Darstellung der Baudenkmale, Bodendenkmale, sonstige Denkmale und Denkmalbereiche der Kommunen im Kreis Kleve (Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein, Geldern, Goch, Issum, Kalkar, Kerken, Kevelaer, Kleve, Kranenburg, Rees, Rheurdt,Straelen, Uedem, Wachtendonk, Weeze).
Die Daten zur Starkregensimulation der Stadt Dinslaken beschreiben mögliche überflutete Bereiche im Stadtgebiet durch Starkregenereignisse zu unterschiedlichen Wiederkehrzeiten unterteilt nach Wassertiefen. Bei der Starkregenkarte hN=90mm handelt es sich um Simulationsergebnisse, von einem extremen Starkregenereignis mit einer Niederschlagshöhe von 90mm innerhalb von 60 Minuten, im Bereich von Dinslaken. Von Starkregen spricht man wenn, innerhalb kürzester Zeit, große Niederschlagsmengen fallen. Zudem kann langanhaltender Dauerregen, ebenfalls als Starkregen definiert werden.
Interaktive Darstellung der Urkarten im Kreis Recklinghausen Die Urkarte ist das Urstück der Flurkarte. Im Kreisgebiet gibt es ca. 1.300 historische Urkarten aus dem Zeitraum von 1820 bis 1888, welche in einer interaktiven Karte eingesehen werden können. Die historischen Urkarten wurden hierfür eingescannt, georeferenziert und ein Umring pro Karteninhalt erstellt.
Temporal reference of content:
23.09.2010 until 31.12.2016
Dargestellt wird das Gitternetz (Blattschnitt) der Deutschen Grundkarte 1:5000 (DGK5) im Gauß-Krüger-3-Koordinatensystem, transformiert nach ETRS 1989 UTM Zone 32 N. Neben dem Gitternetz enthält die Attributdatei Angaben zum Blattnamen und zur Blattnummer, die für einen Bezug der Deutschen Grundkarte 1:5000 benötigt werden.
Der Demografiebericht dient dazu, das Verständnis für Bevölkerungsentwicklungen zu erweitern und verschiedene Akteure für die Auswirkungen der gesellschaftlichen Alterung zu sensibilisieren. Er richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die mehr über das Stadtleben und die Bewohner Krefelds erfahren möchten, sowie an die lokale Wirtschaft, an Vereine und Verbände. Zudem unterstützen die Befunde die Stadtverwaltung dabei, spezifische kommunalpolitische Handlungsbedarfe zu identifizieren und Lösungsansätze zu erarbeiten. Die Informationen in den Einwohnermelderegistern der Stadt Krefeld bilden die primäre Datengrundlage für die präsentierten Befunde.