Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 2011. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP).
„Zusammenfassung und Ausblick: Im Rahmen des Teilprojektes 5 „Entwicklung und ökologische Wertigkeit bestehender Kleientnahmestellen in Salzwiesen als Entscheidungshilfe für die Bewertung zukünftiger Entnahmen“ wurden die während des Zeitraums von 1990 bis 1996 vom NLÖ – Forschungsstelle Küste erhobenen geomorphologischen, sedimentologischen und bodenkundlichen Daten ausgewertet. Die vorliegende Auswertung zeigt, dass sich die untersuchten Pütten relativ schnell wieder verfüllen und nach rund 30 Jahren die Geländehöhe der Umgebung erreichen können. Dies ist allerdings abhängig von der Lage und Größe der Pütten. Im Vergleich zu den nicht ausgepütteten Salzwiesen gestalten sich die meisten Pütten naturnah und weisen statt der starren Beet-Graben-Strukturen ein naturnahes, weit verzweigtes Prielsystem auf. Die morphologische Gestaltung der Pütten mit Uferwällen und Senken ist naturnäher und führt zu morphologisch größerer Vielfalt als in den Vergleichsflächen. Hinsichtlich der Bodeneigenschaften können die Pütten innerhalb von ca. 30 Jahren unter vergleichbaren Rahmenbedingungen den Entwicklungsstand der Umgebung erreichen und sind hier eher vergleichbar mit den landwirtschaftlich ungenutzten Flächen als mit den gemähten oder beweideten Arealen. Auf zentrale der Bodeneigenschaften hat neben der Geländehöhe und der morphologischen Ausgestaltung der Pütten auch die Lage der Flächen im Raum einen Einfluss. Die Erhebung der bodenkundlichen Daten erfolgte vor allem zur Beschreibung vegetationskundlich unterschiedlicher Standorte und konnte bisher nur 1993 exemplarisch durchgeführt werden. Für eine besser abgesicherte und noch differenziertere Analyse der Bodenentwicklung in den Pütten sowie der Beziehung zwischen Bodenentwicklung und Entwicklung von Flora und Vegetation sollten der Probenumfang wesentlich erhöht und die Zahl der erfassten Parameter ausgeweitet werden. Dieses sollte an allen Rasterpunkten der Pütten und Vergleichsflächen durchgeführt und durch eine nochmalige vegetationskundliche Kartierung dieser Rasterpunkte mit Flora und Vegetation in Beziehung gesetzt werden.“
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Frühjahr 2012. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in spring 2012. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
Das Watt zwischen Neuharlingersiel und Westeraccumersiel wurde im Sommer 1958 in einer Maximalbreite von 2 km untersucht. Ziel der Untersuchung war, den Zustand des Wattes in biologischer und bodenkundlicher Hinsicht sowie seine voraussichtliche Entwicklungstendenz kennen zu lernen. Es wurden 229 Stationen eingemessen und qualitativ untersucht sowie 942 quantitative Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Watt zwischen Bensersiel und Westeraccumersiel sehr gut für die Landgewinnung geeignet ist und die dort angelegten Landgewinnungswerke zu bejahen sind.
Dieser Layer bildet Cadmium, gesamt im Wasser, 2005-2010 an der niedersächsischen Küste ab. Hierbei handelt es sich um aggregierte und harmonisierte Werte, die im Rahmen des Projektes MDI-DE für die Bewertung der Meeresstrategierahmenrichtlinie (MSRL) erstellt und entwickelt wurden.
Digitales panchromatisches Orthofotomosaik - Kachel 1_03. Aufgenommen mit dem Kamerasystem DMC während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2003. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm, Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital panchromatic orthoimage mosaic - tile 1_03, recorded during the aerial flight 2003. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm, reference system Gauss-Krüger zone 3.
Digitales Orthofoto der Wurster Küste als 4-Kanal Mosaik aus der Befliegung 2002. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2002. Datentiefe 16-Bit, Bodenpixelauflösung 32 cm, Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage from the coast of Wursten from the aerial flight 2002. Colour depth 16-Bit, ground resolution 32 cm, reference system Gauss-Krüger zone 3.
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2008 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“