Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
„Die vorgelegte Studie befasst sich mit Langzeituntersuchungen epibenthischer Tierarten an zwei Untersuchungsstationen im Jadebusen während eines Zeitraumes von 13 Jahren sowie mit einem Vergleich von Untersuchungen einer endobenthischen Gemeinschaft der Jahre 1952 und 1987 zur Feststellung möglicher Schäden durch Fischerei und Verklappungsaktivitäten sowie lokal eingeleiteter Schadstoffe.“ „The paper deals with long-term studies of macrobenthic species of Jade Bay (North Sea) during a period of 13 years. Comparative investigations of an endobenthic community, carried out in 1952 and1987, are used to state possible natural damages by local fisheries, dumping activities an locally introduced chemical waste.”
Die Kartierung der Habitate erfolgte durch Klassifizierung von digitalen CIR-Luftbildern mit GRASS-GIS und über Geländearbeit. Die digitalen Befliegungen fanden 2002 (Kameratyp HRSC-AX) und 2003 (Kameratyp DMC) statt. Die Klassifikation und die Geländearbeit erfolgte 2004. Zur Kartierung von Salzwiesen, Dünen und Grünland wurde ein Schlüssel aus dem "Trilateral Monitoring And Assessment Program" angewendet. The habitat types were identified by processing digital aerial images with GRASS-GIS and through field work. The aerial flights took place in 2002 (camera type HRSC-AX) and 2003 (camera type DMC). For the classification of saltmarshes, dunes and antropogenic grassland a key has been used, which was developed in the "Trilateral Monitoring And Assessment Program" (TMAP).
„Im Rahmen der Beweissicherungsuntersuchungen zur Baumaßnahme „Küstenschutz Leybucht“ wurden umfangreiche Arbeiten zum eulitoralen Makrozoobenthos durchgeführt, um die Auswirkungen des Bauvorhabens auf die Fauna der angrenzenden Watten zu untersuchen. Dabei wurden der zeitliche sowie der räumliche Aspekt möglicher Veränderungen erfasst. Erste Ergebnisse der Untersuchungen an 7 Terminstationen von Dezember 1989 bis September 1995 sowie einer Gesamtkartierung im 1995 wurden bereits in einem Zwischenbericht darstellt (BODENSTAB e al. 1998). Der vorliegende Zwischenbericht gibt einen Überblick über die weitere Entwicklung des eulitoralen Makrozoobenthos der Leybucht und des Pilsumer Nackens an den 7 Terminstationen im Zeitraum 1996 bis 2000. Auf der Grundlage dieser Daten wird in Verbindung mit Ergebnissen aus früheren Aufnahmen aus dem Jahr 1983 die Frage nach Veränderungen der Wattenfauna als Folge des „Unternehmens Küstenschutz Leybucht“ diskutiert. […]“
Die Darstellung der Fluren und Gemarkungen NRW ist aus dem beim Geodatenzentrum NRW vorliegenden Sekundärdatenbestand Liegenschaftskataster abgeleitet worden. Die Aktualität der zugrundeliegenden Daten kann jeweils über die GetFeatureInfo abgefragt werden. Die dem Dienst zugrundeliegenden flächenförmigen Objekte werden durch Aggregation von Flurstücksgeometrien abgeleitet. Es werden alle Flur- und Gemarkungsgrenzen einschließich der Flurnummern, Gemarkungsschlüssel und Gemarkungsbezeichnungen dargestellt. Je nach Maßstab werden Generalisierungen vorgenommen, sowie Beschriftungen ein- und ausgeblendet. Der Dienst liefert amtliche Koordinaten nur im standardmäßigen Koordinatenreferenzsystem mit dem EPSG-Code 25832 aus. Werden andere vom Dienst unterstützte Koordinatensysteme zur Kartendarstellung gewählt, wird serverseitig eine entsprechende Transformation vorgenommen, die Ungenauigkeiten unterliegt. Für die per Transformation gelieferten nicht amtlichen Koordinaten übernimmt Geobasis NRW keine Gewähr. Stand der verwendeten Daten: 01.04.2026
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Amt 37 -Suchquadrate und -quadranten,Private Hydranten, unabhängige Löschwasserversorgung, Hydraten Amt 37, RWW-Hydranten Hinweis vom RWW: "Bitte beachten Sie, dass eine Verwendung des übermittelten Leitungsbestands in Ihren Planwerken und/oder Informationssystemen aufgrund ständiger Veränderungen nur auf nachrichtlicher Basis erfolgen kann. Aktuelle Pläne und Angaben unserer Gesellschaft bitten wir, jeweils abzufordern. Die Abgabe digitaler Daten in weiterverarbeitbaren Formaten (CAD- oder GIS-Formate) erfolgt ausschließlich als Ergänzung zu den gelieferten pdf-Dateien. Aufgrund bekannter Probleme (abweichende Darstellung im Fremdsystem, abweichende Trassenlage aufgrund unterschiedlicher Bezugssysteme, Manipulationsrisiko etc.) kann RWW grundsätzlich keine Gewähr für die korrekte Darstellung und Lagegenauigkeit dieser Daten übernehmen."