Dieser Datensatz enthält die landwirtschaftlichen Flächen, welche sich im Eigentum der Stadt Köln befinden. Der Datensatz ist durch die Verschneidung zweier Datenauszüge aus ALKIS (Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem) entstanden. Ein Auszug enthielt dabei alle Flurstücke im Eigentum der Stadt Köln, der andere alle Objekte der Art „AX_Landwirtschaft“ (Stand der Daten jeweils 17.01.2023). In ALKIS ist AX_Landwirtschaft (Kennung 43001) eine Objektart der Objektartengruppe 'Vegetation' (Kennung 43000), welche dem Objektartenbereich 'Tatsächliche Nutzung' zugeordnet ist. Für weitere Informationen zu ALKIS und den Aufbau des Objektartenkatalogs siehe: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/liegenschaftskataster/alkis/index.html (Zugriff: 17.04.2023). Nach Verschneidung der Geometrien wurden aneinander angrenzende Flächen mit identischen Vegetationsmerkmalen zu jeweils einem Objekt vereinigt. Zusätzlich wurde der Flächeninhalt der einzelnen so neu entstandenen Objekte ermittelt und als Attribut zu den Geometrien hinzugefügt. Die Vegetationsmerkmale gemäß ALKIS-Datenauszug (s.o.) sind in den beiden Attributspalten „Wert“ und „Bezeichner“ verzeichnet. „Wert“ ist ein vierstelliger Wert, der jeweils den in der Spalte „Bezeichner“ angegebenen Kategorien (Vegetationsmerkmale) zugeordnet ist. Definitionen sowie weitere Informationen hierzu sind im ALKIS-Objektartenkatalog NRW 7.1 (ALKIS-OK NRW 7.1, Stand 12.10.2021) zu finden (Dokument abrufbar unter: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_show_pdf?p_id=35606; Zugriff 17.04.2023). Erläuterungen zur den einzelnen Attributen (Spalten): Wert = vierstelliger Wert gemäß ALKIS Bezeichner = Sachkategorie / Begriff zum jeweiligen Eintrag in der Spalte „Wert“, gemäß ALKIS, Definitionen siehe ALKIS-OK. Flaeche = Flächeninhalt des jeweiligen Objektes in Quadratmeter, gerundet auf volle Quadratmeter.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2019 , gegenwärtig aktuell
Diese Datenserie zeigt alle Unfälle (ab dem Jahr 2019) im Verbandsgebiet mit Personenschäden. Die Unfälle mit Fahrradbeteiligung wurden besonders dargestellt.
Der Dienst stellt die Grenzzeichen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich der Niederlanden für den Abschnitt NRW dar. Neben der Darstellung der Grenzzeichen ist die Art der Abmarkung und Besondere Punktnummer angegeben. Dabei wird in der Symbolisierung zwischen Steinen aller Art und allen anderen Vermarkungsarten unterschieden. Die Darstellung dient ausschließlich der Unterstützung bei der Sicherung und Instandhaltung der gemeinsamen Landgrenze.
Hier wird das klassifizierte Gewässernetz nach dem Landeswassergesetz NRW abgebildet. Hierunter fallen nach §3(3) LWG NRW oberirdische Gewässer mit ständigem oder zeitweiligem Abfluss, die der Vorflut für Grundstücke mehrerer Eigentümer dienen. Die Gewässer werden von Unterhaltungspflichtigen (in der Regel Verbände) unterhalten. Die Daten werden bei Änderungen anlassbezogen und zeitnah fortgeführt.
Im Falle eines Notfalls, wie etwa eines langanhaltenden und flächendeckenden Stromausfalls in folge dessen es zu einem Telekommunikationsausfalls kommt, gibt es in Städten und Kommunen, Anlaufstellen für alle Hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger. Es handelt sich unter anderem um Leuchttürme, welche mit Notstrom versorgt werden und als Verbindungsstellen zwischen den Hilfesuchenden und den Leitstellen fungieren. Notfall-Infopunkte dienen den Bürgerinnen und Bürgern als Informationsquelle. Sollte es zum Ausfall der Notrufnummern kommen, dienen unter anderem die personell besetzten Feuerwehrgerätehäuser als Notrufstellen für die Bevölkerung.
In Waldflächen, die in besonderem Maße für Erholungszwecke genutzt werden, können die Kreise und kreisfreien Städte durch Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit der Forstbehörde und nach Anhörung der betroffenen Gemeinden und Waldbesitzer- und Reiterverbände das Reiten im Wald auf die nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gekennzeichneten Reitwege beschränken. Innerhalb dieser Waldgebiete darf nur auf gekennzeichneten Reitwegen geritten werden.
Reitrouten sind in der Regel Streckenführungen auf öffentlichen Verkehrsflächen, privaten Straßen und Fahrwegen sowie auf den nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gekennzeichneten Reitwegen, auf denen zum Zweck der Erholung geritten werden kann. Die Streckenführung kann in der Örtlichkeit beschildert oder nur auf Reitroutenkarten oder in digitalen Medien veröffentlicht sein.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Im Falle eines Notfalls, wie etwa eines langanhaltenden und flächendeckenden Stromausfalls in folge dessen es zu einem Telekommunikationsausfalls kommt, gibt es in Städten und Kommunen, Anlaufstellen für alle Hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger. Es handelt sich unter anderem um Leuchttürme, welche mit Notstrom versorgt werden und als Verbindungsstellen zwischen den Hilfesuchenden und den Leitstellen fungieren. Notfall-Infopunkte dienen den Bürgerinnen und Bürgern als Informationsquelle. Sollte es zum Ausfall der Notrufnummern kommen, dienen unter anderem die personell besetzten Feuerwehrgerätehäuser als Notrufstellen für die Bevölkerung.