Der Kartenlayer "Beschriftung Einzugsgebiete" stellt die Beschriftung der Einzugsgebiete der Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen mit den Gebietskennzahlen dar.
Temporal reference of content:
01.01.1949 until 31.12.1954
Erläuterungen zur „Geologischen Karte des Rheinisch-Westfälischen Steinkohlengebietes 1:10.000“ [RK 10 KO], die im Zeitraum von 1949 bis 1954 vom damaligen Amt für Bodenforschung – Landesstelle Nordrhein-Westfalen, Krefeld – erarbeitet wurde und den geowissenschaftlichen Kenntnisstand am Erstellungsdatum wiedergibt.
Der Dienst Bewirtschaftungsgebiete gemäß FFH-Richtlinie in Nordrhein-Westfalen enthält Regionale Geodaten zu Bewirtschaftungsgebieten im Sinne des INSPIRE Annex III Themas "Bewirtschaftungsgebiete, Schutzgebiete, geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten (AM)". Die Daten zeigen die Abgrenzungen von so genannten Maßnahmenkonzepten, die fachlich Biotopmanagementplänen entsprechen und eine Vielzahl vorgeschlagener Maßnahmen(flächen) ("Geregelte Gebiete") beinhalten, die wiederum als eigener Datensatz veröffentlicht werden. Die Objektmetadaten der Maßnahmenkonzepte enthalten alle Angaben, die für die Kern-Datenbestände für Bewirtschaftungsgebiete (AM) bzw. deren Attribut-Auszeichnung für den Themenbereich Biodiversität vorgesehen sind. Die Daten zeigen die Abgrenzungen der Bewirtschaftungsgebiete (Maßnahmenkonzepte) für Nordrhein-Westfalen. Besonderheiten: Es handelt sich ausschließlich um Flächengeometrien. Die Daten sind frei zugänglich. Die Daten werden als Grundlage für die FFH-Berichtspflicht nach Artikel 17 FFH-RL erhoben und für diese Zwecke digitalisiert. Die Daten sind in Nordrhein-Westfalen aufgrund des § 5 des Landesnaturschutzgesetzes im Internet bekanntzumachen.
Temporal reference of content:
01.01.1949 until 31.12.1954
Die Karte zeigt die Verbreitung der karbonzeitlichen Steinkohlen-Flöze und Sandsteine. Sie informiert außerdem über die Tektonik und die Tiefenlage der Karbonoberfläche. Das Kartenwerk wurde in den Jahren 1949 bis 1954 vom damaligen Amt für Bodenforschung – Landesstelle Nordrhein-Westfalen, Krefeld – erarbeitet und gibt den geowissenschaftlichen Kenntnisstand des Erstellungszeitraums wieder. Heute gewinnen die insgesamt 58 hochauflösenden Kartenblätter zur Bearbeitung von Fragen zum Thema Altbergbau zunehmend an Bedeutung. Das analoge Gesamtkartenwerk liegt in Form gescannter und georeferenzierter Kartenblätter, einschließlich nicht georeferenzierter Schnitte, mit dazugehörigen Erläuterungen [vgl. RK 10 KO E] vor.
Die oberflächliche Sedimentschicht innerhalb der mesohalinen Brackwasserzone der Ems wurde nach Probenserien, die in den Monaten Mai 1952, August 1952 und Januar 1953 auf der Strecke zwischen dem Ostriesischen Gatje und Hilkenborg bei Weener entnommen sind, auf Grund der darin gefundenen dominierenden Nematodenarten mit begrenzter ökologischer Valenz zoniert. Die mittlere untere Grenze des mesohalinen Brackwasserkörpers in Bodennähe konnte nicht einwandfrei mit der Methode erfasst werden. Der bodennahe Schwerpunkt der Brackwasserzone liegt im Sommer östlich des Emdener Außenhafens. Er verlagert sich im Winter in den Bereich östlich der Knock. Die mittlere obere Grenze des mesohalinen Brackwasserkörpers in Bodennähe befindet sich etwa in der Höhe von Leerort. Weiter stromaufwärts besitzt das Flussbett einen zunehmenden oligohalinen Charakter.