Dieser Datensatz enthält die vereinfachte Umringe und die minimal umgebenden Rechtecke (Bounding Box) um das Gemeindegebiet der Stadt Kamp-Lintfort. Grundlage sind die Gemeindegrenzen des Verbands. Da die zugrundeliegenden Daten einen sehr hohen Detailgrad haben, und die Punktmenge für viele weitere Anwendungen zu hoch sind, werden die Daten über eine Douglas-Peucker-Filter mit einer Toleranz von 20m generalisiert (vereinfacht) und anschließend als OGC WKT String in Textdateien ausgegeben. Diese Textdatei liegt jeweils sowohl in EPSG:4326 (WGS 84) als auch in EPSG:25832 (UTM-32N auf ETRS) vor.
Der Datensatz enthält die aktuellen Baustellenumleitungen der Stadt Dinslaken und der Stadt Kamp-Lintfort. Teilweise sind auch abgelaufene Umleitungen enthalten, welche jedoch nicht präsentiert werden und nur der internen Verwendung dienen.
Der Datensatz enthält die aktuellen Baustellen der Stadt Dinslaken, Stadt Kamp-Lintfort und der Stadt Viersen. Teilweise sind auch abgelaufene Baustellen enthalten, welche jedoch nicht präsentiert werden und nur der internen Verwendung dienen.
Als Reaktion auf die zu beobachtenden Verrohungstendenzen in der Gesellschaft hat die Stadt Herne die Kampagne Herne mit Respekt ins Leben gerufen. Die Kampagne wendet sich gegen jegliche Form körperlicher und psychischer Gewalt und will das gesellschaftliche Miteinander in Herne fördern.
Ergebnisse der Grünalgen Überwachungsflüge im Bezugsjahr (siehe Dateiname) an der niedersächsischen Küste. Die Flüge werden i.d.R. monatlich in den Sommermonaten durchgeführt - seit 1990 jährlich 2-5 Kampagnen. Zu einer Kampagne, die das niedersächsische Küsten- und Inselwatt abdeckt, gehören jeweils zwei Flüge. Seit 2007 werden auch die Flussmündungen der Ems (Dollart) und der Weser einbezogen. Das Feld "KENNUNG" gibt die Wuchsdichte der Algen in einem code an: 1 = ; 2 = 5 - 20%; 3 = 20 - 50%; 4 = 50 - 80 %; 5 = 80 - 100%
Am 23.10.1989 wurde auf der deutschen Seite des Dollart ein Fischsterben entdeckt, dem etwa eine Tonne von Stinten zum Opfer fiel. Als wahrscheinlichste Ursache kann Sauerstoffmangel angenommen werden, der vom Eintrag stark organisch belasteten Abwasser aus der Westerwoldschen Aa verursacht wurde. Dieses Gewässer weist regelmäßig im Winterhalbjahr – während der Kampagne der kartoffelverarbeitenden Industrie – anaerobe Zustände auf. Der Verdacht auf den Einfluss toxischer Substanzen kann jedoch nicht völlig ausgeräumt werden.
Ergebnisse der Grünalgen Überwachungsflüge im Bezugsjahr (siehe Dateiname) an der niedersächsischen Küste. Die Flüge werden i.d.R. monatlich in den Sommermonaten durchgeführt - seit 1990 jährlich 2-5 Kampagnen. Zu einer Kampagne, die das niedersächsische Küsten- und Inselwatt abdeckt, gehören jeweils zwei Flüge. Seit 2007 werden auch die Flussmündungen der Ems (Dollart) und der Weser einbezogen. Das Feld "KENNUNG" gibt die Wuchsdichte der Algen in einem code an: 1 = ; 2 = 5 - 20%; 3 = 20 - 50%; 4 = 50 - 80 %; 5 = 80 - 100%
Am 23.10.1989 wurde auf der deutschen Seite des Dollart ein Fischsterben entdeckt, dem etwa eine Tonne von Stinten zum Opfer fiel. Als wahrscheinlichste Ursache kann Sauerstoffmangel angenommen werden, der vom Eintrag stark organisch belasteten Abwasser aus der Westerwoldschen Aa verursacht wurde. Dieses Gewässer weist regelmäßig im Winterhalbjahr – während der Kampagne der kartoffelverarbeitenden Industrie – anaerobe Zustände auf. Der Verdacht auf den Einfluss toxischer Substanzen kann jedoch nicht völlig ausgeräumt werden.
Das Heft Nr. 16 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ stellt das transnationale Projekt „Roll-out of Deep Geothermal Energy in North-West Europe“ (DGE-ROLLOUT) vor. Dieses untersuchte eines der vielversprechendsten tiefengeothermischen Reservoire in Nordwesteuropa (NWE), das Rhenoherzynische Becken. Ein wesentliches Ziel des Projektes war die grenzüberschreitende Charakterisierung der unterkarbonischen Kohlenkalk-Gruppe (und im Nachgang der devonischen Massenkalke) in Belgien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden, um die Standortsuche für künftige Geothermiekraftwerke zu erleichtern und um eine CO2-neutrale Wärmenutzung in NWE zu unterstützen. Durch das Zusammentragen und Auswerten des gemeinsamen Datenschatzes und durch die transnationale Erhebung neuer Daten aus Bohrungen und seismischen Kampagnen sollten Tiefe, Mächtigkeit, Struktur und Fazies dieses hydrothermalen Reservoirs charakterisiert und die bisher unbekannten tiefengeothermischen Potenziale der Karbonatgesteine im Rhenoherzynischen Becken ermittelt werden. [2020. 11 S., 3 Abb., ISSN 2510-1331]
Von ganz Hessen liegen Luftbilder meist im Maßstab 1:13 000 oder 1:24 000 im Format 23 cm x 23 cm als Senkrechtaufnahmen im Landesluftbildarchiv vor. Die ältesten Aufnahmen sind aus dem Jahr 1934. Historische Luftbilder finden u.a. in folgenden Fällen Anwendung:Planungsgrundlage für Land- und Forstwirtschaft, Ermittlungen von Umwelt-, Sturm- oder Hochwasserschäden, Bodenkundliche Erhebungen, Aufgaben im Bereich des Naturschutzes, zum Beispiel Altlastenermittlung, Bestimmung von Geländeformen und -höhen mittels stereoskopische Auswertung, Zeitdokumentationen (Erstellung von Zeitreihen), Dokumentation und Beweissicherung, Archäologische Forschungshilfe, Kampfmittelbeseitigung, Repräsentatives Geschenk. Standardmäßig werden die Luftbilder als Repro-Scan in einer Auflösung von 2000 dpi gescannt und im Format TIFF ohne Georeferenzierung gespeichert. Die Lieferung erfolgt per Downloadlink. Für die Bereitstellung der Daten werden Gebühren nach Zeitaufwand gemäß Kostenordnung zzgl. 19 % Umsatzsteuer erhoben. Alternativ können die Luftbildvergrößerungen auf hochwertigem Fotopapier ausgedruckt werden. Zu den Gebühren für den Zeitaufwand werden Materialkosten zzgl. 19 % Umsatzsteuer berechnet.