten. Der Datenbestand beinhaltet die Gesamtheit aller Gebäude in Bayern.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de".
Der Datensatz umfasst die Grenzen der 48 statistischen Bezirke in Wuppertal. Sie werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Die statistischen Bezirke sind im System der kleinräumigen Gliederung eine hierarchisch strenge Obergruppe der Baublöcke: jeder Baublock gehört zu genau einem statistischen Bezirk. Die fünfstelligen Nummern der Baublöcke beginnen mit der zweistelligen Nummer des zugehörigen statistischen Bezirks. Eine Fortführung der statistischen Bezirke wird immer durch Änderungen von solchen Baublockgrenzen veranlasst, die zuvor auch Grenzen von statistischen Bezirken waren. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz umfasst die Segmente der Kleinräumigen Gliederung Wuppertal. Sie werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Verfahrens entstehen die Segmente als u.U. mehrfach gebrochene Linien zwischen den punktförmigen Knoten. Die Segmente verlaufen auf den Mittelachsen von linienförmigen Strukturen wie Straßen, Eisenbahnlinien, Fußwegen, Treppen, Wirtschaftswegen und Wasserläufen. Sie unterliegen gelegentlichen aber unregelmäßigen Veränderungen, veranlasst insbesondere durch Verkehrswege- und Siedlungsbaumaßnahmen. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz umfasst die drei Landtagswahlkreise 31, 32 und 33, soweit sie die Stadt Wuppertal betreffen. Die Wahlkreise 31 und 32 liegen vollständig im östlichen bzw. nordwestlichen Teil von Wuppertal. Der Wahlkreis 33 umfasst den südwestlichen Teil von Wuppertal sowie den Solinger Stadtbezirk Gräfrath. Er ist daher nicht vollständig im Datenbestand enthalten, sondern nur mit seinem Wuppertaler Gebietsanteil. Die drei Polygone des Datensatzes werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die "Landtagswahlkreise im Stadtgebiet Wuppertal" aus Stadtbezirken und (in den Stadtbezirken Barmen und Elberfeld) Kommunalwahlbezirken aggregiert. Die Landtagswahlkreise in Wuppertal sind langfristig konstant. Änderungen auf der Grundlage eines Änderungsgesetzes zum Landeswahlgesetz sind zwar grundsätzlich möglich, aber nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz umfasst Polygone der 192 Wuppertaler Stimmbezirke. Sie werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die Stimmbezirke flächenhaft aus Baublöcken und Baublockteilflächen aggregiert, wobei sie gleichzeitig eine echte Unterteilung der Kommunalwahlbezirke bilden. Die Wuppertaler Stimmbezirke sind langfristig konstant. Änderungen werden durch den Bürgermeister nur dann vorgenommen, wenn Veränderungen in der Bevölkerungsverteilung oder verfassungsgerichtliche Vorgaben dies erforderlich machen. Letztmalig geschah dies am 16.01.2025 für die Kommunalwahlen am 14. September 2025. Zukünftige Veränderungen der Wuppertaler Stimmbezirke sind nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz umfasst Polygone der 33 Wuppertaler Kommunalwahlbezirke. Sie werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die Kommunalwahlbezirke aus den Stimmbezirken aggregiert, wobei sie gleichzeitig eine echte Unterteilung der Stadtbezirke bilden (keine stadtbezirksübergreifenden Kommunalwahlbezirke). Die Kommunalwahlbezirke Wuppertal sind langfristig konstant. Änderungen werden durch den Wahlausschuss der Stadt Wuppertal nur dann vorgenommen, wenn Veränderungen in der Bevölkerungsverteilung oder verfassungsgerichtliche Vorgaben dies erforderlich machen. Letztmalig geschah dies am 16.01.2025 für die Kommunalwahlen am 14. September 2025. Zukünftige Veränderungen der Wuppertaler Kommunalwahlbezirke sind nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz zeigt die Zugehörigkeit der Wuppertaler Stadtbezirke zu den beiden Bundestagswahlkreisen 102 und 103, die Wuppertal betreffen. Der Wahlkreis 102 liegt vollständig im nördlichen Teil von Wuppertal. Der Wahlkreis 103 umfasst die beiden südlichen Wuppertaler Stadtbezirke Cronenberg und Ronsdorf sowie die Städte Remscheid und Solingen. Er ist daher nicht vollständig im Datenbestand enthalten, sondern nur mit seinem Wuppertaler Gebietsanteil. Die beiden Polygone des Datensatzes werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die "Bundestagswahlkreise im Stadtgebiet Wuppertal" aus den Stadtbezirken aggregiert. Die Bundestagswahlkreise in Wuppertal sind langfristig konstant. Änderungen auf der Grundlage eines Änderungsgesetzes zum Bundeswahlgesetz sind zwar grundsätzlich möglich, aber nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen in Deutschland: Datengrundlage und Methodik: Es werden Daten genutzt, die aus allgemein zugänglichen Quellen stammen. Durch die Art der Erfassung von Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen für diese Anwendung kann keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Beratungsstellen gewährleistet werden, da die Adressinformationen ausschließlich aus externen Quellen generiert werden. Hinweis: Den Nutzerinnen und Nutzern kann keine Auskunft über die Kostenübernahme der Schuldnerberatung zur Verfügung gestellt werden, da es bundesweit keine einheitliche Regelung dazu gibt. Standorte von Schuldnerberatungsstellen: Wenn eine Beratungsstelle über mehrere Standorte verfügt und diese Information öffentlich vorliegt, werden beide Standorte im Atlas angezeigt. Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen: Die Grundlage für die Berechnung von Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen bildet der Straßendatenbestand des offenen Gemeinschaftsprojektes OpenStreetMap (OSM). Mit Hilfe der Software Esri ArcGIS Desktop und den Programmerweiterungen Network Analyst sowie ArcGIS Editor for OpenStreetMap werden aus den OSM-Daten die relevanten Straßendaten (geometrische Information und zugehörige Attribute) extrahiert und in ein routingfähiges Netzwerkdatenmodell umgewandelt. Dieses erlaubt die Berechnung von Erreichbarkeitszonen, die sogenannten Isochronen. Die Berechnung der Isochronen wird für diskrete Zeitzonen von fünf bis 90 Minuten durchgeführt. Innerhalb einer Zone erfolgt keine nähere Unterscheidung der Fahrzeiten. Die Erreichbarkeiten werden in Form von Gitterzellen (Rastern) mit einer räumlichen Auflösung von 100 Meter * 100 Meter ausgewiesen. Beachten Sie bitte, dass die ausgewiesenen Fahrzeiten abgeleitete Modellgrößen sind, die unter Umständen deutlich von den tatsächlichen Fahrzeiten abweichen können. So wird insbesondere die aktuelle Verkehrslage oder mögliche Einschränkungen des Straßenverkehrs, wie z.B. Staus, Baustellen oder Straßensperrungen NICHT berücksichtigt. Zudem kann keine Gewähr für die Korrektheit der zugrundliegenden Straßengeometrie und der aus ihr abgeleiteten Fahrgeschwindigkeiten übernommen werden. Der OSM-Datenbestand kann Ungenauigkeiten oder Fehler sowohl in der geometrischen als auch hinsichtlich der beschreibenden Information enthalten. So können zum Beispiel fehlende Straßenabschnitte oder falsch ausgewiesene Zugangsbeschränkungen den Anschluss von einzelnen Verkehrsbereichen an das übrige Straßennetz verhindern. Hierdurch können fehlerhafte Berechnungsergebnisse resultieren. Beachten Sie bitte weiterhin, dass der Algorithmus zur Berechnung der Entfernungszonen in den Randbereichen des Straßennetzes u.U. stark generalisierende Ergebnisse erzeugt. Hierdurch können vereinzelt küstennahe Inselflächen mit eingefärbt werden, obwohl sie keinen Anschluss an ein Straßennetz besitzen. Grundsätzlich kann für die Richtigkeit der dargestellten Informationen und Berechnungsergebnisse nicht garantiert werden. Siedlungsstrukturelle Kreistypen: Mit den Kreistypen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird eine einfache Gruppeneinteilung von den 363 Kreisregionen in Deutschland vorgenommen. Für die Typisierung werden verschiedene Siedlungsstrukturmerkmale herangezogen: der Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten, die Einwohnerdichte der Kreisregion sowie die Einwohnerdichte der Kreisregion ohne Berücksichtigung der Groß- und Mittelstädte (Stand: 31.12.2017). Die Einteilung in siedlungsstrukturelle Gebietstypen dient als Instrument insbesondere für inter- und intraregionale Vergleiche. Diese Gebietstypen schreiben keine räumlichen Problemkategorien fest und stellen auch keine raumordnungspolitische Funktionszuweisung dar. Sie dienen ausschließlich als analytisches Raster für die laufende Raumbeobachtung und ermöglichen Vergleiche der entsprechenden Regionstypen. Auf dieser Basis erfolgt bei den siedlungsstrukturellen Kreistypen eine Einteilung in vier Gruppen: Kreisfreie Großstädte: Kreisfreie Städte mit mindestens 100 000 Einwohnern Städtische Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 % und einer Einwohnerdichte von mindestens 150 Einwohnern/km²; sowie Kreise mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 150 Einwohnern/km² Ländliche Kreise mit Verdichtungsansätzen: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 %, aber einer Einwohnerdichte unter 150 Einwohnern/km², sowie Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 100 Einwohnern/km² Dünn besiedelte ländliche Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % und Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte unter 100 Einwohnern/km² Weitere Erläuterungen sind auf der Homepage des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unter www.bbsr.bund.de Themen Raumbeobachtung Raumabgrenzungen zu finden. Im Schuldnerberatungsatlas werden in einem Erreichbarkeitsdiagramm die nach siedlungsstrukturellen Kreistypen geschichteten Bevölkerungsanteile für Deutschland dargestellt. Rechtsgrundlage: Rechtsgrundlage ist das Bundesstatistikgesetz (BStatG). Weitere Informationen zur Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland finden Sie im Themenbereich Vermögen und Schulden unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Vermoegen-Schulden/_inhalt.html