Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1:10 000 (DTK10) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten
Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1:100 000 (DTK100) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten
Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1:50 000 (DTK50) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten
Flächendeckende Beschreibung der Angaben zu den Layern Flurstücke, Gebäude sowie zu den Gruppierungen Tatsächliche Nutzung und Gesetzliche Festlegungen gemäß der entsprechenden Objektbereiche im ALKIS-Objektartenkatalog. Die Gruppierung Weiteres ist optional und enthält die Objektbereiche Bauwerke und Einrichtungen sowie Relief. Alle ALKIS-Objekte des Grunddatenbestandes (außer Grenzpunkte und Netzpunkte) sind Pflichtinhalte. Alle weiteren ALKIS-Objekte können optional geführt werden. Die Präsentation der ALKIS-Daten erfolgt grundsätzlich nach dem ALKIS-Signaturenkatalog für AdV-Standardausgaben. Soweit im Signaturenkatalog festgelegt, stehen für alle Layer Darstellungen in Farbe zur Verfügung. Für Flurstücke und Gebäude werden zusätzlich Darstellungen in Graustufen (entsprechend Signaturenkatalog) angeboten. Für die Darstellung in Gelb (keine Flächendarstellung, nur Konturen) existiert ein eigener Darstellungsdienst.
Als Reaktion auf die zu beobachtenden Verrohungstendenzen in der Gesellschaft hat die Stadt Herne die Kampagne Herne mit Respekt ins Leben gerufen. Die Kampagne wendet sich gegen jegliche Form körperlicher und psychischer Gewalt und will das gesellschaftliche Miteinander in Herne fördern.
Ergebnis einer flächendeckenden Gebietsinventur der Altlasten auf dem Herner Stadtgebiet. Die Inventarisierung erfolgte auf Basis einer multitemporalen Akten-, Karten- und Lufbildauswertung für die Zeitschnitte 1842-1938, 1945, 1952-1972 und 1974-1992.
Mit dem Klimafolgenanpassungskonzept wird das Ziel verfolgt, sich vor Ort auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einzustellen. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Anpassungsfähigkeit und der Erhalt der Funktionsfähigkeit städtischer Infrastrukturen sowie der urbanen Lebensqualität erreicht werden. Mit der Ausweisung der stadtklimarelevanten Grün- und Freiräume als Restriktionsflächen sind folgende Zielsetzungen zur Abwägung verbunden: - Flächen erhalten, untereinander vernetzen - Parkartige Strukturen erhalten / verbessern - Übergang zum bebauten Bereich durchlässig gestalten
Die Stadt Herne nimmt ihre Aufgaben nicht nur innerhalb ihrer Kernverwaltung wahr. Nicht wenige der städtischen Aufgaben sind auf Beteiligungsgesellschaften verlagert worden, welche entweder im vollständigen Eigentum der Stadt Herne liegen oder an welchen die Stadt Herne nur zu einem gewissen Prozentsatz beteiligt ist. Die Gründe für diese Aufgabenauslagerungen liegen im Wesentlichen darin, dass bestimmte Aufgaben in einer nach privatwirtschaftlichem Muster organisierten Gesellschaft effizienter wahrgenommen werden können oder in steuerlichen Aspekten.
Der Grünflächenentwicklungsplan (GEP) zeigt Entwicklungsmöglichkeiten im Grünbestand auf. Diese werden durch Steckbriefe dargestellt. Dieser Datensatz weist den Umsetzungsstatus der im GEP 2015 gesetzten Ziele für die Steckbriefflächen aus.