Der Flächennutzungsplan (FNP) stellt gemäß §5 Baugesetzbuch (BauGB) die vorhandene und geplante Art der Bodennutzung für das gesamte Gemeindegebiet in den Grundzügen dar. Die Aussagen dieses Plans beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen längeren Zeitraum. Der Flächennutzungsplan der Stadt Köln wurde zuletzt im Jahr 1982 aufgestellt. Seitdem wurden mehrere Änderungen durchgeführt und in das Planwerk eingearbeitet. Der Flächennutzungsplan entwickelt keine unmittelbaren Rechtswirkungen gegenüber Dritten, sondern ist behördenverbindlich. Er ist verwaltungsinterne Vorgabe für nachfolgende Bebauungspläne sowie für Planungen anderer Planungsträger und Fachbehörden. Dabei ist zu beachten, dass der vorliegende Dienst nur informell und unverbindlich genutzt werden kann. Rechtswirksam ist allein der vom Stadtrat beschlossene und von der Bezirksregierung bestätigte Plan. Aus Gründen der besseren digitalen Lesbarkeit wurden einige Darstellungen angepasst. Der vorliegende Dienst kann daher punktuell von der Darstellung im rechtsgültigen FNP abweichen.
Wo ist der nächste Kindergarten? Welche Einrichtung ist gleichzeitig auch ein Familienzentrum? Und wer ist der Träger der Kita? Ab sofort finden Eltern und Erziehungsberechtigte Antworten auf diese Fragen im interaktiven Kita-Atlas des Ennepe-Ruhr-kreises. Ein Online-Angebot, das einen ersten Überblick über alle 195 Kitas im Kreis liefert. Für den Schulbereich startete bereits im letzten Jahr erfolgreich der Schul-Atlas. „Als wir im vergangenen August mit dem Schul-Atlas gestartet sind, waren wir von der großen positiven Resonanz begeistert. Bis heute wird er vielfach genutzt. Grund genug, auch für die Kindertagesstätten im Kreis ein ähnliches Orientierungs- und Informationsangebot zu schaffen“, so Emanuel Hartkopf, von der Abteilung Bildung und Integration. Mit dem Bildungsmonitoring der Kreisverwaltung liefert er die Datengrundlage, aktualisiert sie regelmäßig und befindet sich im Austausch mit den Jugendämtern der Städte. Landesweit gebe es nur wenige Beispiele von Kreisen und kreisfreien Städten mit vergleichbaren Plattformen für die Kita- und Bildungssuche.
Das Geoportal Grundwasser Krefeld bietet Ihnen die gezielte Suche nach Grundwasserdaten in Krefeld. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Abfragen von Fachinformationen sowie dem Drucken. Im Geoportal Grundwasser werden die Daten zum Grundwasser in zwei verschiedenen Varianten angeboten: 1. Der Datensatz Grundwasserstand beinhaltet Angaben zum durchschnittlichen Grundwasserstand im Stadtgebiet Krefelds in einem gegebenen Monat und Jahr in der Einheit Meter über Normalhöhennull (m ü. NHN). Der Grundwasserstand wird in Form von flächendeckenden Höhenschichten dargestellt. Basis für die Berechnung der Höhenschichten sind Messdaten von mehreren Hundert Grundwassermessstellen im Krefelder Stadtgebiet und der näheren Umgebung. 2. Der Datensatz Grundwasser Flurabstand beinhaltet weiterhin Angaben zum Flurabstand des Grundwassers, also zum Abstand zwischen dem unterirdischen Grundwasserspiegel und der Geländeoberfläche in der Einheit Meter. Es handelt sich dabei um durchschnittliche Werte in einem gegebenen Monat und Jahr. Der Flurabstand wird in Form von flächendeckenden Höhenschichten mit einem Abstand von 1 m dargestellt. Basis für die Berechnung der Höhenschichten sind zum einem die aus den Messdaten von mehreren Hundert Grundwassermessstellen im Krefelder Stadtgebiet berechneten flächigen Grundwasserstände und zum anderen ein digitales Oberflächenmodell. Die in den Karten dargestellten Grundwasserdaten sind von der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft (LINEG) und der Netzgesellschaft Niederrhein (NGN) bereitgestellt sowie der zentralen Grundwasserdatenbank des Landes NRW (HygrisC) entnommen worden. Die Karten geben die Grundwasserdaten zu dem dort angegebenen Stichtag wieder. Für die Kartendarstellung übernehmen die genannten Bereitsteller keine Gewähr. Die Grundwasserstände verändern sich ständig.
QuattroMap ist eine vom Kreis Viersen entwickelte Kartenanwendung, die vor allem die Außendiensttätigkeiten unterstützen kann Unter https://kreis-viersen.github.io/quattromap/ ist eine Demo des Tools von jedem internetfähigen Gerät, wie Tablet, Smartphone, Laptop und PC, erreichbar. Die Anwendung ist kompatibel mit modernen Browsern, wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari. Der Microsoft Internet Explorer wird nicht unterstützt. Mit Hilfe der Anwendung können bis zu 4 verschiedene Karten mit gleichem Kartenausschnitt gleichzeitig dargestellt werden. Über die Schaltfläche in der linken unteren Ecke gelangt man zu den Einstellungen der Kartenfenster. Zur Auswahl der Kartenhintergründe stehen z. B. Luftbilder, Liegenschaftskataster, geplante Gebäude oder OpenStreetMap zur Verfügung. In den Kartenfenstern können auch Überlagerungen (Overlays) benutzt werden, um bspw. Luftbilder und geplante Gebäude übereinander zu legen. Am rechten Bildschirmrand gibt es eine Suchfunktion (Mapbox GL Geocoder Control: https://github.com/mapbox/mapbox-gl-geocoder) sowie die Möglichkeit den Kartenausschnitt und den eigenen Standort über die Standortbestimmung des Geräts anzuzeigen (Standortbestimmung muss im Gerät eingeschaltet bzw. erlaubt sein). Dazu gibt es dort eine Schaltfläche, um die Anwendung im Vollbild anzuzeigen. Ein Klick auf das Kompass-Symbol richtet die Karte(n) wieder nach Norden aus.
Der Geodatenkatalog Niederrhein ebnet mithilfe moderner Software den Weg für eine einfache Übersicht und ggf. den Zugriff auf die Geodaten der nachfolgenden aufgeführten kreisfreien Städte, Kreise und deren angeschlossenen Kommunen. Für den Umfang und Inhalt der Daten sind die Gebietskörperschaften selbst verantwortlich. Zu jedem Metadatensatz finden Sie für evtl. auftretende Fragen und/oder Anmerkungen einen Kontakt zu den Daten sowie einen weiteren Kontakt zu den Metadatensätzen. Über die CSW Schnittstelle erfolgt der Zugriff für andere Systeme, wie GIS-, Fach- oder andere Katalogsysteme, um die Daten dort nutzbar zu machen. Kreis Kleve Gemeinde Bedburg-Hau Stadt Emmerich am Rhein Stadt Geldern Stadt Goch Gemeinde Issum Stadt Kalkar Gemeinde Kerken Wallfahrtsstadt Kevelaer Stadt Kleve Gemeinde Kranenburg Stadt Rees Gemeinde Rheurdt Stadt Straelen Gemeinde Uedem Gemeinde Wachtendonk Gemeinde Weeze Kreis Viersen Burggemeinde Brüggen Gemeinde Grefrath Stadt Kempen Stadt Nettetal Gemeinde Niederkrüchten Gemeinde Schwalmtal Stadt Tönisvorst Stadt Viersen Stadt Willich Kreis Wesel Gemeinde Alpen Stadt Dinslaken Stadt Hamminkeln Gemeinde Hünxe Stadt Kamp-Lintfort Stadt Moers Stadt Neukirchen-Vluyn Stadt Rheinberg Gemeinde Schermbeck Gemeinde Sonsbeck Stadt Voerde (Niederrhein) Stadt Wesel Stadt Xanten Stadt Bottrop Stadt Krefeld
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geodatenkatalog Niederrhein und der Nutzung der mit Hilfe der im Geodatenkatalog beschriebenen Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geodatenkatalog Niederrhein ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Das Geoportal zeigt die Internetversorgung im Kreis Kleve, ohne die Kommune Kranenburg. Dargestellt wird der Versorgungsstand der Adressen in den folgenden Kategorien: Breitbandversorgung: - Geplante Umsetzung Graue-Flecken-Förderprogramm - Keine Glasfaser/Gigabitversorgung - Weiße Flecken Förderung - Glasfaser Ist- und Soll-Bestand bis 2026 - Gigabitversorgung über Highspeed Kabel-Internet Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch innerhalb der Verwaltung freigegeben. Mobilfunkkoordination: - Standorte Planung - Standorte Planung - Standorte Bestand - Standorte Deutsche Telekom - Standorte Telefonica - Standorte Vodafone - Netzabdeckung - Netzabdeckung Deutsche Telekom - Netzabdeckung Vodafone - Netzabdeckung Alle - Versorgungsmessung - Empfang Deutsche Telekom - Pegel Deutsche Telekom - Empfang Telefonica - Pegel Telefonica - Empfang Vodafone - Pegel Vodafone Der Datensatz öffentliches Eigentum von Bund und Land umfasst die Flurstücke im Eigentum des Bundes sowie im Eigentum des Landes NRW im Bereich des Kreis Kleve. Abgeleitet werden die Informationen aus dem ALKIS Datenbestand mit einer 1/2 jährlichen Aktualität. Die Informationen sind nicht öffentlich verfügbar! Das Geoportal bietet die Möglichkeit der Adresssuche, Informationsabfrage der angezeigten Adressen durch anklicken in der Karte, Verlinkungen auf Informationsseiten unter Informationen, das Drucken sowie die Möglichkeit unter Werkzeuge auf das 3D-Geoportal des Kreis Kleve zuzugreifen .
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Dortmund stellt als kostenfreien Service einen online-Rechner zur Ermittlung eines Schätzwertes für Immobilien auf Basis der Immobilienrichtwerte zur Verfügung. Das Ergebnis ersetzt nicht die Verkehrswertermittlung durch ein Gutachten eines Sachverständigen oder des Gutachterausschusses, bildet jedoch eine gute Orientierungshilfe zur Wertfindung Ihrer Immobilie. Immobilienrichtwerte sind durchschnittliche Immobilienwerte bezogen auf ein für die jeweilige Lage typisches "Normobjekt". Sie werden sachverständig aus der Kaufpreissammlung abgeleitet und durch Beschluss des Gutachterausschusses stichtagsbezogen festgesetzt. Werte für Garagen, Stellplätze und Sondernutzungsrechte sind separat nach ihrem Zeitwert zu veranschlagen. Hinweise hierzu enthält der örtliche Grundstücksmarktbericht. Darüber hinaus können weitere Einflussfaktoren bei der Wertfindung eine Rolle spielen, wie besondere örtliche und bauliche Gegebenheiten, der Objektzustand, besondere Einbauten, ein Erbbaurecht, Wiederkaufsrechte, Baulasten, Leitungsrechte, schädliche Bodenverunreinigungen u.a.m.. Die Anwendung erfolgt auf Basis der vom Gutachterausschuss ermittelten und beschlossenen Umrechnungskoeffizienten. Dabei trägt der Nutzer die beschreibenden Merkmale seines Objektes eigenverantwortlich ein und ermittelt so den Schätzwert der Immobilie. Bei Besonderheiten wie exponierter Lagen, Villen, Schrottimmobilien, Neubauten o.ä. ist die Ermittlung des Schätzwertes mit Hilfe des Immobilienwertrechners leider nicht möglich. Die Verantwortung für die sachgerechte Anwendung obliegt dem Nutzer.
Die Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung zur Information über die öffentlich zugänglichen Trinkwasserbrunnen im Wuppertaler Stadtgebiet. Im April 2025 wurde die Trinkwasserbrunnenkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) realisiert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kulturstadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt die Trinkwasserbrunnenkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Trinkwasserbrunnen Wuppertal" des Ressorts "Klima und Nachhaltigkeit" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal. Technisch basiert die Trinkwasserbrunnenkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Die Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Das Klimaportal stellt dem Nutzer eine Kombination aus sensorbasierten und modellhaft ermittelten Daten zum Stadtklima Krefelds zur Verfügung. Die Planungshinweiskarten (PHK) ermöglichen eine klimaökologische Bewertung von Flächen im Hinblick auf menschliche Gesundheit und gesunde Lebensbedingungen. Daten der Wärmeinseln (Urban Heat Islands, UHI) zeigen, welche bebauten Stadtviertel sich gegenüber umliegenden ländlichen Bereichen besonders stark aufheizen können. Die physiologische äquivalente Temperatur (PET) – ermittelt für verschiedene Tageszeiten – stellt die gefühlten Temperaturen im Stadtgebiet dar und ist somit ein Indikator für die gefühlte Belastung durch Wärme. Die Windfeldkarte zeigt die kleinräumige Luftzirkulation an. Außerdem sind öffentliche Orte in der Stadt eingetragen, in denen man sich an besonders heißen Tagen vor der Sonneneinstrahlung und der Wärme schützen kann, wie Grünanlagen, Gebäude, öffentliche Wasserstellen sowie Straßenbäume. Die Fachinformationen können flexibel vor unterschiedlichen Hintergrundkarten wie der Basemap oder Luftbildern eingeblendet werden. Einzelne Hintergrundkarten und Fachdaten sind nur in bestimmten Maßstabsbereichen sichtbar. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Messen, Abfragen von Fachinformationen, Drucken, Routing, den Datenimport und die Erstellung von Listen.