Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
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Bei den Daten handelt es sich um Digitale Color-Infrarot-Orthophotomosaike (DOP), die aus dem digitalen Bildflug vom 19. bis 31. August 2005 entstanden sind. Die differenziell entzerrten und im Koordinatensystem Soldner erstellten DOPs sind nachträglich nach ETRS89/UTM33 umgerechnet worden. Sie haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter (20) bei einer Lagegenauigkeit von +/- 20 Zentimeter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Bei den Daten handelt es sich um farbige digitale Orthophotomosaike (DOP). Die Daten beinhalten vier Kanäle (Rot, Grün, Blau, Infrarot). Dem Nutzer werden beim Öffnen der Daten, grundsätzlich die RGB-Daten angezeigt. Die Daten liegen für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km vor und haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter bei einer Lagegenauigkeit von +/- 0,4 Meter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Digitale Orthophotos für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km. Bei den Daten handelt es sich um farbige Digitale Orthophotomosaike (DOP), die aus dem digitalen Bildflug am 01.und 06. April 2019 entstanden sind. Die differenziell entzerrten und im Koordinatensystem ETRS89/UTM33 erstellten DOP haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter (20) bei einer Lagegenauigkeit von +/- 20 Zentimeter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Digitale TrueOrthophotos für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km. Bei den Daten handelt es sich um farbige Digitale Orthophotomosaike (DOP), die aus dem digitalen Bildflug am 01., 08., 12. und 16. August 2020 entstanden sind. Die differenziell entzerrten und im Koordinatensystem ETRS89/UTM33 erstellten DOP haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter (20) bei einer Lagegenauigkeit von +/- 20 Zentimeter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Digitale Orthophotos für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km. Bei den Daten handelt es sich um farbige Digitale Orthophotomosaike (DOP), die aus dem digitalen Bildflug am 19. März und 07. April 2018 entstanden sind. Die differenziell entzerrten und im Koordinatensystem ETRS89/UTM33 erstellten DOP haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter (20) bei einer Lagegenauigkeit von +/- 20 Zentimeter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Bei den Daten handelt es sich um farbige digitale Orthophotomosaike (DOP). Daten liegen für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km vor und haben eine Bodenauflösung von 0,20 m bei einer Lagegenauigkeit von +/- 0,4 m.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Bei den Daten handelt es sich um farbige digitale True-Orthophotomosaike (TrueDOP). Bei TrueDOP werden alle Objekte lagetreu abgebildet, d. h. es gibt keine Verkippungen von Gebäuden oder Bäumen, sodass es keine Abschattungseffekte von z. B. Bürgersteigen gibt. Die Daten liegen für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km vor und haben eine Bodenauflösung von 0,20 Meter bei einer Lagegenauigkeit von +/- 0,4 Meter.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Der Datenbestand ermöglicht die Darstellung der Vielfalt der gemeldeten Vorkommen moortypischer Arten innerhalb der Kulisse der niedersächsischen Moore für als moortypisch ausgewählte Arten aus der Gruppe der Gefäßpflanzen, der Amphibien, Reptilien und Libellen. Der Datenbestand bildet die Darstellungsgrundlage für zwei verschiedene Datensichten.1. Bandbreite einer hohen nachgewiesenen Artenvielfalt (rot) bis hin zu einer niedrigen nachgewiesenen Artenvielfalt (blau) in den verschiedenen Moorgebieten Niedersachsens.2. Bandbreite einer hohen (rot) bis hin zu einer niedrigen (blau) nachgewiesenen Vielfalt moortypischer Arten der Roten Liste in den verschiedenen Moorgebieten Niedersachsens. Je höher die Punkteanzahl, desto mehr Rote-Liste-Arten mit höherem Gefährdungsgrad konnten in einem Quadrantenfeld nachgewiesen werden.Für die Interpretation der Daten gilt zu beachten, dass die Artendaten mangels personeller Ressourcen nicht systematisch flächendeckend erhoben werden, sondern i.d.R. auf Meldungen freiwilliger Kartierer*innen mit selbst von ihnen gewählten Meldegebieten basieren. Flächen mit einer geringen nachgewiesenen Artenvielfalt können daher entweder auf ein tatsächlich geringes Artenvorkommen hinweisen. Die derart ausgewiesenen Flächen können jedoch ebenso darauf hindeuten, dass aus diesem Areal keine oder nur wenige Meldungen an den NLWKN weitergeleitet wurden. Auch können dem NLWKN u.U. analoge Daten vorliegen, die mangels personeller Kapazitäten nicht digitalisiert wurden. Nennungen weniger Arten können bspw. auch bedeuten, dass lediglich bestimmte Arten(gruppen) kartiert wurden. Keinesfalls darf aus einer geringen angezeigten Artenzahl geschlussfolgert werden, dass solche Flächen keinen naturschutzfachlichen Wert aufweisen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass Flächen mit keinen oder wenigen Artnachweisen einen Untersuchungs-/Kartierbedarf signalisieren. Rasterzellen mit einer hohen Anzahl an Arten lassen hingegen auf Zentren hoher Artenvielfalt schließen.Der Datenbestand sollte zudem vor dem Hintergrund des jeweiligen Naturraums interpretiert werden. So gilt es zu berücksichtigen, dass naturnahe Hochmoorkomplexe i.d.R. weniger artenreich sind, als naturnahe Niedermoorgebiete. Niedermoore sind in Niedersachsen hingegen noch häufiger intensiver genutzt, so dass sich die tatsächlich vorkommende Artenvielfalt im rein bodenkundlichen Vergleich von Hoch- und Niedermoor durchaus ausgleichen könnte. Für eine Interpretation der Daten kann es daher hilfreich sein, den Datenbestand der Moorbiotope mit zu berücksichtigen.Quadrant ist das Viertel des Messtischblattes (Topographische Karte 1:25000). Quadranten werden zu Arten-Kartierungen in Deutschland genutzt. Sie sind Teil der Rasterkartierung der Arten-Erfassungsprogramme der Fachbehörde für Naturschutz im NLWKN.