Kartiert sind bundeseigene Hauptschienenstrecken mit einem Verkehrsaufkommen von über 30.000 Zügen pro Jahr. Zuständig für die Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung ist das Eisenbahn-Bundesamt. In Ballungsräumen sind zusätzlich bundeseigene Schienenstrecken unter 30.000 Zügen pro Jahr kartiert.
Dieser Datensatz umfasst sonstige Vermessungspunkte (sVP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden. Vorläufige oder historische sonstige Vermessungspunkte sind nicht enthalten. Bei diesen Punkten handelt es sich um alte Linienpunkte oder Sicherungsmarken. Die Punkte liegen alle genau vor, das bedeutet die Genauigkeit liegt bei 2300 (<10cm) oder schlechter .
Dieser INSPIRE-WMS zeigt die Lage der geoelektrischen Erkundungen, die für die geowissenschaftliche Landesaufnahme in den Jahren 1980 bis 2005 durchgeführt wurden. Vermerkt sind die Schusspunkte aus den Untersuchungen, außerdem die Messergebiete des geoelektrischen Widerstandes als umhüllende Flächen.
Dieser Datensatz umfasst Koordinaten von alten Aufnahmepunkten (AP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve. Das AP-Netz ist mittlerweile historisch. Der Bestand der Punkte wird nicht mehr aktualisiert. Diese Punkte werden nicht in der Liegenschaftskarte dargestellt. Die Koordinaten liegen hochgenau (in Koordinatenkatasterqualität) vor, das bedeutet die Genauigkeit liegt bei 2000 oder 2100 (<3cm). Zu jedem Punkt gibt es eine Skizze.
Dieser Datensatz umfasst sonstige Vermessungspunkte (sVP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden. Vorläufige oder historische sonstige Vermessungspunkte sind nicht enthalten. Bei diesen Punkten handelt es sich um die alten Aufnahmepunkte (AP). Der Bestand der Punkte wird nicht mehr aktualisiert. Örtlich nicht mehr vorhandene Punkte werden nicht mehr ersetzt. Die Punkte liegen alle genau vor, das bedeutet die Genauigkeit liegt bei 2300 (<10cm) oder schlechter . Zu jedem Punkt gibt es eine Skizze.
Dieser Datensatz umfasst vorläufige und transformierte Koordinaten der sonstigen Vermessungspunkte (sVP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve. Diese werden nicht in der Liegenschaftskarte dargestellt. Bei diesen Punkten handelt es sich um alte Linienpunkte oder Sicherungsmarken. Die Punkte liegen alle hochgenau (mit Koordinatenkatasterqualität) vor. Das bedeutet die Genauigkeit liegt bei 2000 oder 2100 (<3cm).
Dieser Datensatz umfasst Koordinaten von den alten Aufnahmepunkten (AP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve. Das AP-Netz ist mittlerweile historisch. Der Bestand der Punkte wird nicht mehr aktualisiert. Diese Punkte werden nicht in der Liegenschaftskarte dargestellt. Die Genauigkeit liegt bei 2200 oder 2300 (<10cm). Zu jedem Punkt gibt es eine Skizze.
Der Anlass für die Herstellung der Preußischen Uraufnahme war die Notwendigkeit, nach der politischen Neugliederung Europas durch den Wiener Kongress (1814 bis 1815) ein einheitliches Kartenwerk für das Staatsgebiet des Königreichs Preußen zu schaffen. Als nach den Befreiungskriegen Preußen den Großteil seines alten Staatsgebiets zurückerhielt und u.a. die Rheinprovinz und die Provinz Westfalen neu hinzukamen, standen dem preußischen Militär zunächst nur die von Napoleon zurückgelassenen Tranchot-Karten zur Verfügung. Deshalb beschloss der preußische Generalstab im Jahr 1818, eine neue umfassende topographische Aufnahme der westlichen Provinzen und des übrigen Staatsgebietes durchzuführen. Unter der Leitung des Generalmajors Freiherr von Müffling wurden junge Offiziere im Leutnantsrang zu den Aufnahme- und Kartierungsarbeiten abkommandiert. Jedes Blatt wurde mit Rang und Namen des aufnehmenden Offiziers abgezeichnet. In der Provinz Westfalen wurde mit den Arbeiten 1836, in der Provinz Rheinland ab 1842 begonnen. Als technische Geräte dienten der Messtisch mit Kompass, Wasserwaage und Diopterlineal. Mit dieser für heutige Verhältnisse einfachen Technik entstanden die Blätter der Uraufnahme in bestechender Genauigkeit. Sie wurden anschließend mit großer zeichnerischer Präzision farbig ausgearbeitet. Auch die Uraufnahme wurde anfangs als militärisches Geheimnis gehütet und lediglich für die Bearbeitung der Generalstabskarte 1:100.000 genutzt. Da aber von ziviler Seite immer dringender eine Freigabe der militärischen Karten gefordert wurde, um z. B. Planungen für den Straßen- und Eisenbahnbau zu erleichtern, entschloss man sich ab 1868, die vorhandenen Blätter zu vervielfältigen und zu veröffentlichen. Ursprünglich hatte die Uraufnahme ein eigenes Nummerierungssystem ohne Blattnamen. Aus Gründen der Vereinfachung wurden zu einem späteren Zeitpunkt die Reproduktionen mit den Blattnummern und Blattnamen der heutigen DTK25 versehen. Beim Blatt 4506 Duisburg handelt es sich um eine Farbrekonstruktion des seit 1945 verschollenen Kartenblattes, wobei die Farbgebung aus den Grauwertstufen einer überlieferten einfarbigen Kopie sowie den angrenzenden Kartenblättern ermittelt wurde.
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Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Geologie (Anwendungsschema Geophysik) aufbereitet und umfasst die Lage der geoelektrischen Erkundungen, die für die geowissenschaftliche Landesaufnahme in den Jahren 1980 bis 2005 durchgeführt wurden. Vermerkt sind die Schusspunkte aus den Untersuchungen, außerdem die Messgebiete des geoelektrischen Widerstandes als umhüllende Flächen. Die Messergebnisse wurden in der Auswertung unterschiedlichen Petrographien zugeordnet. Die Berichte wurden dem Archiv des Geologischen Dienstes NRW zugeführt, die Signaturen der Archivarien sind den Untersuchungsgebieten beigefügt.
Der Kartenlayer "Gewässereinzugsgebiete" stellt die räumliche Abgrenzung der Einzugsgebiete der Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen dar. Die Einzugsgebiete sind Bestandteil der Gewässerstationierungskarte des Landes NRW.