Die Rasterkarte enthält die potentiell dränierten Flächen in NRW (Modellergebnis). Die Karte wurde im Rahmen des Kooperationsprojekts GROWA+ NRW 2021 NRW-weit auf Basis der Bodenkarte (BK50) und lokalen Informationen über Dränagen neu abgeleitet und aufgrund von Luftbildauswertungen plausibilisiert. Die potentiell dränierten Flächen dienen als Grundlage für die Berechnung des Dränageabflusses im Wasserhaushaltsmodell mGROWA. Eine detaillierte Beschreibung der Methodik enthält: LANUK (2021): Kooperationsprojekt GROWA+ NRW 2021 - Teil IIb Ausweisung potenziell dränierter Flächen unter landwirtschaftlicher Nutzung in Nordrhein-Westfalen. LANUK-Fachbericht 110, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen 2021. https://www.lanuk.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/3_fachberichte/30110c.pdfDokumentation
Die topographischen Landeskartenwerke Schleswig-Holsteins im Maßstab 1:50.000 sind als Rasterdaten erhältlich, die sowohl digital für georeferenzierte Präsentationen als auch für analoge Ausgaben verwendet werden können. Die Digitalen Topographischen Karten sind durch eine Modellgeneralisierung, eine automatische kartographische Generalisierung und eine interaktive Aufbereitung aus den Daten des ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet und liegen flächendeckend vor. Es gelten folgende Spezifikationen: Standardabgabeeinheit ist ein auf ETRS89-UTM-basierender Blattschnitt (Kacheln), geliefert werden Einzeldateien (Einzellayer) der Kartenebenen als Schwarzweißdarstellung und kombinierte Farbrasterdaten (Summenlayer) inklusive einer Passpunktdatei mit ETRS89-UTM- und Pixelkoordinaten der vier Blattecken - auf Anfrage werden für die vorhandenen Daten auch DHDN90-Gauß-Krüger-Koordinaten bereitgestellt. Für ESRI-Anwendungen können Worldfiles (TFW) geliefert werden.
Das DLM50 ist neben anderen DLM und sonstigen digitalen Geotopographischen Daten (DTK, DGM, DOP) Bestandteil des Amtlichen Topographischen-Kartographischen Informationssystems (ATKIS). Das Digitale Landschaftsmodell 50 (DLM 50.1) wird durch Modellgeneralisierung aus dem Digitalen Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) abgeleitet. Digitale Landschaftsmodelle (DLM) modellieren die Landschaft objektstrukturiert in Vektorform. Kennzeichnend für das DLM ist die maßstabslose, lagetreue Modellierung der punkt-, linien- und flächenförmigen Objekte, die in ihrer Gesamtheit die gesamte Fläche Baden-Württembergs lückenlos bedecken, wobei die Landschaft (reale Welt) mittels Objekten (punkt-, linienförmig, flächenförmig) geometrisch modelliert und mittels Attributen inhaltlich beschrieben wird. Zur Signaturierung und lesbaren Präsenation wird das DLM mit geeigneten Prozessen (Generalisierung, Signaturierung) in die Digitale Topographische Karte (DTK50) überführt werden. Durch mathematische Verfahren der Generalisierung wird eine lagerichtige Vereinfachung der Datenstrukturen und eine Reduzierung des Datenvolumens erreicht. Der Inhalt und die Modellierung der Landschaft ist im ATKIS®-Objektartenkatalog (ATKIS®-OK50) beschrieben.
Die topographischen Landeskartenwerke Schleswig-Holsteins im Maßstab 1:5000 sind als Rasterdaten erhältlich, die sowohl digital für georeferenzierte Präsentationen als auch für analoge Ausgaben verwendet werden können. Die Digitalen Topographischen Karten sind durch eine Modellgeneralisierung, eine automatische kartographische Generalisierung und eine interaktive Aufbereitung aus den Daten des ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet und liegen flächendeckend vor. Es gelten folgende Spezifikationen: Standardabgabeeinheit ist ein auf ETRS89-UTM-basierender Blattschnitt (Kacheln), geliefert werden Einzeldateien (Einzellayer) der Kartenebenen als Schwarzweißdarstellung und kombinierte Farbrasterdaten (Summenlayer) inklusive einer Passpunktdatei mit ETRS89-UTM- und Pixelkoordinaten der vier Blattecken - auf Anfrage werden für die vorhandenen Daten auch DHDN90-Gauß-Krüger-Koordinaten bereitgestellt. Für ESRI-Anwendungen können Worldfiles (TFW) geliefert werden.
Die topographischen Landeskartenwerke Schleswig-Holsteins im Maßstab 1:25000 sind als Rasterdaten erhältlich, die sowohl digital für georeferenzierte Präsentationen als auch für analoge Ausgaben verwendet werden können. Die Digitalen Topographischen Karten sind durch eine Modellgeneralisierung, eine automatische kartographische Generalisierung und eine interaktive Aufbereitung aus den Daten des ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet und liegen flächendeckend vor. Es gelten folgende Spezifikationen: Standardabgabeeinheit ist ein auf ETRS89-UTM-basierender Blattschnitt (Kacheln), geliefert werden Einzeldateien (Einzellayer) der Kartenebenen als Schwarzweißdarstellung und kombinierte Farbrasterdaten (Summenlayer) inklusive einer Passpunktdatei mit ETRS89-UTM- und Pixelkoordinaten der vier Blattecken - auf Anfrage werden für die vorhandenen Daten auch DHDN90-Gauß-Krüger-Koordinaten bereitgestellt. Für ESRI-Anwendungen können Worldfiles (TFW) geliefert werden.
Das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) enthält die Geobasisdaten der Liegenschaften. Dies sind im Wesentlichen Objektbereiche wie Flurstücke, Gebäude, Flächen der tatsächlichen Nutzung, Flächen der Bodenschätzung und Eigentümer. Diese Objektbereiche können sowohl komplett als auch einzeln bestellt werden. Die ALKIS-Daten bilden die Grundlage für alle Geoinformationssysteme, die auf eigentumsrechtlich verbindliche, aktuelle und genaue Daten im großmaßstäbigen Bereich angewiesen sind und bieten dem Nutzer die Möglichkeit der flexiblen fachlichen und geometrischen Selektion. Die Modellierung der ALKIS-Daten erfolgt nach den Vorschriften der GeoInfoDok in der Version 7.1.2 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV). Die Daten werden über automatisierte Verfahren oder Selbstentnahme kostenfrei bereitgestellt. Für Eigentümerdaten ist ein berechtigtes Interesse nachzuweisen. Für die Prüfung dieser Interessen wird ein Entgelt erhoben. Bei Nutzung der Eigentümerdaten sind die AGNB der LGB zu beachten.
Die topographischen Landeskartenwerke Schleswig-Holsteins im Maßstab 1:100.000 sind als Rasterdaten erhältlich, die sowohl digital für georeferenzierte Präsentationen als auch für analoge Ausgaben verwendet werden können. Die Digitalen Topographischen Karten sind durch eine Modellgeneralisierung, eine automatische kartographische Generalisierung und eine interaktive Aufbereitung aus den Daten des ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet und liegen flächendeckend vor. Es gelten folgende Spezifikationen: Standardabgabeeinheit ist ein auf ETRS89-UTM-basierender Blattschnitt (Kacheln), geliefert werden Einzeldateien (Einzellayer) der Kartenebenen als Schwarzweißdarstellung und kombinierte Farbrasterdaten (Summenlayer) inklusive einer Passpunktdatei mit ETRS89-UTM- und Pixelkoordinaten der vier Blattecken - auf Anfrage werden für die vorhandenen Daten auch DHDN90-Gauß-Krüger-Koordinaten bereitgestellt. Für ESRI-Anwendungen können Worldfiles (TFW) geliefert werden.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.