Dieser Downloaddienst stellt die gescannten und georeferenzierten Kartenblätter der Rohstoffkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 (Lockergestein) bereit. Der Datensatz enthält die Verteilung der drei Lockergesteins-Rohstoffgruppen Kies/Kiessand, Sand sowie Ton/Schluff.
Der WMS zeigt die Standorteigenschaften für Waldstandorte in NRW im Maßstab 1 : 50.000. Es werden der Gesamtwasserhaushalt und die natürliche Nährstoffversorgung der Standorte dargestellt. Es handelt sich um eine Auswertung der Bodenkarte von NRW 1 : 50.000 in Verbindung mit Klimadaten des Klimaatlas von NRW (1981-2010, LANUK NRW, DWD) und Reliefdaten (DGM10, Geobasis NRW). Dabei werden alle Bodenflächen unabhängig von ihrer aktuellen Nutzung als Waldstandorte oder potentielle Waldstandorte gleich behandelt.
Die Sporologie, d. h. die Erforschung fossiler Sporen und Pollen, ist eine Teildisziplin der Paläobotanik, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts maßgebliche Beiträge zur Klärung stammesgeschichtlicher, stratigraphischer und genetischer Fragen lieferte. Der Band Nr. 25 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ präsentiert drei Beiträge von Prof. Robert Potonié, der ein zentraler Forscher dieses Bereiches war und das damalige Geologische Landesamt Nordrhein-Westfalen zu einem Zentrum der Paläo-Palynologie machte. Wichtige Forschungsfelder umfassen die Altersdatierung von Sedimenten durch disperse Sporen, die Bestimmung der Mutterpflanzen der Sporen sowie die evolutionären Veränderungen der Sporengestalt in der Erdgeschichte. [1975. 286 S., 19 Taf.; ISBN 978-3-86029-825-1]
Der Band Nr. 26 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ behandelt in 11 wissenschaftlichen Beiträgen die Tiefbohrung VII in Bad Oeynhausen, die am 25.08.1973 auf den Namen Alexander-von-Humboldt-Sprudel getauft wurde. Diese Mineralwasserbohrung lieferte mit ihren begleitenden geologischen, hydrologischen und geochemischen Untersuchungen bedeutsame Erkenntnisse zur Genese und Verbreitung der Solevorkommen in Ostwestfalen. [1977. 269 S., 79 Abb., 19 Tab., 10 Taf.]
Der WMS zeigt, wo in NRW großmaßstäbige Bodenkarten, meist im Maßstab 1 : 5.000, digital (vektorisiert) oder analog (gescannt und georeferenziert) vorliegen und, ob sie aus der forstlichen oder landwirtschaftlichen Standorterkundung stammen. Jedes Kartierprojekt ("Verfahren") wird mit Namen, Projektcode, Maßstab der Erhebung, Jahr der Kartierung, Liste und Bearbeitungsdatum der verfügbaren digitalen Auswertungen beschrieben und mit einer Verfahrensdokumentation verlinkt.
Der Band Nr. 29 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ befasst sich in 22 wissenschaftlichen Beiträgen mit den tertiären Ablagerungen und der Rheinischen Braunkohlenlagerstätte in der südlichen Niederrheinischen Bucht. Behandelt werden Fragen des Alters und der Entstehungsbedingungen der Kohlenflöze und ihrer Nebengesteine, der Rohstoffeigenschaften und Beurteilung der rheinischen Braunkohle sowie die Methodik der Lagerstättenuntersuchung. [1981. 575 S., 139 Abb., 56 Tab., 21 Taf.; ISBN 978-3-86029-829-9]
Der Band Nr. 35 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ stellt den Kenntnisstand zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung über die Geologie des Oberdevons im Rheinischen Schiefergebirge vor. Dabei ist die Grenzziehung zwischen Mittel- und Oberdevon sowie zwischen Oberdevon und Unterkarbon ein besonderer Schwerpunkt. [1989. 413 S., 72 Abb., 40 Tab., 22 Taf.; ISBN 978-3-86029-835-0]
Der auf Rasterdaten aufbauende Datensatz bewertet die natürliche Erosionsgefährdung der Böden. Methodisch entspricht die Auswertung der ""Natürlichen Erosionsgefährdung"" der DIN 19708:2017-07. Für die Ableitung der Erodierbarkeit des Oberbodens (K-Faktor) werden speziell aufbereitete Daten der Bodenschätzung herangezogen. Wo diese nicht vorhanden sind, werden Daten der landwirtschaftlichen Standorterkundung verwendet. Liegen beide Datenbestände nicht vor, wird die BK50 verwendet. Für die Ableitung des Hangneigungsfaktors (S-Faktor) wird das digitale Geländemodell 10 von Geobasis NRW verwendet Für die Ableitung der Regenerosivität (R-Faktor) wird die in der DIN veröffentlichte Regressionsgleichung verwendet. Input-Daten sind monatliche Niederschlagsdaten aus dem Klima-Atlas NRW. Die Daten werden entsprechend der DIN miteinander verknüpft und bewertet.