Kommunen in Deutschland sind durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) zur Erstellung und Fortschreibung kommunaler Wärmepläne verpflichtet. Das vorliegende Portal bietet eine interaktive Kartenanwendung, die ausgewählte Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung in Moers darstellt. Für die Ergebnisse, deren Darstellungen auf Baublockebene vorliegen, gilt, dass nicht jedes Gebäude in dem jeweiligen Baublock der primär vorliegenden Technologie oder Wärmeversorgungsart entspricht. Um die möglichen Heizungstechnologien auf Gebäude-Ebene aufgezeigt zu bekommen, muss sich individuelle Beratung durch Energieberater oder Handwerker eingeholt werden.
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Erdwärme oder Geothermie ist die gesamte unterhalb der festen Erdoberfläche in Form von Wärme gespeicherte Energie. Pro 100 m Tiefe steigt die Temperatur um etwa 3°C. Bereits die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten (10-12°C) lassen sich zur Beheizung von Gebäuden aller Art nutzen. Das Informationssystem Geothermie [IS GT] beschreibt das geothermische Potential hinsichtlich Nutzungsmöglichkeiten für oberflächennahe, mitteltiefe und tiefe Geothermie. Die oberflächennahe Geothermie betrachtet die Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden bis in 100 Meter Tiefe sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren. Hinsichtlich mitteltiefer Geothermie werden Informationen zur Planung von geothermischen Anlagen bis in 1.000 Meter Tiefe, derzeit für das Rheinland sowie den Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, vorgehalten. Für die Planung von tiefen geothermischen Anlagen (Dubletten) bis in mehr als 5.000 Meter Tiefe werden geologische Informationen über die als Zielhorizonte in Frage kommenden Kalksteinschichten zur Verfügung gestellt. Das Informationssystem liefert damit wertvolle Eckdaten bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten von Erdwärme.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt mögliche solare Potenzialflächen zur Wärmenetzversorgung.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt mögliche Erdsonden-Potenzialflächen zur Wärmenetzversorgung.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt die voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebiete des Zielszenarios auf Baublockebene. Die Art der Wärmeversorgung in dem jeweiligen Baublock bezieht sich auf die primär vorliegende Technologie und muss somit nicht auf jedes Gebäude in dem Baublock zutreffen. Bei der zeitlichen Einordnung der potenziellen neuen Wärmenetzgebiete für das Jahr 2035 handelt es sich um eine Annahme.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt die potenziellen Wärmenetzerweiterungsgebiete auf Baublockebene, unterteilt nach Potenzialgebieten und Prüfgebieten. Bei Letzteren ist die Eignung für ein Wärmenetz aufgrund der Daten, die im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erhoben wurden, nicht eindeutig und sollte einer näheren Prüfung unterzogen werden. Aufgrund der Darstellung auf Baublockebene muss die potenzielle Wärmenetzerweiterung nicht jedes Gebäude in dem jeweiligen Baublock betreffen.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und beinhaltet die Bereiche des Moersbachs, die hinsichtlich eines möglichen Wärmeversorgungspotenzials geeignet wären. Der nördlichere Teil weist ein Potenzial von 6.700 MWh auf, während es beim südlicheren Bereich 5.500 MWh sind.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt die primären Energieträger mit dem höchsten Anteil am Wärmebedarf im Bestand auf Baublockebene.
Der vorliegende Datensatz wurde im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers erstellt und zeigt mögliche Potenzialflächen für zentrale Luft-Wasser-Wärmepumpen zur Wärmenetzversorgung.