Die Sonderveröffentlichung besteht aus den Bänden 1 bis 4 und beinhaltet im Wesentlichen eine Vortrags- und Artikelsammlung zum Aufbau der nordwestdeutschen Steinkohlenlagerstätte. [Paket 1975; Bestell-Nr. 9005 beim Geologischen Dienst NRW]. Die Publikationen sind derzeit nur in gedruckter Form, auf Anfrage auch einzeln erhältlich.
Das Heft Nr. 13 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet fünf Beiträge zu Ergebnissen eines Tiefbohrprogramms im Rheinischen Braunkohlenrevier. Die Anlagentafeln mit der Geologischen Karte (Oberfläche des Paläozoikums) und den Querschnitten durch den Untergrund werden gesondert als analoge sowie vektorisierte Datensätze bereitgestellt. [2005. 120 S., 75 Abb., 7 Tab., 2 Taf. in der Anl.; ISSN 1430-5267]
Das Heft Nr. 6 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet fünf Beiträge zur Sicherung oberflächennaher Lockergesteins-Rohstoffe in NRW. Sie beleuchten die Kies- und Sandgewinnung unter verschiedenen Aspekten: lagerstättengeologisch, wirtschaftlich, regionalplanerisch, bergrechtlich und abbautechnisch. [2000. 53 S., 21 Abb., 5 Tab.; ISSN 1430-5267]
Der Band Nr. 29 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ befasst sich in 22 wissenschaftlichen Beiträgen mit den tertiären Ablagerungen und der Rheinischen Braunkohlenlagerstätte in der südlichen Niederrheinischen Bucht. Behandelt werden Fragen des Alters und der Entstehungsbedingungen der Kohlenflöze und ihrer Nebengesteine, der Rohstoffeigenschaften und Beurteilung der rheinischen Braunkohle sowie die Methodik der Lagerstättenuntersuchung. [1981. 575 S., 139 Abb., 56 Tab., 21 Taf.; ISBN 978-3-86029-829-9]
Diese Veröffentlichung wurde als Sonderdruck anlässlich der Ausstellung ENVITEC ´86 herausgegeben und enthält neben der Geschichte des Abbaus, der Aufbereitung und Verhüttung der Mechernicher Bleierze Beschreibungen zu Bodenverhältnissen sowie zu Schwermetallgehalten der Böden und Halden. [1986. 91 S., 25 Abb., 5 Tab., 2 Taf.; ISSN 0071-8009]
Der Band Nr. 23 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet 8 Beiträge über die Entwicklung des Geologischen Staatsdienstes im Gebiet von Nordrhein-Westfalen von 1873 bis 1973. Aufgezeigt wird die Entwicklung in den Bereichen geologische Kartierung und Landesaufnahme, Bodenkunde, Lagerstättenforschung, Hydro- und Ingenieurgeologie. Des Weiteren enthält die Monografie einen Beitrag über Publikationen, Sammlungen und Dokumentationen des Geologischen Staatsdienstes Nordrhein-Westfalen und gibt einen Ausblick auf künftige Aufgaben. [1973. 306 S., 34 Abb., 3 Tab., 11 Taf.; ISBN 978-3-86029-823-7]
Der Band Nr. 34 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet 16 Beiträge über geochemische, lagerstättenkundliche und bodenphysikalische Untersuchungen zur Mineralisation und zur Schwermetallbelastung der Böden im Rheinischen Schiefergebirge. [1986. 508 S., 135 Abb., 77 Tab., 17 Taf.; ISBN 978-3-86029-834-3]
Der Band Nr. 38 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ setzt die Darstellung neuer Erkenntnisse zur Lagerstättengeologie des Karbons in Westdeutschland fort und beinhaltet hierzu drei Beiträge: 1. Faltung und Bruchtektonik - Analyse der Tektonik im Subvariscikum; 2. Kohleninhaltserfassung in den westdeutschen Steinkohlenlagerstätten; 3. Die Genese und Migration der Erdgase im Münsterländer Becken. [1994. 356 S., 177 Abb., 9 Tab., 4 Taf.; ISBN 978-3-86029-838-1]
Das Heft Nr. 22 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ fasst Ergebnisse von Untersuchungen in den Wässern der stillgelegten westfälischen Steinkohlenbergwerke, insbesondere Ibbenbürens, zum Vorkommen von kritischen Rohstoffen wie Lithium zusammen. Mit der Einführung und zunehmenden Nutzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist mit einer weiteren Zunahme des Bedarfs an Lithium zu rechnen. In den Grubenwässern des stillgelegten Bergwerks Ibbenbüren der ehemaligen RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH sind erhöhte Lithium-Gehalte analysiert worden. Die Konzentrationen nehmen mit der Tiefe zu. Das Flutungskonzept sieht allerdings nicht die gezielte Fassung stärker lithiumhaltiger Wässer aus tieferen Bergwerksteilen vor. Nach erfolgter Flutung werden die aus den Grubenbauen abfließenden Wässer vielmehr überwiegend aus Sickerwasser bzw. aus Grundwasserneubildung bestehen. Eine wirtschaftliche Gewinnung ist zudem derzeit nicht möglich. [2022. 15 S., 6 Abb., 2 Tab., ISSN 2510-1331]