Der Datenbestand gibt einen Überblick über die für Brutvögel wertvollen Bereiche auf kohlenstoffreichen Böden (BHK50) und zusätzlichen, außerhalb dieser Böden identifizierten Moorbiotopen in Niedersachsen.Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Roten Liste der in Niedersachsen gefährdeten Brutvögel anhand der Bewertungsstufen "lokale" bis "nationale Bedeutung" (vgl. Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen 2/2013). Aus den im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramms gemeldeten Daten wurden für die Bewertung eines Gebietes die aktuellsten Daten aus einem Zeitabschnitt von 5 Jahren (je nach Datenlage und Bearbeitungsstand) zur Bewertung herangezogen. Bei den über das niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramm gemeldeten avifaunistischen Daten handelt es sich jedoch nicht um systematisch flächendeckend erhobene Daten, sondern um ehrenamtliche und z. T. beauftragten Bestandserfassungen. Für nicht abgegrenzte Bereiche liegen keine oder nicht ausreichende Brutvogel-Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Bereiche ohne Bedeutung für die Brutvogelfauna sind! Für Gebiete mit dem Attribut „Status offen“ liegen ebenso keine oder nicht ausreichende Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies besagt aber auch in diesem Fall nicht, dass die Bereiche keine avifaunistische Bedeutung haben.Die Europäischen Vogelschutzgebiete erhalten bei der Bewertung der Brutvögel einen gesonderten Wert (EU-VSG). Für ausgewählte Arten erfolgte eine Sonderbewertung entsprechend des aktualisierten Bewertungsverfahrens. Gebiete mit dem Hinweis „siehe Bewertung 2006“ wurden in der Bewertung 2010 mit „Status offen“ klassifiziert, da i. d. R. seit 2005 keine Daten vorlagen.
Diese digitale Karte gibt einen Überblick über avifaunistisch wertvolle Bereiche für Brutvögel in Niedersachsen. Als Avifauna wird die Gesamtheit aller in einer Region vorkommenden Vogelarten bezeichnet. Die der Fachbehörde für Naturschutz vorliegenden avifaunistischen Daten werden gebietsbezogen bewertet. Diese Bewertung erfolgt getrennt für Brut- und Gastvögel nach standardisierten Bewertungsverfahren. Es erfolgte die Bewertung von Daten aus dem Zeitraum 1993 bis 2005 (bzw. 2006) an Hand des in Niedersachsen angewendeten Bewertungssystems für Brutvogellebensräume (Informationsdienst 6/97) auf der Grundlage der Roten Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel 6. Fassung, Stand 2002 (Infodienst 5/2002). Aus den im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten - Erfassungsprogramms gemeldeten Daten wurden für die Bewertung eines Gebietes die aktuellsten Daten aus einem Zeitabschnitt von 5 Jahren (je nach Datenlage und Bearbeitungsstand) zur Bewertung herangezogen. Im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramms werden keine landesweit flächendeckenden regelmäßigen Kartierungen durchgeführt, sondern es handelt sich um eine Datensammlung von ehrenamtlichen und z. T. beauftragten Bestandserfassungen. Für nicht abgegrenzte Bereiche liegen keine oder nicht ausreichende Brutvogel- Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Bereiche ohne Bedeutung für die Brutvogelfauna sind! Für Gebiete mit dem Attribut „Status offen“ liegen ebenso keine oder nicht ausreichende Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies besagt aber auch in diesem Fall nicht, dass die Bereiche keine avifaunistische Bedeutung haben. Die Europäischen Vogelschutzgebiete erhalten bei der Bewertung der Brutvögel einen gesonderten Wert (EU-VSG).
Die Digitale Topographische Karte 1:250 000 (DTK250) ist eine aus dem Digitalen Landschaftsmodell 1:250 000 (DLM250) abgeleitete, kartographisch bearbeitete Karte im Rasterformat. Die Rasterdaten sind in verschiedene Einzellayer (Layer 1-7 und 9) gegliedert. Durch die Kombination dieser Layer wird ein Summenlayer (Layer 0) gebildet, welcher dann das farbige, vollständige Kartenbild der DTK250 darstellt. Des Weiteren sind 3 Zusatzlayer (Layer 8, 10, 11) vorhanden, welche Informationen wie Schummerung, geographisches Netz und das UTM-Gitter beinhalten. Der Datensatz liegt als UTM-Abbildung in der Auflösung 320 Pixel/cm vor.
Die Sonderveröffentlichung erläutert Entstehung, Vorkommen und Nutzung von Mineral- und Heilquellen in Nordrhein-Westfalen. Eine Auswahl aus den angrenzenden Bundesländern sowie den Nachbarstaaten ist ebenfalls berücksichtigt. Eine Übersichtskarte ergänzt den erläuternden Textteil. Die Publikation enthält weiterhin hydrochemische Tabellen, die zusätzlich zu den chemischen Bestandteilen der Wässer auch Informationen zur Tiefe der Brunnen, zur Stratigraphie der Grundwasserleiter und zum Mineralwassertyp sowie Hinweise auf weiterführende Literatur liefern. [1998. 80 S., 16 Abb., 11 Tab., 1 Karte in der Anl.; ISBN 978-3-86029-930-2]. Die Publikation ist derzeit nur in gedruckter Form erhältlich.
Über das Geoportal stehen öffentliche Geodaten der Fachämter des Kreises Warendorf sowie externer Stellen kostenfrei zur Verfügung. Das Geoportal des Kreises Warendorf ist frei im Internet verfügbar und enthält öffentlich zugängliche Informationen. Es ist primär für Bürger und die Öffentlichkeit gedacht. Die dargestellten Geodaten werden in unterschiedlichen Abständen aktualisiert. Zu jedem Thema ist eine Zeichenerklärung (Legende) verfügbar, die Adresse des Web-Dienstes und die Copyrightinformationen können angezeigt werden. Neben Basiskarten, die z.B. als Hintergrund dienen, können Fachthemen eingeblendet werden. Die Transparenz und Reihenfolge kann dabei frei gewählt werden. Mit Werkzeugen können beispielsweise Koordinaten abgefragt und dargestellt, eigene Webdienste hinzugeladen oder Ausdrucke erzeugt werden.
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Dieser WFS enthält die Stolpersteine in der Stadt Moers. Stolpersteine sind im Stadtgebiet verteilte Gedenksteine, die in den Gehwegen verlegt wurden. Der Künstler Gunther Deming erinnert mit diesem Projekt an die Opfer der NS-Zeit. Nähere Informationen zum Projekt finden sich unter: https://www.stolpersteine.eu/ In Moers wird die Verlegung der Stolpersteine durch einen gemeinsamen Arbeitskreis der Vereine Erinnern für die Zukunft e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers e.V. organisiert.
Das Geoportal Baulandkataster Krefeld bietet Ihnen die gezielte Suche nach Grundstücken aus dem Baulandkataster Krefeld. Die Grundstücke können gezielt nach dem Stadtteil, der Eigentumsart sowie der Flächengröße gefiltert werden. Die Fachinformationen können flexibel vor unterschiedlichen Hintergrundkarten wie der Liegenschaftskarte, der OpenStreetMap oder Luftbildern eingeblendet werden. Einzelne Hintergrundkarten und Fachdaten sind nur in bestimmten Maßstabsbereichen sichtbar. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Messen, Abfragen von Fachinformationen, Datenimport, Drucken sowie der Erstellung von Listen. Die Angaben werden ohne Gewähr auf Richtigkeit gemacht. Eine Garantie auf Bebaubarkeit der Grundstücke wird mit dem Hinweis im Baulandkataster nicht gegeben. Weitergehende Informationen zu den Flächen sind nicht enthalten. Eigentümer können gegen die Darstellung Ihrer Grundstücke im Baulandkataster Widerspruch einlegen.
Der WMS gibt die Inhalte der Bodenkarte 1 : 50.000 von Nordrhein-Westfalen blattschnittfrei, landesweit flächendeckend wieder. Jede einzelne Fläche wird bei Abruf der Informationen aus einem GIS durch eine Auskunftsseite mit einer Klartextausgabe beschrieben hinsichtlich Bodeneinheit, vereinfachtem Bodentyp, Bodenartengruppe des Oberbodens, Staunässe, Grundwasser, Schutzwürdigen Böden, Durchwurzelbarkeit, optimaler Flurabstand, Erodierbarkeit des Oberbodens, Kapillaraufstieg von Grundwasser, nutzbare Feldkapazität, Feldkapazität, Luftkapazität, gesättigte Wasserleitfähigkeit, Versickerungseignung, Kationenaustauschkapazität. ökologische Feuchtestufe, Gesamtfilterfähigkeit, Grabbarkeit, Eignung für Erdwärmekollektoren, Denitrifikationspotential und Verdichtungsempfindlichkeit. Für die meisten Auswertungen gibt der WMS auch eine kartografisch aufbereitete Darstellung der Sachdaten als Auswertekarte.
Dieser Datensatz umfasst alle besonderen Flurstücksgrenzen des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden mit allen ihren Attributen. Die besondere Flurstücksgrenze ist eine Flurstücksgrenze, die oft nicht eindeutig bestimmt wurde oder strittig ist. Ein Flurstück ist ein eindeutiger, abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der im Liegenschaftskataster unter einer besonderen Bezeichnung geführt wird. Flurstücke werden auf Antrag gebildet oder, wenn es für die Führung des Liegenschaftskatasters zweckmäßig oder erforderlich ist, von Amts wegen. Die Bezeichnung des Flurstücks besteht aus der Gemarkung, der Flur sowie der Flurstücksnummer. Mehrere Flurstücke können zu einem Grundstück zusammengefasst werden, sofern sie denselben Eigentümer haben. Die Flurstücke enthalten auch Informationen zu deren Flächen. Flurstücke werden in Flurkarten oder Liegenschaftskarten nachgewiesen.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Dieser WMS enthält die Stolpersteine in der Stadt Moers. Stolpersteine sind im Stadtgebiet verteilte Gedenksteine, die in den Gehwegen verlegt wurden. Der Künstler Gunther Deming erinnert mit diesem Projekt an die Opfer der NS-Zeit. Nähere Informationen zum Projekt finden sich unter: https://www.stolpersteine.eu/ In Moers wird die Verlegung der Stolpersteine durch einen gemeinsamen Arbeitskreis der Vereine Erinnern für die Zukunft e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers e.V. organisiert.