Der Datensatz "Bevölkerungsdichte Wuppertal" beschreibt die Bevölkerungsdichte in der Stadt Wuppertal anhand eines Kilometerquadratrasters, das durch die Kilometer-Koordinatenlinien des amtlichen Lagebezugssystems ETRS89/UTM32 definiert wird. Das Wuppertaler Stadtgebiet liegt in 220 der hierdurch gebildeten quadratischen Rasterzellen mit einer Fläche von jeweils 1 Quadratkilometer. Der Datensatz beinhaltet die Geometrien dieser Rasterzellen als geschlossene Polygone, zu denen jeweils die Bezeichnung der Rasterzelle (Attribut NAME), ggf. die Anzahl der mit Hauptwohnsitz in dieser Zelle gemeldeten Personen (Attribut EW_KM2) und eine Klassifizierung der Bevölkerungsdichte in vier Dichteklassen (Attribut KAT) angegeben ist (Klasse 1: 0 bis 300 Personen, Klasse 2: 301 bis 749 Personen, Klasse 3: 750 bis 1249 Personen, Klasse 4: ab 1250 Personen). Als Bezeichnung der Rasterzellen dienen die Kilometerkoordinaten des jeweiligen süd-westlichen Eckpunktes (false Easting ohne Kennziffer der UTM-Zone Stellen 1 bis 3 gefolgt von Northing Stellen 3 und 4). Die anonymisierten Daten zu den gemeldeten Personen werden aus dem Fachverfahren VOIS / MESO des Einwohnermeldeamtes übernommen. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz umfasst die Carsharingstationen von in Wuppertal aktiven Betreibern im Wuppertaler Stadtgebiet (Stand September 2021 25 Stationen von cambio, 3 von Flinkster, 1 von RUHRAUTOe). Die Daten wurden erstmalig im Dezember 2017 als Punktgeometrien mit einigen Fachattributen erhoben. Die Aktualisierung des Datensatzes erfolgt halbjährlich auf der Grundlage einer von der Firma cambio bereitgestellten aktualisierten Stationsliste. Der Datensatz ist im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Dieser Datensatz zeigt die Jugendfreizeiteinrichtungen (Kindertreff, Jugendtreff, Cliquentreffs) innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises. Zur Erstellung des Datensatzes wurden die öffentlich zur Verfügung stehenden Angaben auf den Webseiten der Städte verwendet um die Jugendfreizeiteinrichtungen räumlich zu verorten.
Die Stadtteile entsprechen bei Gemeinden die keine eigenen Stadtteilgrenzen führen den aus ALKIS abgeleiteten georeferenzierten Gemarkungen. In Städte die eigene Stadtteilgrenzen führen, sind diese individuell festgesetzt worden und werden von den Städten selbst geführt (Ennepetal, Hattingen, Schwelm und Witten).
Die Inventarisierung der Lichtzeichenanlagen beinhaltet neben dem Standort die Art (Befestigung), die Höhe sowie die Erfassungsgenauigkeit. Alle Lichtzeichenanlagen sind -soweit vorhanden- über IDs mit ihren Masten verknüpft.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Die Wahlbezirke umfassen die Stimmbezirke, Ratswahlbezirke, Kreiswahlbezirke, Landtagswahlbezirke, Bundestagswahlbezirke und Europawahlbezirke aller Kommunen im Kreis Kleve. Die Daten enthalten die aktuell gültigen Wahlbezirke.
Dieser Datensatz dient der projektbezogenen Beschriftung von Objekten/Themen, die Bürgern und Verwaltung spontan für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Der Datensatz ist bewusst allgemein gehalten, da die darzustellenden Objekte von unterschiedlicher Art sein können. Sollten keine Objekte vorhanden sein, kann dies darauf hindeuten, dass derzeit keine relevanten Themen oder Projekte anstehen. Aktualisierung erfolgt im Bedarfsfall.
Der für den Download bereitgestellte Stadtteilatlas enthält eine kleinräumige Darstellung jedes einzelnen Stadtteils anhand ausgewählter statistischer Daten, Kennzahlen und Strukturindikatoren zu den Sachgebieten Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales und Wohnen. Sie erhalten detaillierte kleinräumige Informationen zu Bevölkerungs- und Haushaltsstrukturen, Zu- und Fortzügen, Geburten und Sterbefällen, Einwohnern mit Migrationshintergrund, Wohngebäuden, sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort, Arbeitslosen und Empfängern von Transferleistungen. Die Fortschreibung erfolgt jährlich.