Dieser Dienst enthält die städtischen Hundefreilaufflächen. In den städtischen Grünanlagen besteht eine generelle Anleinpflicht für alle Hunde. Ausgenommen hiervon sind nur ausgewiesene Hundefreilaufflächen. Innerhalb dieser Flächen dürfen Hunde unangeleint ausgeführt werden. Das gilt jedoch nicht für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen ohne Befreiung von der Anleinpflicht.
Die dargestellten Flächen zeigen Wohnbaupotenziale im Innenbereich des Kölner Stadtgebiet und gliedern sich in die drei Potenzialtypen Baulücken, Aufstockungs- und Umstrukturierungspotenziale. Die aufgeführten Baupotenziale wurden automatisiert über einen verwaltungsintern entwickelten Algorithmus identifiziert. Dazu wurden verschiedene Kennwerte mit der Umgebungsbebauung verglichen und signifikante Abweichungen identifiziert. Die dargestellten Baupotenziale sind als fachliche Ersteinschätzung bzgl. der Bebaubarkeit für den Wohnungsbau zu verstehen, ohne Rechtsanspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Eine verbindliche Aussage zur Bebaubarkeit des jeweiligen Grundstücks kann ausschließlich über eine Bauvoranfrage oder einen Bauantrag geklärt werden. Die Veröffentlichung der ermittelten Baupotenziale findet seine rechtliche Grundlage in § 200 (3) des Baugesetzbuches. Aus datenschutzrechtlichen Gründen enthält das Baulückenkataster keine Informationen über die jeweiligen Eigentümer*innen. Zum Veröffentlichungsstand Januar 2026 werden nur Baupotenziale im Teilgebiet der Inneren Stadt gezeigt. Der Datensatz wird im Jahr 2026 sukzessive um die fehlenden Teilgebiete der Innenstadt und Äußeren Stadt ergänzt.
Darstellung der Standorte bestehender Trinkwasserbrunnen in Köln samt Foto und Adresse. Die Kölner Trinkwasserbrunnen werden jährlich während der wärmeren Monate von April bis Oktober an den aufgeführten Standorten aufgestellt. Sie sind als Dauerläufer konzipiert, das heißt es läuft stetig frisches Trinkwasser, das kostenlos in eine selbst mitgebrachte Trinkflasche abgefüllt werden kann. Während der Wintermonate werden die Brunnen abgebaut und eingelagert, bzw. bei Bedarf instandgesetzt etc. Der Betrieb der Kölner Trinkwasserbrunnen erfolgt in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie.
Wir haben für Köln ein Grundnetz für den motorisierten Individualverkehr entwickelt. In diesem sind die Hauptachsen mit hoher Priorität für den Kfz- und Wirtschaftsverkehr festgelegt. Auch stellt es die Erreichbarkeit der Veedel sicher. Abseits dieses Netzes fördern wir den Fuß- und Radverkehr. Dort entsteht mehr Raum für lebendige und nachhaltige Stadträume. So verbinden wir gute Mobilität mit mehr Lebensqualität für die Menschen in den Veedeln und in ganz Köln.
Dieser Datensatz enthält Informationen zu Gebietsflächen, in denen die seit 2022 gültige Stellplatzsatzung der Stadt Köln gilt. Die Flächen zeigen dabei eine Reduzierung der erforderlichen Stellplätze in % dar aufgrund des vor Ort vorhandenen ÖPNV-Angebotes.
Dieser Dienst umfasst die Ampelanlagen-Knoten (Lichtsignalanlagen) in Köln (Standort, LSA-Nummer, Stadtbezirk, Baulastträger, Blindensignalisierung, LOC.id und MAPs). Ergänzende Hinweise: Es handelt sich um die Standorte von Lichtsignalanlagen. Die Verortung gibt den maßgeblichen Kreuzungspunkt von Verkehrsströmen, der durch ein Steuergerät einer Lichtsignalanlage geregelten Örtlichkeit wieder. Der Reglungsumfang einer Anlage kann einen größeren Bereich mit einem Abstand von bis zu 75 m von diesem Punkt umfassen. Über das Attribut „MAPEM“ ist beschrieben, ob der Regelungsumgriff der Anlage über MAPEM (MAP extended Message) in der Mobilithek als Publikation abgelegt ist. Die entsprechenden MAPEM-Daten der versorgten Lichtsignalanlagen können in der Mobilithek unter Details Datenangebot - Mobilithek.info - Mobilitätsdaten Deutschland LSA--MAPEM Datensammlung--Köln--C-IST abgerufen werden. Über das Attribut „LOC.id“ ist beschrieben, ob die in der MAPEM enthaltenen Fußgängerfurten an mit Behindertensystemen ausgestattete Anlage auch über LOC.id-Funktionen verfügen. Quelle der Daten ist die Bestandserfassung für Lichtsignalanlagen beim Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Die Daten werden jeweils zum Jahresbeginn aktualisiert.
Mit dem Projekt 'Wo die Brut ruht' sollen Bürger*innen Ihre Sichtungen von Schwalbenbrutplätzen melden können. Das Meldeportal ermöglicht dabei die punktgenaue Verortung der Sichtung anhand einer Karte sowie die Erfassung von zusätzlichen Informationen wie der Anzahl an Nestern über ein entsprechendes Formular.
Dieser Datensatz enthält alle Standorte der anerkannten Interkulturellen Zentren im Kölner Stadtgebiet und gibt Informationen zu deren Lage (Straße und Hausnummer), den dort gesprochenen Sprachen sowie zu den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.