Der als Batenbrock-Südwest bezeichnete Planungsraum hat sich im Rahmen einer kleinteiligen Sozial- und Raumanalyse ergeben und setzt sich aus Baublockgruppen der Stadtteile Batenbrock und Stadtmitte zusammen. Die Stadt Bottrop hat für den Projektraum Batenbrock-Südwest einen ganzheitlichen Prozess zur städtebaulichen und sozialen Erneuerung des Quartiers gestartet. Dabei wurde das Quartier 2018 unter dem Motto „Bottrop Batenbrock – Vielfalt verbindet!“ in das Landesprogramm Starke Quartiere – Starke Menschen aufgenommen.
InnovationCity integriertes Quartierskonzept Fuhlenbrock/Vonderort: Kombinierte Erstellung von Sanierungskonzept kfw 432 und Stadtentwicklungskonzept ISEK. Bestandteile der Konzepte sind die Verknüpfung von Grün- und Freiraumstrukturen im Hinblick auf Qualität und Erreichbarkeit, bauliche Struktur, generationengerechte Strukturen z.B. Barrierefreiheit sowie Sanierungspotenziale, die Steigerung der Energieeffizienz und weitere Nutzung erneuerbarer Energien in den Quartieren.
Die Online-Beteiligung für einen kreativen und klimagerechten Stadtumbau in Fuhlenbrock und Vonderort ist beendet. Vielen Dank für Ihren kritischen Blick, Ihre Hinweise und Ihren Ideenreichtum! Die gesammelten Ideen und Hinweise werden ausgewertet und fließen in die Entwicklung des Sanierungskonzeptes und das ISEK Fuhlenbrock/Vonderort ein.
Die Online-Beteiligung für die Attraktivierung der Innenstadt ist beendet. Vielen Dank für Ihren Ideenreichtum, Ihren kritischen Blick und Ihre Hinweise! Die gesammelten Ideen und Hinweise werden ausgewertet und fließen in die Entwicklung der Innenstadtstrategie und des Masterplans Innenstadt 2030 ein.
Neben der Stadtverwaltung bringen sich mehrere weitere Träger in die Quartiersarbeit in Bottrop ein. Dabei liegt der Fokus jeweils in einem bestimmten Themenfeld wie ‚Wohnen im Alter‘, ‚Klimaschutz‘ oder ‚Soziale Integration‘. Es handelt sich hier um eine Übersicht der Anlaufstellen in den einzelnen Quartieren mit den zugehörigen Angeboten.
Unter dem Titel "Essbare Stadt" verbirgt sich eine weltweite Bewegung, die in Europa ihren Anfang in Andernach nahm. Dabei geht es darum, dass im öffentlichen Raum und frei zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger Obst und Gemüse angebaut wird. Also Gemüse- statt Rosenbeete im Park bzw. Apfel- und Birnbäume entlang einer Straße statt Ahorn oder Buche. Doch bereits im Bestand gibt es viele Obstbäume und -sträucher auf öffentlichem Grund. Die meisten Menschen, die sich zumindest hin und wieder in der Natur bewegen, kennen in ihrem Umfeld die Brombeerhecken, Wacholdersträucher oder auch den einen oder anderen „wilden“ Kirschbaum, an dem man sich bedienen kann. Die Stadt Hamm möchte aber nun ihr Angebot rund um heimische Obst- und Fruchtgehölze ausbauen, verstärkt über vorhandene Standorte informieren und bei anstehenden Baumpflanzungen stets bemüht sein, auch fruchttragenden Baumarten zu pflanzen, sofern die die jeweiligen Standortbedingungen zulassen. Darüber hinaus sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Hamm Streuobstwiesen neu angelegt bzw. einzelne Obstbäume neu gepflanzt werden – auch im Sinne des Waldentwicklungskonzeptes der Stadt. Pflücken ausdrücklich erlaubt!