Im Rahmen des Projektes „Bericht über eine Untersuchung der bodenbewohnenden Lebensgemeinschaften und des Schlickgehaltes im deutschen Dollart-Gebiet 1953“ wurde an 10 Stationen im Dollart das Makrozoobenthos untersucht.
Im Rahmen des Projektes „Makrofauna und Vegetation der Knechtsandwatten“ wurde im Sommer 1967 eine Untersuchung über die Verteilung von Makrofauna und Vegetation auf den Watten des Knechtsandes durchgeführt. Insgesamt wurden 478 Stationen erfasst. An 68 Stationen wurde die Bodenfauna ausgewertet.
Bei den Daten handelt es sich um farbige digitale True-Orthophotomosaike (TrueDOP). Bei TrueDOP werden alle Objekte lagetreu abgebildet, d. h. es gibt keine Verkippungen von Gebäuden oder Bäumen, sodass es keine Abschattungseffekte von z. B. Bürgersteigen gibt. Die Daten liegen für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km vor und haben eine Bodenauflösung von 0,10 Meter bei einer Lagegenauigkeit von +/- 0,4 Meter.
Diese Arbeit schließt eine Reihe von biologisch-sedimentologischen Untersuchungen ab, die C. D. MÜLLER im Jahre 1954 begonnen hat und die den landnahen Streifen der gesamten Wurster Küste erfassen. 1965 wurde der nördlichste Teil von Spieka bis Arensch untersucht. 397 Stationen; 12 Stationen exakte quantitative Siebproben von Makrozoobenthos;
In dem Projekt „Die Zosera-Gesellschaften der niedersächsischen Watten“ wurde 1969 das niedersächsische Wattengebiet auf den Bestand von Seegras (Zostera noltii und Zostera marina) untersucht. Hier bei wurden, neben Beprobungen von August 1970, andere Arbeiten mit in die Untersuchung einbezogen (Zeitraum 1937 bis 1971).
Aus zahlreichen Einzeluntersuchungen der letzten 25 Jahre wurden die sedimentologischen Arbeitsergebnisse überarbeitet, vereinheitlicht und zu einem Gesamtüberblick über die Verteilung der oberflächennahen Wattsedimente auf den niedersächsischen Watten zusammengestellt. Unterschieden wurden drei Wattypen: Schlick, Schlicksand (Mischwatt) und Sand. Zusätzlich wurden Seegrasbestände, Miesmuschel- und Schillbänke als gesonderte Bereiche ausgewiesen.
Die vorliegende Arbeit bezweckt eine ökologische Analyse der Amphipodenfauna der Unter- und Außenelbegebietes. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt also im Gebiet der Brackwasserregion. Untersuchungen beziehen sich auf die Besiedlung des Bodens und der Tonnen der tieferen Fahrrinne. Alle qualitativen Bodenfänge sind mit Hilfe des 1/5 qm fassenden VAN-FEEN-Bodengreifer durchgeführt; Teilweise auch kleinere Greifer 1/10 bis 1/20 qm; Bei Tonnenbewuchs konnten die Tiere direkt abgesammelt werden.
Im Rahmen des Projektes „Sedimentologie, Faunenzonierung und Faziesabfolge vor der Ostküste der inneren Deutschen Bucht.“ Wurden Profilstreifen vom Schlickgebiet S unter anderem faunistisch-ökologisch untersucht. Hierbei wurde an 22 Stationen das Makrozoobenthos beprobt.
Schifffahrt Anfang Juli 1871: Beprobung durch Dredgsche Route: Nordwärts von Borkum und Juist bis ostwärts steuernd über Helgoland und zwischen Helgoland und Spiekeroog nächsten gelegenen Tiefe nach Norderney zurück. „Am ergiebigsten zeigte auf dieser Fahrt liegende Austerngrund.“ Insgesamt werden in diesem Bericht 100 Arten beschrieben.