Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): ALKIS® ermöglicht eine redundanzfreie, maßstabsunabhängige und blattschnittfreie Haltung der Daten des Liegenschaftskatasters. Durch die zusätzliche Speicherung von Meta- und Qualitätsdaten, z.B. zur Aktualität und Genauigkeit, wird der Nutzer in die Lage versetzt, die fachliche Eignung der Daten für seine Anwendung zu beurteilen. Alle katastertechnisch relevanten Sachverhalte und Rechtszustände (Flurstücke, Gebäude, Eigentümer etc.) werden in ALKIS® objektstrukturiert abgebildet. Zudem erhalten alle Objekte ein Lebenszeitintervall. Untergegangene Objekte werden lediglich historisiert und weiterhin in der Datenbank geführt, so dass beliebige, zurückliegende Situationen rekonstruiert werden können. Die Modellierung der Datenstruktur und der Schnittstelle NAS (Normbasierte Austauschschnittstelle) folgt den Normen und Standards der International Standardization Organisation (ISO) und des OpenGIS Konsortiums (OGC). - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus Get Map Aufrufen eines WMS Interfaces generiert
Das Digitale Landschaftsmodell 1:50.000 (ATKIS-DLM50) wird durch Modellgeneralisierung des Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) erzeugt. Das ATKIS-DLM50 enthält Objekte/Objektarten mit einer Inhaltsdichte die vergleichbar mit einer Topographischen Karte im Maßstab 1:50.000 ist. Der vorliegende Web Feature Service ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ATKIS-DLM50 geführten Geo-Objekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt die Geo-Objekte mindestens im Umfang des bundesweit einheitlichen Grunddatenbestands gemäß der GeoInfoDok 7.1.2 (https://www.adv-online.de) im Format der Normbasierten Austauschschnittstelle (NAS) bereit. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in spezialisierten GIS-Clients, die Geo-Objekte mit komplexen Geometrien nach GML 3.2.1 und AdV-URNs (für Maßeinheiten, Koordinatenreferenzsysteme und Objektreferenzen) verwerten können, sowie über Funktionalitäten zur Verarbeitung der komplexen NAS-Strukturen verfügen. Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Dienst.
Der Datensatz stellt die potentiellen Fließwege und Reichweiten simulierter Murgänge (mg) und Hangmuren (hm) entlang des deutschen Schienennetzes dar. Dieses Produkt der potentiellen Murgänge und Hangmuren ist das Ergebnis des Forschungsprojektes „Analysen zu schnellen wasserhaltigen Massenbewegungen: Bundesweite Untersuchungen zur Exposition des deutschen Schienennetzes und Modellierungen der räumlichen Ausbreitung“ des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen der Arbeiten des BMDV-Expertennetzwerks im Themenfeld Klimawandelfolgen und Anpassung (bmdv-expertennetzwerk.de). Die Sachinformationen und Gefährdungsklassen werden ausschließlich für den anliegenden Bereich der Schieneninfrastruktur bereitgestellt. Dargestellt sind die potenziellen simulierten Murgänge und hangmuren in Abstufung der Größe nach kleinen, mittleren und großen Ereignissen (s. Abschlussbericht des Projektes auf der Website des dzsf (www.dzsf.bund.de)). Wert 1 = kleines Ereignis, 2 = mittleres Ereignis, 3 = großes Ereignis. In diesem Datensatz sind die potenziellen simulierten Ereignisse der Murgänge und Hangmuren kombiniert abgebildet. Eine Prozessunterscheidung ist über die Ansicht der Datensätze Murganggefährdung und Hangmurengefährdung möglich. Dabei gilt für die Größenordnung der simulierten Kubaturen: <100 m3: kleines Ereignis 100–1'000 m3: mittleres Ereignis ≥ 1'000 m3: großes Ereignis Der Datensatz bildet keine Eintrittswahrscheinlichkeit der Ereignisse ab. Bestehende Schutzmaßnahmen und dadurch gesicherte Bereiche wurden in den Modellierungen nicht berücksichtigt.
Der ATOM Feed Downloadservice für die Wohngebäude-Baujahre in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der durch eine 1x pro Jahr durchgeführte Verschneidung der Wohngebäude aus der Gebäudedatei der Wuppertaler Statistikstelle mit den Adressen des Liegenschaftskatasters entsteht. Hierbei erfolgt auch eine Klassifizierung des Gebäudebaujahres in 11 Altersstufen, überwiegend sind dies 10-Jahres-Intervalle. Der resultierende Datensatz modelliert die Gebäude mit den Hausnummernkoordinaten des Liegenschaftskatasters als punktförmige Objekte. Die Attribute umfassen u. a. die Adresse (Straßenname und Hausnummer), das Gebäudebaujahr und die Altersstufe aus der o. g. Klassifizierung. Die Gebäudedatei basiert auf den Ergebnissen der Volkszählung von 1987, sie wird fortlaufend aktualisiert über die statistischen Erhebungsbögen aus den Bauantragsunterlagen und Statusmeldungen aus dem Baugenehmigungsprozess zu Genehmigung, Baubeginn und Fertigstellung des Gebäudes. Im Jahr 2015 wurde die Gebäudedatei durch Abgleiche mit weiteren Datenquellen (Zensus 2011, Daten der GWG etc.) systematisch verbessert. Die jährliche Verschneidung mit den Adressen des Liegenschaftskatasters findet ab 2017 jeweils im ersten Halbjahr statt. Die Verschneidungsergebnisse in den Formaten ESRI-Shapefile, KML, GeoJSON und CSV, auf die der Downloadservice zugreift, werden von der Stadt Wuppertal als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellt.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für die Nichtwohngebäude-Baujahre in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der durch eine 1x pro Jahr durchgeführte Verschneidung der Nichtwohngebäude aus der Gebäudedatei der Wuppertaler Statistikstelle mit den Adressen des Liegenschaftskatasters entsteht. Hierbei erfolgt auch eine Klassifizierung des Gebäudebaujahres in 11 Altersstufen, überwiegend sind dies 10-Jahres-Intervalle. Der resultierende Datensatz modelliert die Gebäude mit den Hausnummernkoordinaten des Liegenschaftskatasters als punktförmige Objekte. Die Attribute umfassen u. a. die Adresse (Straßenname und Hausnummer), das Gebäudebaujahr und die Altersstufe aus der o. g. Klassifizierung. Die Gebäudedatei basiert auf den Ergebnissen der Volkszählung von 1987, sie wird fortlaufend aktualisiert über die statistischen Erhebungsbögen aus den Bauantragsunterlagen und Statusmeldungen aus dem Baugenehmigungsprozess zu Genehmigung, Baubeginn und Fertigstellung des Gebäudes. Im Jahr 2015 wurde die Gebäudedatei durch Abgleiche mit weiteren Datenquellen (Zensus 2011, Daten der GWG etc.) systematisch verbessert. Die jährliche Verschneidung mit den Adressen des Liegenschaftskatasters findet ab 2017 jeweils im ersten Halbjahr statt. Die Verschneidungsergebnisse in den Formaten ESRI-Shapefile, KML, GeoJSON und CSV, auf die der Downloadservice zugreift, werden von der Stadt Wuppertal als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellt.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der Datensatz der City-Parkflächen Wuppertal umfasst die vom Ressort Straßen und Verkehr geführten Abgrenzungen und Bezeichnungen von (Stand 05/2023) 61 flächenhaft modellierten City-Parkflächen im Wuppertaler Stadtgebiet. "City-Parkflächen" sind diejenigen Flächen innerhalb eines City-Parkbereichs (auch als City-Parkzone bezeichnet), auf denen PKW mit einem für den jeweiligen Bereich gültigen City-Parkausweis geparkt werden dürfen. Der Antrag auf Erteilung eines solchen City-Parkausweises kann digital über das Serviceportal Wuppertal eingereicht werden. Die Abgrenzungen der City-Parkflächen wurden in 02/2023 anhand von vorliegenden PDF-Kartendarstellungen des zuständigen Fachteams vektorisiert. Der Datensatz enthält zu jedem Umringspolygon einer City-Parkfläche auch die Bezeichnung des zugehörigen City-Parkbereichs (Aue, Barmen oder Elberfeld). Dabei verteilen sich die Parkflächen mit Stand 05/2023 wie folgt auf die drei Parkbereiche: Barmen 46, Elberfeld 14, Aue 1. Die Fortführung des Datensatzes durch das Ressort Straßen und Verkehr erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach einer Änderung bezüglich der City-Parkbereiche und -Parkflächen. Der digitale Fortführungsprozess befindet sich zzt. im Aufbau. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz der City-Parkzonen Wuppertal (auch als City-Parkbereiche bezeichnet) umfasst die vom Ressort Straßen und Verkehr geführten Abgrenzungen und Bezeichnungen der (Stand 06/2023) drei flächenhaft modellierten City-Parkzonen im Wuppertaler Stadtgebiet, nämlich Aue, Barmen und Elberfeld. Die City-Parkzonen werden auch als "Antragszonen" bezeichnet. Wer in einer solchen Zone mit Haupt- oder Nebenwohnsitz amtlich gemeldet ist, darf die Ausstellung eines City-Parkausweises beantragen, der zum Parken auf örtlich besonders gekennzeichneten City-Parkflächen berechtigt. Der Antrag kann digital über das Serviceportal Wuppertal eingereicht werden. Die Abgrenzungen der City-Parkzonen wurden erstmalig in 06/2023 anhand der öffentlichen "Liste berechtigter Straßen" auf der Grundlage der Amtlichen Basiskarte ABK konstruiert. Der Datensatz enthält zu jedem Umringspolygon einer City-Parkzone im Attribut NAME auch die textliche Bezeichnung dieser Zone (Aue, Barmen oder Elberfeld). Die Fortführung des Datensatzes durch das Ressort Straßen und Verkehr erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach einer Änderung bezüglich der City-Parkzonen. Der digitale Fortführungsprozess befindet sich zzt. im Aufbau. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz der City-Parkzonen Wuppertal (auch als City-Parkbereiche bezeichnet) umfasst die vom Ressort Straßen und Verkehr geführten Abgrenzungen und Bezeichnungen der (Stand 06/2023) drei flächenhaft modellierten City-Parkzonen im Wuppertaler Stadtgebiet, nämlich Aue, Barmen und Elberfeld. Die City-Parkzonen werden auch als "Antragszonen" bezeichnet. Wer in einer solchen Zone mit Haupt- oder Nebenwohnsitz amtlich gemeldet ist, darf die Ausstellung eines City-Parkausweises beantragen, der zum Parken auf örtlich besonders gekennzeichneten City-Parkflächen berechtigt. Der Antrag kann digital über das Serviceportal Wuppertal eingereicht werden. Die Abgrenzungen der City-Parkzonen wurden erstmalig in 06/2023 anhand der öffentlichen "Liste berechtigter Straßen" auf der Grundlage der Amtlichen Basiskarte ABK konstruiert. Der Datensatz enthält zu jedem Umringspolygon einer City-Parkzone im Attribut NAME auch die textliche Bezeichnung dieser Zone (Aue, Barmen oder Elberfeld). Die Fortführung des Datensatzes durch das Ressort Straßen und Verkehr erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach einer Änderung bezüglich der City-Parkzonen. Der digitale Fortführungsprozess befindet sich zzt. im Aufbau. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz stellt die Gefährdung der Schieneninfrastruktur durch Murgänge räumlich differenziert dar. Dieses Produkt der Murganggefährdung ist das Ergebnis des Forschungsprojektes „Analysen zu schnellen wasserhaltigen Massenbewegungen: Bundesweite Untersuchungen zur Exposition des deutschen Schienennetzes und Modellierungen der räumlichen Ausbreitung“ des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen der Arbeiten des BMDV-Expertennetzwerks im Themenfeld Klimawandelfolgen und Anpassung (bmdv-expertennetzwerk.de). Die Sachinformationen und Gefährdungsklassen werden ausschließlich für den Bereich der Schieneninfrastruktur bereitgestellt. Datengrundlage hierfür ist der Datensatz ‚geo-strecke‘ (Stand 10/2019), welcher von der Deutschen Bahn (DB) unter der Lizenz Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) bereitgestellt wird (http://data.deutschebahn.com/dataset/geo-strecke). Dargestellt sind die potenziellen Gefährdungsbereiche der Schieneninfrastruktur kleiner, mittlerer und großer potenzieller simulierter Ereignisse (s. Abschlussbericht des Projektes auf der Website des dzsf (www.dzsf.bund.de)). Das Attribut „Gefährdung“ unterscheidet diese drei Gefahrenklasse (1 = kleines Ereignis, 2 = mittleres Ereignis, 3 = großes Ereignis) sowie 0 = keine Gefährdung und 99 = Tunnel. Dabei gilt für die Größenordnung der simulierten Kubaturen: <100 m3: kleines Ereignis 100–1000 m3: mittleres Ereignis ≥ 1000 m3: großes Ereignis Der Datensatz bildet keine Eintrittswahrscheinlichkeit der Ereignisse ab. Bestehende Schutzmaßnahmen und dadurch gesicherte Bereiche wurden in den Modellierungen nicht berücksichtigt.
Der Datensatz stellt die Gefährdung der Schieneninfrastruktur durch Hangmuren räumlich differenziert dar. Dieses Produkt der Hangmurengefährdung ist das Ergebnis des Forschungsprojektes Analysen zu schnellen wasserhaltigen Massenbewegungen: Bundesweite Untersuchungen zur Exposition des deutschen Schienennetzes und Modellierungen der räumlichen Ausbreitung des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen der Arbeiten des BMDV-Expertennetzwerks im Themenfeld Klimawandelfolgen und Anpassung (bmdv-expertennetzwerk.de). Die Sachinformationen und Gefährdungsklassen werden ausschließlich für den Bereich der Schieneninfrastruktur bereitgestellt. Datengrundlage hierfür ist der Datensatz ‚geo-strecke‘ (Stand 10/2019), welcher von der Deutschen Bahn (DB) unter der Lizenz Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) bereitgestellt wird (http://data.deutschebahn.com/dataset/geo-strecke). Dargestellt sind die potenziellen Gefährdungsbereiche der Schieneninfrastruktur kleiner, mittlerer und großer potenzieller simulierter Ereignisse (s. Abschlussbericht des Projektes auf der Website des dzsf (www.dzsf.bund.de)). Das Attribut Gefährdung unterscheidet diese drei Gefahrenklasse (1 = kleines Ereignis, 2 = mittleres Ereignis, 3 = großes Ereignis) sowie 0 = keine Gefährdung und 99 = Tunnel. Dabei gilt für die Größenordnung der simulierten Kubaturen: <100 m3: kleines Ereignis 100–1000 m3: mittleres Ereignis ≥ 1000 m3: großes Ereignis Der Datensatz bildet keine Eintrittswahrscheinlichkeit der Ereignisse ab. Bestehende Schutzmaßnahmen und dadurch gesicherte Bereiche wurden in den Modellierungen nicht berücksichtigt.