Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1:50 000 (DTK50) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten
Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1: 25 000 (DTK25) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten
Das 3D-Geoportal Krefeld (bzw. Digitaler Zwilling der Stadt Krefeld) bietet dreidimensionale Daten (3D-Gebäudemodelle und 3D-Mesh), ein aktuelles Geländemodell (DGM1), Schrägluftbilder, verschiedene Hintergrundkarten sowie Fachdaten. Durch eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten und Funktionen lässt sich Krefeld aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. In dem Geoportal sind neben den Werkzeugen für das Suchen, das Messen und der Abfrage von Fachinformationen auch weitere Funktionen enthalten u. a. zur Erstellung von virtuellen Rundflügen, Sichtbarkeitsanalysen oder zur Darstellung von Schatten.
Dargestellt werden die Bereiche der Gemeinden Geldern, Straelen, Issum, Wachtendonk, Kerken und Rheurdt. Die Schummerungsbilder wurden auf der Datengrundlage des DGM (Digitalen Geländemodelles) aus den LiDAR-Daten (Light Detection And Ranging) der kreiseigenen Befliegung abgeleitet. Die Rasterbilder visualisieren die relativen Höhenunterschiede durch eine simulierte Schattierung des Geländes. Hierzu wird der Sonnenstand und Einfallswinkel künstlich errechnet und das Gelände entsprechend der Schattenwürfe in Scharz/Weiß eingefärbt. In der NO-Variante im Nordosten (Azimuth 45) bei einem Einfallswinkel von 35°.
Dargestellt werden die Bereiche der Gemeinden Goch, Kevelaer, Kranenburg, Uedem und Weeze. Die Schummerungsbilder wurden auf der Datengrundlage des DGM (Digitalen Geländemodelles) aus den LiDAR-Daten (Light Detection And Ranging) der kreiseigenen Befliegung abgeleitet. Die Rasterbilder visualisieren die relativen Höhenunterschiede durch eine simulierte Schattierung des Geländes. Hierzu wird der Sonnenstand und Einfallswinkel künstlich errechnet und das Gelände entsprechend der Schattenwürfe in Schwarz/Weiß eingefärbt. In der NO-Variante im Nordosten (Azimuth 45) bei einem Einfallswinkel von 35°.
Der Datensatz besteht aus hochaufgelösten Luftbildern, die aus kreiseigenen Befliegungsaufträgen stammen und als klassische Digitale Orthophotos (DOP) bereitgestellt. Diese Rasterdaten sind verzerrungsfreie, georeferenzierte, hochauflösende und maßstabsgetreue photographische Abbildungen der Erdoberfläche. Die Daten liegen flächendeckend für das ganze Kreisgebiet mit unterschiedlicher Aktualität vor. Seit 2016 wird jährlich 1/3 des Kreisgebietes beflogen. Die Luftbilder des Jahres 2018 liegen für die Kommunen Goch, Kevelaer, Uedem und Weeze (Mitte) vor. Sie haben eine Bodenauflösung von 7,5 cm und sind damit datenschutzrechtlich schützenswert.
Bäche und Flüsse in Nordrhein-Westfalen sind in Fließgewässertypen eingeteilt, die durch die geologischen Verhältnisse im Untergrund, die Höhenlage, das Gefälle, die Besiedlung und durch physiko-chemische Messwerte definiert sind. Diese Einteilung gehört zu den fachlichen Grundlagen bei der Planung von Maßnahmen zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern, bei der Bewertung des ökologischen Zustandes, bei der Abgrenzung von Wasserkörpern und bei der Umsetzung der Ziele nach der EG_Wasserrahmenrichtlinie. Für die Typzuweisung sind im Wesentlichen kartographische Daten zugrunde gelegt worden, die vom Menschen weitgehend unveränderbar sind. Aktuelle Untersuchungsergebnisse wurden zur Unterstützung herangezogen. • Geologie (Digitale Geologische Karte NRW 1:100.000) • Naturraum (Karten der Fließgewässerlandschaften „BRD“ und „NRW“ und naturräumliche Gliederung NRW) • Einzugsgebietsgröße (Digitale Gewässerstationierungskarte NRW 1:25.000) • Gefälle (Digitales Geländemodell NRW) • Boden (Digitale Bodenkarte NRW) • Physiko-chemische Messwerte (für die Abgrenzung von silikatischen und karbonatischen Gewässertypen des Mittelgebirges) • Biologische Daten (z. B. zur Ermittlung der Verbreitung von Gammarus fossarum (Bachflohkrebs) als Indikatortaxon für die Abgrenzung von Mittelgebirge und Tiefland) Die Aufgabe der Fließgewässertypologie ist es, die natürliche Vielfalt der Fließgewässer nach gemeinsamen morphologischen, physiko-chemischen, hydrologischen und auch biozönotischen Merkmalen zu ordnen. In Nordrhein-Westfalen liegen zwei Typenkarten vor: die NRW- und die LAWA-Typenkarte. Die „gröberen“ LAWA-Typen gelten insbesondere für die Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet über 10 km2, zu deren Zustand im Zuge der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie regelmäßig zu berichten ist. Die Zielsetzung bei der NRW-Typenkarte ist die kleinräumige Darstellung der feiner differenzierten NRW-Typen. Sie dienen als Orientierungshilfe bei der ökologischen Verbesserung und naturnahen Entwicklung der Fließgewässer. Der erste Fließgewässertypenatlas erschien 2002 als LUA-Merkblatt Nr. 36. Die mit der Anwendung des Fließgewässertypenatlas gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sind in den überarbeiteten und 2015 veröffentlichten Fließgewässertypenatlas als LANUK-Arbeitsblatt 25 eingeflossen.
Amt 37 -Suchquadrate und -quadranten,Private Hydranten, unabhängige Löschwasserversorgung, Hydraten Amt 37, RWW-Hydranten Hinweis vom RWW: "Bitte beachten Sie, dass eine Verwendung des übermittelten Leitungsbestands in Ihren Planwerken und/oder Informationssystemen aufgrund ständiger Veränderungen nur auf nachrichtlicher Basis erfolgen kann. Aktuelle Pläne und Angaben unserer Gesellschaft bitten wir, jeweils abzufordern. Die Abgabe digitaler Daten in weiterverarbeitbaren Formaten (CAD- oder GIS-Formate) erfolgt ausschließlich als Ergänzung zu den gelieferten pdf-Dateien. Aufgrund bekannter Probleme (abweichende Darstellung im Fremdsystem, abweichende Trassenlage aufgrund unterschiedlicher Bezugssysteme, Manipulationsrisiko etc.) kann RWW grundsätzlich keine Gewähr für die korrekte Darstellung und Lagegenauigkeit dieser Daten übernehmen."
Digitale landesweite Übersichtskarte der Geometrien aller Niedersächsischen EU-Vogelschutzgebiete. Gemäß Artikel 4 der EG-Vogelschutzrichtlinie (79/409/EWG) sind die Mitgliedsstaaten (in der Bundesrepublik Deutschland die Bundesländer) verpflichtet, die flächen- und zahlenmäßig geeignetsten Gebiete für Arten des Anhangs I der Richtlinie (Art. 4 Abs. 1) und für Zugvogelarten (Art. 4 Abs. 2) zu besonderen Schutzgebieten (BSG, Europäische Vogelschutzgebiete) zu erklären und der Europäischen Kommission als Teil des ökologisch vernetzten Schutzgebietssystems Natura 2000 zu melden. In der digitalen Karte werden alle derzeit geeigneten als EU-Vogelschutzgebiete ausgewiesenen Flächen in Niedersachsen dargestellt.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 1: Schutzgebiete“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Dieser Web Map Service stellt die Kartenblattschnitte der Kartenreihen TK10, TK10AS, TK25, TK25AS, TK50, TK50AS und TK100, sowie Kacheln für diverse digitale Daten (DOP, DGM usw.) in 1x1km, 2x2km, 5x5km, 10x10km, 20x20km und 50x50km vom Gebiet der Länder Brandenburg und Berlin zur Verfügung. Die Kartenblattschnitte sind parallel zum geographischen Koordinatensystem (Bessel Elipsoid, sphärische Koordinaten). Die DOP-Kacheln sind parallel zum Gitternetz der UTM-Abbildung auf GRS80 Ellipsoid (ETRS89, Ebene Koordinaten).