Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter (18 bis unter 65 Jahre) an der Gesamtbevölkerung. Die Ergebnisse geben Rückschlüsse auf den Anteil der Bevölkerung, welcher dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.
Die 185 landesweit in Baden-Württemberg verteilten Geodäti-sche Grundnetzpunkte (GGP) sichern den geodätischen Raumbezug.Es sind dies insbesondere die in BW liegenden Punkte des DREF91 und der Verdichtungsstufe (BWREF) sowie ausge-wählte unterirdisch vermarkte Höhenfestpunkte 1. Ordnung. Jeder GGP besitzt Lage-, Höhen- und Schwerewerte.
Der Pendleratlas stellt die Ergebnisse der Pendlerrechnung der Länder dar. Diese ist eine sekundäre Länderstatistik im Bereich Arbeitsmarkt, welche die erwerbsbedingte potenzielle Mobilität von Personen, die im Bundesgebiet arbeiten und/oder wohnen, ermittelt. Dargestellt werden die erwerbsbedingten potenziellen Mobilitätsströme, verschiedene soziodemografische Merkmale der Pendelnden und allgemeine Informationen wie Pendelquoten und -salden.
Es gelten die Lizenzbedingungen "Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0)" mit den dort geforderten Angaben zum Quellenvermerk.
Dieser WFS-Dienst stellt die 185 landesweit in Baden-Württemberg verteilten Geodätische Grundnetzpunkte (GGP) bereit. Diese sichern den geodätischen Raumbezug.Es sind dies insbesondere die in BW liegenden Punkte des DREF91 und der Verdichtungsstufe (BWREF) sowie ausgewählte unterirdisch vermarkte Höhenfestpunkte 1. Ordnung. Jeder GGP besitzt Lage-, Höhen- und Schwerewerte.
Temporal reference of content:
01.01.1722 until 31.12.2021
In diesem Datensatz finden sich historische Daten zur Bevölkerung, zur Flächenentwicklung und -nutzung, zum Rheinwasserstand, zum Verkehr, zur Unfall- und Brandstatistik, zu Kultureinrichtungen, zurm Arbeitsmarkt, zur Kriminalstatistik und den Beschäftigten der Stadt Krefeld von 1722 - 2021. Der Datensatz ist vor allem für die Zeit von 1722 bis 1900 sehr lückenhaft, da die Daten nur bruchstückhaft vorhanden sind. Danach ergeben sich immer wieder Lücken durch veränderte Erhebungsformen.
Nivellementspunkte sind Höhenfestpunkte, die den geodätischen Raumbezug der Höhe realisieren und im amtlichen Höhensystem DHHN2016 vorgehalten werden. Das Höhenfestpunktfeld gliedert sich hierarchisch in Nivellementnetze der 1. bis 4. Ordnung auf. Die jeweiligen Höhenfestpunkte sind in der Örtlichkeit dauerhaft vermarkt und deren Höhe ist durch verschiedene Messkampagnen sehr genau bestimmt. Die Daten werden über automatisierte Verfahren oder durch Selbstentnahme kostenfrei bereitgestellt. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.
Die kommunalen Nivellementpunkte (auch Höhenfestpunkte bzw. HFP) sind in der Örtlichkeit dauerhaft durch Höhenbolzen vermarkt (üblicherweise an Bauwerken) und verdichten das Höhenfestpunktfeld des Amtlichen Festpunktinformationssystem in Nordrhein-Westfalen (AFIS-NRW). Die Höhen der Nivellementpunkte werden durch geometrische Nivellements hochgenau bestimmt. Der Nachweis der NivP umfasst Höhenkoordinaten sowie Punktbeschreibungen (Einmessungsskizzen). Der Dokumentenlink führt zur Einmessungsskizze des jeweiligen Punktes.
Die Geodätischen Grundnetzpunkte (GGP) dienen der physischen Realisierung und Sicherung des amtlichen Raumbezugs für die Lage, Höhe und Schwere. In der Regel sind die GGP im Land Brandenburg unterirdisch vermarkt und haben eine Lagegenauigkeit von 0,025 m und eine Höhengenauigkeit von 0,005 m. Die Abgabe der Punkte erfolgt grundsätzlich nur auf Nachfrage bei der LGB. Die Daten werden über automatisierte Verfahren oder durch Selbstentnahme kostenfrei bereitgestellt. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.
Der für den Download bereitgestellte Stadtteilatlas enthält eine kleinräumige Darstellung jedes einzelnen Stadtteils anhand ausgewählter statistischer Daten, Kennzahlen und Strukturindikatoren zu den Sachgebieten Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales und Wohnen. Sie erhalten detaillierte kleinräumige Informationen zu Bevölkerungs- und Haushaltsstrukturen, Zu- und Fortzügen, Geburten und Sterbefällen, Einwohnern mit Migrationshintergrund, Wohngebäuden, sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort, Arbeitslosen und Empfängern von Transferleistungen. Die Fortschreibung erfolgt jährlich.