Den Kundinnen und Kunden, Schenkenden und Beschenkten der Gutscheinkarte „Hammer Karte“ bietet sich ein breites Angebot an Akzeptanzstellen. Ob Kleidung, Wohn-Accessoires, Technik, Bücher, Essen und Trinken und und und: Der Gutscheininhaber findet sicher das passende Geschäft für seine Wünsche! Mit der Umstellung auf die Digitale Hammer Karte benötigen die Akzeptanzstellen Lesegeräte. Leider sind diese Geräte nicht sofort verfügbar. Die Akzeptanzstellen, die schon jetzt die Digitale Hammer Karte einlesen können, sind in den Übersichten gekennzeichnet. Diejenigen Betriebe, die bereits in der Vorbereitung sind, erkennen Sie an dem Hinweis „in Vorbereitung“. Die Übersicht der Akzeptanzstellen wird laufend aktualisiert. Die Hammer Karte ist im gesamten Stadtgebiet Hamms erhältlich. Beim Verkauf der Hammer Karte fallen keine Aufschläge oder Gebühren an.
Kostenlos und schnell Sportmaterialien ausleihen, sich bewegen und Spaß haben: Dank der Initiative des StadtSportBund Hamm e.V. und des Sportamtes der Stadt Hamm ist das nun mit Hilfe von sechs SportBoxen in Hamm möglich. Zwei weitere sollen noch folgen, und zwar in Rhynern und Heessen. Die Ausleihe läuft über die kostenfreie App „Sportbox app and move“. Wer diese runtergeladen und sich registriert hat, kann einen Zeitslot an einer der Boxen buchen. Dann lässt sich die Box öffnen und es kann losgehen. Nach Ende des Zeitraumes legen die Nutzerinnen und Nutzer die Geräte wieder in die Box und verschließen diese. Nutzungsgebühren gibt es nicht, das Angebot ist komplett kostenlos. Die Sportboxen sind bis 22 Uhr benutzbar. Der Datensatz enthält Informationen Standort und Ausstattung der Sportboxen
Den Kundinnen und Kunden, Schenkenden und Beschenkten der Gutscheinkarte „Hammer Karte“ bietet sich ein breites Angebot an Akzeptanzstellen. Ob Kleidung, Wohn-Accessoires, Technik, Bücher, Essen und Trinken und und und: Der Gutscheininhaber findet sicher das passende Geschäft für seine Wünsche! Mit der Umstellung auf die Digitale Hammer Karte benötigen die Akzeptanzstellen Lesegeräte. Leider sind diese Geräte nicht sofort verfügbar. Die Akzeptanzstellen, die schon jetzt die Digitale Hammer Karte einlesen können, sind in den Übersichten gekennzeichnet. Diejenigen Betriebe, die bereits in der Vorbereitung sind, erkennen Sie an dem Hinweis „in Vorbereitung“. Die Übersicht der Akzeptanzstellen wird laufend aktualisiert. Die Hammer Karte ist im gesamten Stadtgebiet Hamms erhältlich. Beim Verkauf der Hammer Karte fallen keine Aufschläge oder Gebühren an.
Kostenlos und schnell Sportmaterialien ausleihen, sich bewegen und Spaß haben: Dank der Initiative des StadtSportBund Hamm e.V. und des Sportamtes der Stadt Hamm ist das nun mit Hilfe von sechs SportBoxen in Hamm möglich. Zwei weitere sollen noch folgen, und zwar in Rhynern und Heessen. Die Ausleihe läuft über die kostenfreie App „Sportbox app and move“. Wer diese runtergeladen und sich registriert hat, kann einen Zeitslot an einer der Boxen buchen. Dann lässt sich die Box öffnen und es kann losgehen. Nach Ende des Zeitraumes legen die Nutzerinnen und Nutzer die Geräte wieder in die Box und verschließen diese. Nutzungsgebühren gibt es nicht, das Angebot ist komplett kostenlos. Die Sportboxen sind bis 22 Uhr benutzbar. Der Datensatz enthält Informationen Standort und Ausstattung der Sportboxen
Im Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS®) werden alle Daten des Liegenschaftskatasters zusammengeführt. Es enthält die Daten der ehemals getrennten Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK), des Automatisierten Liegenschaftsbuches (ALB) und des Grenznachweises. ALKIS® beinhaltet ein bundeseinheitliches, objektbasiertes Datenmodell indem die raumbezogenen (Karten-) und nicht raumbezogenen (Buch-) Daten systematisch verbunden und redundanzfrei gepflegt werden. Die Datenhaltung erfolgt mit Metadaten und Historienführung. Dem Nutzer steht ein bundeseinheitlich festgelegter ALKIS-Grunddatenbestand zur Verfügung. Dazu gehören: Flurstücke/Lage/Punkte, Tatsächliche Nutzung, Gebäude, Bauwerke/Einrichtungen/sonstige Anlagen, Bodenschätzung, Gesetzliche Festlegungen/Gebietseinheiten/Kataloge, Relief, Nutzerprofile, Migration und Eigentümer Angaben. Die Daten werden über die einheitliche Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) in einem Nutzerbezogenem Bestandsdatenaktualisierungsverfahren (NBA-Verfahren) abgegeben.
Die Geobasisinformationen des ALKIS sind gebührenpflichtig und urheberrechtlich geschützt. Unbefugte Verbreitung und Vervielfältigung verstoßen gegen das Urheberrecht.
Temporal reference of content:
since 01.01.1990 , current actuality unknown
Naturnahe Waldbewirtschaftung orientiert sich an den Entwicklungsmodellen des Naturwaldes mit hohem Selbststeuerungspotential. Diese Modelle müssen mit Hilfe von Beobachtungen und Versuchen aufgestellt und untermauert werden, um sie dann im praktischen Waldbau nutzen zu können. Ohne Eingreifen des Menschen wäre NRW wahrscheinlich auf über 90 % der Fläche mit fast reinem Buchenwald bestanden. Heute sind nur ca. 27 % bewaldet und davon nur ca. 16,5 % mit Buche. Das Laub-/Nadelholzverhältnis beträgt für den gesamtwald 52,7% (Laubbäume) / 47,3 % (Nadelbäume). Ein Ziel im ökologischen Waldbau ist damit die Waldvermehrung durch Erstaufforstung mit Laubwald und der Waldumbau. Angemessene Beimischungen von nutzbringenden Nadelhölzern sind hierbei auch im Sinne der Biodiversität gefragt. Die Auswertungen von Beobachtungen und Versuchen steuern stetig neue Entwicklungen von Leitbildern zu naturnahen Waldbauverfahren bei. Daraus ergeben sich Planungen und Konzepte zu neuen Versuchen im ökologischen Waldbau. Letztendlich steht die Weitergabe der gewonnenen Erkenntnisse an die Forstbehörden und die Beratung bei der Umsetzung von Maßnahmen im Vordergrund.
Der Karten-Layer Wildnisgebiete NRW umfasst die seit dem Jahr 2011 in Nordrhein-Westfalen ausgewiesenen Wildnisentwicklungsgebiete im Staatswald Nordrhein-Westfalens. Diese Buchen- und Eichenaltholzbestände wurden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW auf der Grundlage einer fachlich abgeleiteten Konzeption ermittelt. In den Wildnisentwicklungsgebieten findet keine forstliche Nutzung mehr statt, die natürlichen Entwicklungen werden zugelassen. Auf diese Weise werden internationale und nationale Vorgaben erfüllt und ein Beitrag zur Erhöhung der Biodiversität geleistet. Im Dienst enthalten sind gut 300 einzelne Flächen – so genannte Wildnisbiotope, die sich auf rund 100 Wildnisentwicklungsgebiete - im Regelfall FFH- und/oder Naturschutzgebiete - verteilen. Insgesamt werden damit etwa 7.800 ha Staatswald aus der forstlichen Nutzung genommen. Darüber hinaus werden im Karten-Layer weitere ungenutzte Waldgebiete wie die Prozessschutzzone des Nationalparks Eifel und zwei größere aus der Nutzung genommene Gebiete eines privaten Naturschutzvereins bzw. eines Privatwaldbesitzers aufgeführt.
Unter dem Titel "Essbare Stadt" verbirgt sich eine weltweite Bewegung, die in Europa ihren Anfang in Andernach nahm. Dabei geht es darum, dass im öffentlichen Raum und frei zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger Obst und Gemüse angebaut wird. Also Gemüse- statt Rosenbeete im Park bzw. Apfel- und Birnbäume entlang einer Straße statt Ahorn oder Buche. Doch bereits im Bestand gibt es viele Obstbäume und -sträucher auf öffentlichem Grund. Die meisten Menschen, die sich zumindest hin und wieder in der Natur bewegen, kennen in ihrem Umfeld die Brombeerhecken, Wacholdersträucher oder auch den einen oder anderen „wilden“ Kirschbaum, an dem man sich bedienen kann. Die Stadt Hamm möchte aber nun ihr Angebot rund um heimische Obst- und Fruchtgehölze ausbauen, verstärkt über vorhandene Standorte informieren und bei anstehenden Baumpflanzungen stets bemüht sein, auch fruchttragenden Baumarten zu pflanzen, sofern die die jeweiligen Standortbedingungen zulassen. Darüber hinaus sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Hamm Streuobstwiesen neu angelegt bzw. einzelne Obstbäume neu gepflanzt werden – auch im Sinne des Waldentwicklungskonzeptes der Stadt. Pflücken ausdrücklich erlaubt!
Unter dem Titel "Essbare Stadt" verbirgt sich eine weltweite Bewegung, die in Europa ihren Anfang in Andernach nahm. Dabei geht es darum, dass im öffentlichen Raum und frei zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger Obst und Gemüse angebaut wird. Also Gemüse- statt Rosenbeete im Park bzw. Apfel- und Birnbäume entlang einer Straße statt Ahorn oder Buche. Doch bereits im Bestand gibt es viele Obstbäume und -sträucher auf öffentlichem Grund. Die meisten Menschen, die sich zumindest hin und wieder in der Natur bewegen, kennen in ihrem Umfeld die Brombeerhecken, Wacholdersträucher oder auch den einen oder anderen „wilden“ Kirschbaum, an dem man sich bedienen kann. Die Stadt Hamm möchte aber nun ihr Angebot rund um heimische Obst- und Fruchtgehölze ausbauen, verstärkt über vorhandene Standorte informieren und bei anstehenden Baumpflanzungen stets bemüht sein, auch fruchttragenden Baumarten zu pflanzen, sofern die die jeweiligen Standortbedingungen zulassen. Darüber hinaus sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Hamm Streuobstwiesen neu angelegt bzw. einzelne Obstbäume neu gepflanzt werden – auch im Sinne des Waldentwicklungskonzeptes der Stadt.
Die sogenannten „Stolpersteine“ gehen zurück auf ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Sie sollen an Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Dazu zählen Juden, politische und kirchliche Widerstandskämpfer, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung oder auch Menschen, die damals als sog. „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ stigmatisiert wurden. Die Stolpersteine werden seit 1992 in Deutschland (und darüber hinaus) als kleine Messingplatten nach einheitlichem Muster jeweils vor dem letzten frei gewählten Wohnort der Verfolgten verlegt. Inzwischen existieren mehr als 75.000 Stolpersteine. In Duisburg gibt es über 300 solche Steine. Laufend kommen neue Steine dazu; die Federführung für die Verlegung neuer Steine liegt beim Jugendring Duisburg (www.jugendring-duisburg.de). Auf der Grundlage zweier Publikationen des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg (https://kirche-duisburg.de/inhalt/download/), der früher die Stolpersteinverlegung begleitet hat, entstand im Jahr 2019 durch Martin Dietzsch beim Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) eine umfassende Dokumentation der Duisburger Stolpersteine (http://www.diss-duisburg.de/online-bibliothek/bucher-im-volltext/broschuere-ueber-die-duisburger-stolpersteine/). Diese Dokumentation bildet die Grundlage für die vorliegende Kartierung im Historischen GeoPortal. Die Daten werden in unregelmäßigen Abständen fortlaufend vom Zentrum für Erinnerungskultur (https://www.duisburg.de/erinnerungskultur) ergänzt und aktualisiert. Weitere Infos und Literaturhinweise unter: https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Stolperstein_Info.pdf