Nutzungsbedingungen für kommunale Geodaten innerhalb der Stadtverwaltung Düsseldorf: Nutzungsrechte: Die Geodaten sind urheberrechtlich geschützt. Sämtliche Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung (ausgenommen eine Kopie auf die eigene Festplatte zum Zwecke der Programmausführung) und das Recht der Verbreitung sowie der Bearbeitung in jeglicher Form, verbleiben beim Vermessungs- und Katasteramt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die kommunalen Geodaten sind ausschließlich für die interne Nutzung freigegeben. Sollen diese Geodaten an einen oder mehrere externe Auftragnehmer weitergegeben werden, muss ein Nutzungsvertrag zwischen den externen Auftragsnehmern und ihrem Amt geschlossen werden. Nutzungsbedingungen: Sofern das Vermessungs- und Katasteramt Düsseldorf als Urheber nicht aus dem Dokument oder dem Datensatz selbst zu erkennen ist, muss ein Quellenvermerk mit Namensnennung erfolgen inkl. der Angabe des Jahres des Datenbezuges in Klammern: Datenquelle: Vermessungs- und Katasteramt Düsseldorf (Jahr)
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Die DTK25 ist der erste Repräsentant einer neuen Generation von amtlichen topographischen Karten, die weitgehend automatisch aus den objektstrukturierten Daten des Digitalen Landschaftsmodells ATKIS®-DLM abgleitet ist. Der Maßstab 1:25.000 erlaubt eine noch nahezu vollständige und grundrissähnliche Beschreibung der Erdoberfläche in ihren natürlichen und durch menschliches Handeln geprägten Erscheinungsformen. Alle räumlichen Bezüge lassen sich in einer geometrischen Genauigkeit von ca. 20-25 m (entspricht ca. 1 mm in der Karte) ermitteln. Ein Plot einer DTK25 verfügt über UTM-Koordinatengitterlinien (East, ohne Zone 32- und Northwerte, E und N) bezogen auf WGS84/ETRS89 und das Koordinatengitter des Gauß-Krüger-Koordinatensystems (Rechts- und Hochwert bezogen auf DHDN/GK2/3). Der Blattschnitt bezieht sich auf geographische Koordinaten des WGS84, die nicht angegeben werden.
Im Laufe des Jahres 1994 betrieb die Firma „Den Norks Stats Oljeselskap“ (STATOIL) die Anlandung zweier Gaspiplines aus den norwegischen Erdgasfeldern an das niedersächsische Festland. Im Bereich der niedersächsischen Küste führen die Pipelines durch das Einzugsgebiet der „Accumer Ee“ und damit auch durch das Gebiet des Nationalparks „Niedersächsisches Wattenmeer“. […] Innerhalb dieses Rahmens hat die Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesamtes für Ökologie vom Frühjahr 1994 bis zum Frühjahr 1997 innerhalb der umfangreichen Gesamtuntersuchungen die Erhebungen zum Teilprojekt „Endobenthos im Sublitoral“ durchgeführt. Dabei wurden zweimal jährlich, im Frühjahr und Frühherbst, an bis zu 78 Stationen je drei Parallelproben mit einem van Veen-Backengreifer gewonnen, ausgewertet und die Ergebnisse in jährlichen Berichten dargestellt. Im vorliegenden Abschlussbericht werden die Daten aus dem gesamten Untersuchungszeitraum ausgewertet und die Auswirkungen der Piplineverlegung auf das sublitorale Endobenthos abschließend bewertet. In diese Auswertung einbezogen werden dabei soweit möglich auch die Daten aus Voruntersuchungen in 1993, die seinerzeit vom GKSS-Forschungszentrum Geethacht erhoben worden waren. […]
Die topographische Karte bildet die Erdoberfläche, insbesondere die Geländeform, entsprechend dem Maßstab lagerichtig und vollständig ab. Folgende Jahrgänge sind vorhanden: 1997, 1999, 2005, 2009
Gedenksteine für die durch die Nationalsozialisten verschleppten und ermordeten jüdischen Einwohner. Stolpersteine sind in die Bürgersteige eingelassene Betonsteine, die (auf der Oberfläche mit einer 10 x 10 cm großen Messingtafel versehen) über Opfer des Nationalsozialismus an deren ehemaligen Wohnorten informieren und ihre wichtigsten Lebensdaten und Schicksale wiedergeben.