Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Lagegenauigkeit des Verfahrens liegt bei ≤ 30 cm. Für die Höhe wurde eine Genauigkeit im Dezimeter-Bereich realisiert. Sie ist abhängig von der Lagegenauigkeit und vom Gelände. Bei flachem Gelände liegt sie bei ≤ 15 cm. Das Digitale Geländemodell 1 (DGM1) wird mit einer Gitterweite von 1 x 1 m abgegeben. Die Standardabgabeeinheit ist der Quadratkilometer. Das DGM1 dient als „Ausgangs-DGM” für die Ableitung der Digitalen Geländemodelle 5, 10, 25 und 50 (DGM5, DGM10, DGM25, DGM50).
Zwischen Winter 2008 und Sommer 2009 wurden die Siedlungskerne anhand einer Checkliste beschrieben und bewertet. Dabei wurde die aktuelle Situation aufgenommen, eine Einstufung in die Hierarchiegruppe vorgenommen, Stärken und Schwächen aufgezeigt und Handlungsmaßnahmen genannt. Daraus ableitend wurde die angestrebte Hierarchieeinstufung für das Jahr 2027 festgelegt und der städtebaulich-funktionale Handlungsbedarf.
Die Basisdaten des Digitalen Geländehöhenmodells 50 (DGM50) mit 50 m Gitter werden aus Laserscan-Daten und photogrammetrischen Auswertungen (Bildkorrelation) abgeleitet. Die Lagegenauigkeit des Laserscanning-Verfahren liegt bei =30 cm. Die Höhengenauigkeit entspricht +- 4.0 m. Das DGM1 dient zur Zeit als "Ausgabe-DGM" für die Ableitung der digitalen Geländemodelle 5, 25 und 50 (DGM5, DGM25, DGM50). Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Koordinatendimension von DGM-Daten ist 3D.
Nutzungsbedingungen: Geobasisdaten (analog und digital) sind gesetzlich geschützt. Unbefugte Vervielfältigung oder Verbreitung verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Schleswig-Holsteinische Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG). Als Vervielfältigungen gelten zum Beispiel Nachdruck, Fotokopie, Microverfilmung, Digitalisieren, Scannen sowie Speicherung auf Datenträger.
Die Daten des Digitalen Geländemodells 25 (DGM25) mit 25 m Gitter werden aus Laserscan-Daten und photogrammetrischen Auswertungen (Bildkorrelation) abgeleitet. Die Lagegenauigkeit des Laserscanning-Verfahren liegt bei =30 cm. Die Höhengenauigkeit entspricht +- 2.0 m. Das DGM1 dient zur Zeit als "Ausgabe-DGM" für die Ableitung der digitalen Geländemodelle 5, 25 und 50 (DGM5, DGM25, DGM50). Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Koordinatendimension von DGM-Daten ist 3D.
Nutzungsbedingungen: Geobasisdaten (analog und digital) sind gesetzlich geschützt. Unbefugte Vervielfältigung oder Verbreitung verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Schleswig-Holsteinische Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG). Als Vervielfältigungen gelten zum Beispiel Nachdruck, Fotokopie, Microverfilmung, Digitalisieren, Scannen sowie Speicherung auf Datenträger.
Die Daten des Digitalen Geländemodells 10 (DGM10) mit 10 m Gitter werden aus Laserscan-Daten und photogrammetrischen Auswertungen (Bildkorrelation) abgeleitet. Die Lagegenauigkeit des Laserscanning-Verfahren liegt bei =30 cm. Die Höhengenauigkeit entspricht +- 0.5m. Das DGM1 dient zur Zeit als "Ausgabe-DGM" für die Ableitung der digitalen Geländemodelle 5, 25 und 50 (DGM5, DGM25, DGM50). Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Koordinatendimension von DGM-Daten ist 3D.
Nutzungsbedingungen: Geobasisdaten (analog und digital) sind gesetzlich geschützt. Unbefugte Vervielfältigung oder Verbreitung verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Schleswig-Holsteinische Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG). Als Vervielfältigungen gelten zum Beispiel Nachdruck, Fotokopie, Microverfilmung, Digitalisieren, Scannen sowie Speicherung auf Datenträger.
Die Daten des Digitalen Geländemodells 5 (DGM5) mit 5 m Gitter werden aus Laserscan-Daten und photogrammetrischen Auswertungen (Bildkorrelation) abgeleitet. Die Lagegenauigkeit des Laserscanning-Verfahren liegt bei =30 cm. Die Höhengenauigkeit entspricht +- 0.5m. Das DGM1 dient zur Zeit als "Ausgabe-DGM" für die Ableitung der digitalen Geländemodelle 5, 25 und 50 (DGM5, DGM25, DGM50). Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Koordinatendimension von DGM-Daten ist 3D.
Nutzungsbedingungen: Geobasisdaten (analog und digital) sind gesetzlich geschützt. Unbefugte Vervielfältigung oder Verbreitung verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Schleswig-Holsteinische Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG). Als Vervielfältigungen gelten zum Beispiel Nachdruck, Fotokopie, Microverfilmung, Digitalisieren, Scannen sowie Speicherung auf Datenträger.
Der Datenbestand stellt die laufenden Projekte der Ämter für Ländliche Entwicklung dar. Diese entsprechen dabei dem jeweiligen Bearbeitungsstand zum Zeitpunkt der Datenableitung für den WMS-Dienst. Abweichungen gegenüber dem rechtlich verbindlichen Stand sind somit möglich und mit dem zuständigen Amt für Ländliche Entwicklung zu klären. Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten werden in der Objekt-Information bereitgestellt. Der Dienst dient der Information und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 (CC BY-SA 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung".
Der Datenbestand stellt die laufenden Projekte der Ämter für Ländliche Entwicklung dar. Diese entsprechen dabei dem jeweiligen Bearbeitungsstand zum Zeitpunkt der Datenableitung für den WMS-Dienst. Abweichungen gegenüber dem rechtlich verbindlichen Stand sind somit möglich und mit dem zuständigen Amt für Ländliche Entwicklung zu klären. Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten werden in der Objekt-Information bereitgestellt. Der Dienst dient der Information und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 (CC BY-SA 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung".
Die klassifizierte Thermalkarte ist eine Ableitung aus thermalen Aufnahmen des Stadtgebietes während der Tages- und Nachtstunden. Hierbei werden jeweils die Mittelwerttemperaturen von Tag und Nacht, sowie die Abkühlung berechnet, klassifiziert und in einer Matrix abgebildet. Diese Karte zeigt Gebiete mit ausgeprägter Überwärmung (rot) und Gebiete mit Kaltluftbildungspotential (blau) unterschiedlicher Intensität und ermöglicht somit eine stadtklimatologische Beurteilung der Oberflächentemperaturen. Die klassifizierte Thermalkarte ist Teil der "Handlungskarte Klimaanpassung" von 2013. Eine Neuberechnung bietet die "Nachhaltigkeitsstrategie" von 2024.
Im Jahr 1971 wurden die ersten Naturwaldzellen in Nordrhein-Westfalen ausgewiesen: Sie sollen "Urwälder" von morgen werden. Etwa 80 Prozent der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten im Wald sind auf Tot- und Altholz angewiesen. In der sich selbst überlassenen Naturwaldzelle wo alles absterbende und abgestorbene Holz im Wald verbleibt, boomt ihre Populationsdichte. In Naturwaldzellen sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des geschützten Gebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können.