„Aufgabe des Projektes „Wissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Aufbauphase des Miesmuschelmanagements im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ war, die Auswirkungen der Maßnahmen des Miesmuschelmanagementplans zu dokumentieren und zu bewerten. Um die Projektziele zu erreichen, fanden jährlich flächendeckende Erfassungen des Gesamtbestandes im Frühjahr sowie Bestandserfassungen an ausgewählten Untersuchungsstandorten im Herbst durch Luftbilderfassung und Geländeerhebungen statt. Die Luftbilderfassung diente zur Flächenbestimmung der Miesmuschelbänke und die Geländeerhebungen zur Bestimmung von Biomasse, Abundanz, Altersaufbau, Besatz, Bedeckung, Schillgehalt, Relief, Mächtigkeit des Faeches-/Pseudofaecessockels und Begleitfauna. Des weiteren wurden Dynamik der Miesmuschelbänke sowie Populations- und Standortentwicklung aufgezeigt. Die 1995 begonnene Dokumentation der Miesmuschelstandorte wurde kontinuierlich aktualisiert und 2003 überarbeitet. […] In diesem Abschlussbericht sind sämtliche Ergebnisse enthalten.“
Das Digitale Oberflächenmodell 20 cm (DOM20) beschreibt die Grenzfläche zwischen der festen Oberfläche bzw. Wasseroberfläche und der Luft. Vegetation und Bebauung sowie temporäre Objekte auf der Erdoberfläche (z.B. parkende Autos) sind ebenfalls enthalten. Das DOM20 besteht aus einem regelmäßigen Gitter mit einer Gitterweite von 20 cm.
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Der Dienst visualisiert die Amtliche Straßenkarte Baden-Württemberg 1:200 000 (ASK200). Darin werden ausgewählte Inhalte des DLM250, des DLM50 und Fachdaten der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg präsentiert. Der thematische Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Straßenverkehrs (klassifiziertes Straßennetz). Farblich hervorgehoben und beschriftet sind alle klassifizierten Straßen (Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen). Gemeindestraßen, das Schienenverkehrsnetz (Eisenbahn) und der Luftverkehr (Landeplätze) ergänzen die Verkehrsinfrastruktur. Entlang der Autobahnen sind zusätzlich die verkehrsnahe Infrastruktur (Parkplätze, Tankstellen, Raststätten u.a.) und Fachangaben, wie Knotennummern der Anschlussstellen und die Betriebskilometrierung eingetragen. Topographische Inhalte (Wald, Gewässer und Siedlung) und die Verwaltungsgrenzen helfen bei der Orientierung.
Die Amtliche Straßenkarte Baden-Württemberg 1:200 000 (ASK200) präsentiert ausgewählte Inhalte des DLM250, des DLM50 und Fachdaten der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg. Im angrenzenden Ausland werden die jeweiligen vergleichbaren Datengrundlagen präsentiert (Frankreich: BD CARTO(r), Schweiz: VECTOR200). Der thematische Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Straßenverkehrs (klassifiziertes Straßennetz). Farblich hervorgehoben und beschriftet sind alle klassifizierten Straßen (Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen). Gemeindestraßen, das Schienenverkehrsnetz (Eisenbahn) und der Luftverkehr (Landeplätze) ergänzen die Verkehrsinfrastruktur. Entlang der Autobahnen sind zusätzlich die verkehrsnahe Infrastruktur (Parkplätze, Tankstellen, Raststätten u.a.) und Fachangaben, wie Knotennummern der Anschlussstellen und die Betriebskilometrierung eingetragen. Topographische Inhalte (Wald, Gewässer und Siedlung) und die Verwaltungsgrenzen helfen bei der Orientierung
Dieser WFS-Dienst, speziell für die Datenlieferung erstellt, beinhaltet gemappte Rohdaten in dem MDI-DE:MSRL-Schema. Die Daten stammen von der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).
Die drei bisherigen Übersichtskarten 1.250.000 (Übersichtskarte, Straßenkarte und Kreisübersichtskarte) werden in der neuen "Übersichtskarte Schleswig-Holstein" zusammengefasst. Diese Karte bildet das gesamte Landesgebiet ab und liegt im Maßstab 1:250.000 vor. Der Karteninhalt besteht aus farblich hervorgehobenem Verkehrsnetz (inklusive Benennung der klassifizierten Straßen und der Autobahnanschlussstellen), Darstellung der Siedlungen, des Gewässernetzes und der Waldflächen, der Staats-, Landes- und Kreisgrenzen, farbliche Kennzeichnung der Kreisverwaltungssitze beziehungsweise der kreisfreien Städte, Naturparks und Nationalpark Wattenmeer, Universale Transversale Mercatorprojektion (UTM-Gitter). Zusätzlich werden Innenstadtpläne von Kiel, Lübeck und Flensburg dargestellt.
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Das UNESCO-Biosphärenreservat Niedersächsisches Wattenmeer setzt sich aus Kernzone, Pflegezone und Entwicklungszone zusammen. Die Kernzone wird durch Flächen der Ruhezone des Nationalparks, die Pflegezone durch Flächen der Zwischenzone des Nationalparks und die Entwicklungszone durch Flächen der Erholungszone des Nationalparks gebildet. Die Entwicklungszone ist auch das von der UNESCO anerkannte, außerhalb des Nationalparks liegende Gebiet der Kommunen, die ihren Willen zur Zugehörigkeit zur Entwicklungszone erklärt haben. Das sind Stand Juni 2023: die Samtgemeinde Hage, die Gemeinde Jemgum, die Stadt Norden, die Stadt Nordenham, die Gemeinde Sande, die Gemeinde Schortens, die Gemeinde Spiekeroog, die Gemeinde Zetel, die Stadt Jever, die Stadt Wilhelmshaven, die Gemeinde Geestland nur mit den Ortsteilen Imsum und Langen die Stadt Cuxhaven nur mit den Cuxhaven Küstenheiden (Duhner Heide, DBU Naturerbe, Werner Wald)
Die Freizeitkarten im Maßstab 1 : 50.000 werden durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV, Herausgeber) in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Naturpark im Landesamt für Umwelt (LfU, Redaktion) und der LGB (Kartographie, Layout und Druck) herausgegeben. Der Naturpark Hoher Fläming war der Erste, zu dem eine grundlegend überarbeitete Freizeitkarte erschienen ist. Die Karten beinhalten Wander- und Radwege, sowie vielfältige touristische Informationen zur Freizeitgestaltung für Wanderer und Erholungssuchende. Auf der Rückseite befinden sich textliche Erläuterungen zum Wandergebiet, zur Natur und Landschaft und zur Geschichte ausgewählter Städte und Ortschaften. Des Weiteren beinhaltet die Rückseite Angaben zu Sehenswürdigkeiten, wichtige Adressen, einen Nahverkehrsplan und einen Detailplan zu einzelnen Städten im Wandergebiet. Die Karten können beim Landesamt für Umwelt oder über die LGB bezogen werden.